RF_Getty_583918122_RZ_1340x574 RF_Getty_583918122_RZ_1340x574 | © Mostar, Bosnien und Herzegowina Blick von der alten Brücke (Stari Most). |© Getty Images/marco wong

Special | Coronavirus | Bosnien und Herzegowina

Weiterhin angespannte Lage in Bosnien und Herzegowina

Die hohe Zahl an Neuinfektionen verliert nur langsam an Schwung. Die Wirtschaft wiederum sucht nach Wegen aus dem Krisenmodus.

Seit den Lockerungen Anfang Juni ziehen die Corona-Fallzahlen deutlich an. Erst seit Kurzem scheinen die Zahlen zu stagnieren. Ein neuer Lockdown kommt für Bosnien und Herzegowina derzeit aber wohl nicht infrage.

Die Wirtschaft sucht Schritt für Schritt den Weg aus dem Krisenmodus. Den stark exportorientierten Betrieben fehlt aber die Nachfrage aus der Europäischen Union (EU). Die EU ist der wichtigste Absatzmarkt: Über 70 Prozent der Exporte gehen dorthin. Ein Konjunkturpaket über 3,3 Milliarden Euro von der EU für den Westbalkan soll den Betrieben unter die Arme greifen.

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