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Reform des usbekischen Gesundheitswesen beginnt neue Etappe

Usbekistan hat seit 2017 über 200 Dokumente für die Reformierung und den Ausbau des Gesundheitswesens verabschiedet und setzt verstärkt auf die Beteiligung ausländischer Investoren.

Die Beschlüsse basieren auf der Umsetzung einer einschlägigen Konzeption (2019 bis 2025) und eines Aktionsprogramms (2019 bis 2021). Im Mittelpunkt stehen Umstrukturierungen von Gesundheitseinrichtungen und Investitionen in Medizintechnik, der Ausbau der Notfallmedizin und der Grundversorgung in den Städten und auf dem Land. Internationale Geber wie die Weltbank, die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) und die Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) fördern die Projekte mit Krediten.

Auf einen Blick: Reformen im usbekischen Gesundheitswesen
  • Schaffung marktkonformer Rechts- und Verwaltungsvorschriften und Implementierung neuer Finanzierungsmodelle 
  • Einführung einer Krankenversicherungspflicht (2021 bis 2024/2025)
  • Neuausrichtung der medizinischen Primärversorgung
  • Ausbau von Filialen spezialisierter Versorgungszentren
  • Neustrukturierung des stationären Sektors
  • Modernisierung und Ausbau der Notfallmedizin
  • Förderung der privaten Gesundheitswirtschaft
  • Digitalisierung 
  • Förderung der Aus- und Weiterbildung medizinischer Fachkräfte

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