Branchen | USA | Machtwechsel in Washington

Neue Chancen für die transatlantische Zusammenarbeit

Vom Ausgang der US-Wahl hing auch aus deutscher Unternehmersicht viel ab. Unter Joe Biden wächst die Hoffnung auf stabile Zukunftsaussichten. Doch es gibt auch Skepsis.

Deutsche Unternehmen erhoffen sich unter dem neu gewählten Präsidenten Joe Biden vor allem eine Wiederbelebung der transatlantischen Beziehungen - und berechenbare Verhältnisse im US-Geschäft. Für einige Branchen dürften bei einer neuausgerichteten Umweltpolitik die Absatzchancen deutlich zunehmen, etwa in den Bereichen Nachhaltiges Bauen und Elektromobilität.

Für andere Industriezweige wiederum bleibt das US-Geschäft schwierig, wie für die Stahl- und Aluminiumbranche. Trotz der knappen Senatsmehrheit der Demokraten wird Biden einige zentrale Gesetzesvorhaben kaum wie geplant umsetzen können, da es im Senat auch Unabhängige gibt und der linke Parteiflügel auf noch radikalere Reformen drängen könnte. Wir zeigen, worauf sich deutsche Unternehmen für die kommenden Jahre einstellen sollten.

nach oben
Feedback

Anmeldung

Bitte melden Sie sich auf dieser Seite mit Ihren Zugangsdaten an. Sollten Sie noch kein Benutzerkonto haben, so gelangen Sie über den Button "Neuen Account erstellen" zur kostenlosen Registrierung.