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  • 20.11.2014 Bericht Wirtschaftsumfeld Polen Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Neues gegenüber dem Zeitraum 2007 bis 2013

    Berlin (gtai) - In der neuen Förderperiode will die EU-Kommission kleine und mittlere Unternehmen weiter fördern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Forschung und Entwicklung, auf der Umsetzung der Ergebnisse daraus in vermarktungsfähige Produkte sowie auf einer besseren Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien. Die unterschiedlichen Fonds werden durch einen gemeinsamen strategischen Rahmen koordiniert. Multifonds-Programme sollen eine besonders große Wirkung erzielen.

  • 20.11.2014 Bericht Wirtschaftsumfeld Polen Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Weitere Förderinstrumentarien

    Berlin (gtai) - Mehrere Förderinstrumente der EU unterstützen verschiedene Aktivitäten von Unternehmen. Horizont 2020 bündelt die bisher getrennten Programme der Innovations- und Forschungsförderung. Die Connecting Europe Fazilität ermöglicht Investitionen in wichtige Infrastrukturen (Energie, Verkehr, digitale Netze). Die EIB-Gruppe stellt mit ihren unterschiedlichen Programmen Know-how und Finanzmittel bereit. Sie unterstützt auch bei den Programmen JESSICA, JEREMIE, JASPERS. (Kontaktanschrift)

  • 20.11.2014 Bericht Wirtschaftsumfeld Polen Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Umsetzung auf Ebene der EU-Mitgliedstaaten

    Bonn (gtai) - Die EU hat in der aktuellen Periode von 2014 bis 2020 das Verfahren der Förderung verändert. Die Kommission schließt mit den einzelnen Mitgliedstaaten Partnerschaftsvereinbarungen ab. Darin enthalten sind die Investitionsziele der Länder und die Mittelverwendung. Die Investitionsprioritäten legen die Staaten in ihren operationellen Programmen fest. Lokale Verwaltungsbehörden wählen einzelne Projekte aus, begleiten und bewerten sie. Die Förderprogramme werden regional verwaltet.

  • 20.11.2014 Bericht Wirtschaftsumfeld Polen Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Hauptziele und Finanzstruktur nach Ländern

    Bonn (gtai) - Die umfangreichsten Gelder im Rahmen der Kohäsionspolitik erhalten innerhalb der zehn betrachteten Länder 2014 bis 2020 Polen, Rumänien, die Tschechische Republik, Ungarn und die Slowakei. Doch auch in den anderen Ländern bestehen eine Reihe Fördermöglichkeiten wie Sie der folgenden Übersicht entnehmen können. Die prioritären Infrastrukturbereiche werden in ihrer Entwicklung vor allem durch die neue Fazilität "Connecting Europe" unterstützt.

  • 12.11.2014 Bericht Wirtschaftsumfeld Kroatien Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Kroatien - EU-Förderung 2014 bis 2020

    Zagreb (gtai) - Beim EU-Neuling Kroatien werden bis 2016 sowohl Fördermittel aus Vorbeitrittshilfen als auch aus "alten" (2007 bis 2013) sowie "neuen" Strukturhilfen (2014 bis 2020) vergeben. Das kann bei Antragstellern zu Verwirrung führen. Die Gelder sind inzwischen stark nachgefragt. Beobachter erwarten, dass KMU mit den Hilfen vor allem in moderne, energieeffiziente Maschinen und IKT-Ausstattung investieren. Die ersten Kohäsionsfondsprojekte kommen aus dem Bereich Wasserwirtschaft.

  • 31.10.2014 Bericht Wirtschaftsumfeld Estland Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Estland - EU-Förderung 2014 bis 2020

    Tallinn (gtai) - Die EU sieht für Estland in der Finanzperiode von 2014 bis 2020 Fördergelder in Höhe von 4,4 Mrd. Euro vor, davon 3,6 Mrd. Euro im Rahmen der Kohäsionspolitik. Bei der Programmstruktur gibt es einschneidende Veränderungen. So wird es in Estland nunmehr ein großes operationelles Programm für die Fonds zur Kohäsionspolitik geben. Von 2007 bis 2013 hatte Estland stattdessen drei Programme. Bei den umsetzenden Institutionen gibt es dagegen eine starke Kontinuität. (Kontaktanschriften)

  • 31.10.2014 Bericht Wirtschaftsumfeld Lettland Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Lettland - EU-Förderung 2014 bis 2020

    Riga (gtai) - Lettland kann von 2014 bis 2020 mit EU-Fördergeldern in Höhe von 5,6 Mrd. Euro rechnen. Sowohl bei den Programmen als auch bei den implementierenden Institutionen kommt es zu starken Veränderungen. So gibt es nunmehr ein großes operationelles Programm "Wachstum und Beschäftigung", das 78% aller EU-Mittel beinhaltet. Dafür fungiert nur noch die Agentur CFLA als einzige vermittelnde Instanz Bisher hatte es drei Programme gegeben. (Kontaktanschriften)

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