Special | Brasilien | Wasser- und Abwassertechnologie

Aufbruch für Brasiliens Wasserwirtschaft

Privatisierungen werden die Nachfrage nach hochwertigen Technologien stimulieren und eröffnen Beteiligungschancen für deutsche Unternehmen.


  • Marktöffnung soll milliardenschwere Projekte anstoßen

    Bis 2033 müssen Brasiliens Städte allen Bürgern Zugang zu Trinkwasser und Abwasseraufbereitung bieten. Private Konzessionäre wollen bereits 2020 ihren Marktanteil ausbauen.

    In der Coronaviruspandemie rückten die Unzulänglichkeiten der brasilianischen Wasserwirtschaft ins Rampenlicht. Insbesondere in den Favelas der Metropolen und im Nordosten verfügen viele Brasilianer über keine sichere und uneingeschränkte Versorgung mit Trinkwasser. Nach jahrelangen Debatten und zweijährigen Verhandlungen im Nationalkongress steht nun der neue Rechtsrahmen fest, der auch die wirtschaftliche Erholung im Land vorantreiben soll. Mehr denn je ist Brasilien auf private Infrastrukturinvestitionen angewiesen. Schließlich steigt die bereits hohe Staatsverschuldung durch die Coronakrise sprunghaft an. Ein staatlich finanziertes Investitionsprogramm kann sich das Land nicht leisten.

    Stärkerer Anreiz für private Investitionen 

    Brasiliens Wirtschaftsministerium erwartet, dass die neuen Rahmenbedingungen innerhalb der kommenden 14 Jahre Investitionen von mindestens 110 Milliarden US-Dollar (US$) ermöglichen. Die Zeit drängt, schließlich sind die Kommunen dazu verpflichtet, bis 2033 allen Bürgern eine einheitliche Versorgung zu bieten. In Ausnahmefällen kann die Frist bis 2040 verlängert werden. Viele Brasilianer hatten bereits mit der Verabschiedung des Plano Nacional de Saneamento Básico (PLANSAB) im Jahr 2014 auf eine deutliche Verbesserung der Zustände gehofft. In den meisten Städten und Gemeinden hat sich die Lage seitdem jedoch nicht wesentlich verbessert. Die durch das Coronavirus hervorgerufene Gesundheitskrise verstärkt nun den politischen Druck.

    Kein anderer Infrastruktursektor in Brasilien wird heute noch so stark von (halb)staatlichen Konzernen dominiert wie die Wasserwirtschaft. Die neuen Rahmenbedingungen schaffen grundlegende Voraussetzungen für die Marktöffnung, höheren Wettbewerb und steigende Investitionen. Private Investoren warten schon seit Jahren auf regulierte Verfahren und technische Vorgaben, die die Rechtssicherheit von Projekten untermauern. Als besonders wichtig gelten neue Mechanismen zur Bildung regionaler Blöcke, die die Wirtschaftlichkeit der Verträge erheblich steigern. Statt mit jeder Stadtverwaltung einzeln zu verhandeln können Konzessionen oder öffentlich-private Partnerschaften jetzt relativ zügig für ganze Regionen ausgearbeitet werden. 

    Druck auf Staatskonzerne steigt

    Mit dem Gesetz steigt der Druck auf die bundesstaatlichen Konzerne. Viele Verträge weisen Unregelmäßigkeiten auf und werden unter Wettbewerbsbedingungen neu vergeben. Die Konzerne müssen zukünftig nachweisen, dass neben den Betriebskosten auch die Investitionen zur Umsetzung des PLANSAB getragen werden können. Ohne private Beteiligung kommen wenigstens 10 der insgesamt 24 staatlichen Konzerne den Anforderungen nicht nach, schätzen Marktbeobachter. 

    Positiv wirken darüber hinaus die Finanzbedingungen. Staatlich geförderte Infrastrukturanleihen vergünstigen die Finanzierung von Investitionsprojekten der Wasserwirtschaft. Außerdem bietet Brasiliens Entwicklungsbank Banco Nacional de Desenvolvimento Econômico e Social (BNDES) eine zinsgünstige Kofinanzierung an. Die Wasserwirtschaft profitiert zudem von dem wachsenden Interesse an nachhaltigen Investitionen. Inmitten der Pandemie legte die private Wassergesellschaft Iguá Saneamento erfolgreich Brasiliens erste Greenbonds für Infrastrukturinvestitionen auf.  

    Chancen für deutsche Unternehmen 

    Die öffentlichen Versorgungsunternehmen setzen auf möglichst niedrige Anschaffungs- und Installationskosten. Mit der zunehmenden Privatisierung gewinnen Qualitätsaspekte an Gewicht - denn private Betreiber orientieren sich bei Investitionsentscheidungen deutlich stärker an der Effizienz. Durch die stärkere Berücksichtigung langfristiger Betriebs- und Wartungskosten ergeben sich neue Chancen für hochwertige Technologien. 

    Deutsche Unternehmen können aber auch eigene Verträge ersteigern und sich an Konsortien beteiligen. Bereits in diesem Jahr werden die privaten Unternehmen ihre Stellung in der Wasserwirtschaft ausbauen. Für 2020 wurden zwölf Verträge ausgeschrieben. Damit werden die privaten Betreiber zukünftig die Wasserwirtschaft in 7 Prozent der brasilianischen Städte und Gemeinden verwalten, berechnet der Branchenverband Associação Brasileira das Concessionárias Privadas de Serviços Públicos de Água e Esgoto (ABCON). In den Vorjahren stagnierte dieser Anteil bei etwa 5 Prozent. Falls das Großprojekt in Rio de Janeiro, das ABCON vorerst nicht miteinrechnete, im 4. Quartal vergeben wird, steigt der Anteil in diesem Jahr noch deutlicher an.

    Entwicklungsbank strukturiert Großprojekte 

    Brasiliens Entwicklungsbank BNDES erarbeitet bereits Verträge für Konzessionen und öffentlich-private Partnerschaften. BNDES fungiert somit als Projektfabrik für die insgesamt 5.570 Kommunalregierungen, denen oftmals spezialisierte Fachkräfte fehlen. Fábio Abrahão, BNDES-Direktor für Infrastruktur, erwartet, dass die neuen Vorgaben die Verfahrensdauer zur Projektvorbereitung von bisher zwei Jahren auf ein Jahr beschleunigen werden.

    In der Pipeline hat die Entwicklungsbank derzeit acht Projekte. Drei Projekte sollen noch in diesem Jahr versteigert werden. Politische Risiken, die die brasilianische Konjunktur auch 2020 belasten, spielen für die Vergabe der langfristigen Verträge nur eine untergeordnete Rolle. Viel ausschlaggebender ist die Rechtssicherheit der Verträge. Das Großprojekt in Rio de Janeiro wird allerdings noch verhandelt.

    BNDES führt bereits Gespräche zu vier weiteren Projekten im Norden und Nordosten Brasiliens. Die Bundesstaaten können ihre Vorhaben aber auch direkt anbieten. Im September vergibt Mato Grosso do Sul eine öffentlich-private Partnerschaft mit dem bundesstaatlichen Konzern Sanesul.

    Marktbeobachter rechnen damit, dass die Privatisierungen 2022 an Fahrt aufnehmen werden. Da es noch einer konkreten Regulierung des neuen Rechtsrahmens bedarf, ist mit einer gewissen Anlaufzeit zu rechnen. Auch die Struktur der Regulierungsbehörde Agência Nacional de Águas (ANA) steht noch nicht abschließend fest. 

    Ausgewählte Investitionsprojekte in Brasiliens Wasserwirtschaft

    Projekt (Bundesstaat)

    Anzahl der Städte/Gemeinden

    Bevölkerung (in Mio.)

    Investitionen (in Mio. US$) 1)

    Voraussichtlicher Vergabetermin / Ansprechpartner

    PPP Cagece (Ceará) - Bau einer Entsalzungsanlage in der Metropolregion Fortaleza 

    -

    -

    100

    01.09.2020 / Cagece/Secretaria do Planejamento e Gestão Seplac-CE

    PPP Sanesul (Mato Grosso do Sul) - Ausbau der Abwasserentsorgung

    68

    1,7

    765

    23.09.2020 / Sanesul

    Konzession 2) der Metropolregion Maceió (Alagoas)

    13

    1,4

    517

    30.09.2020 / Secretaria de Estado da Infraestrutura - BNDES-SEINFRA Alagoas

    PPP zur Abwasserentsorgung in Cariacica (Espírito Santo)

    1

    0,4

    270

    3. Quartal 2020 / 

    BNDES-CESAN

    Konzession 2) der Metropolregion Rio de Janeiro (Rio de Janeiro) in 4 Blöcken

    64

    13,7

    6.740

    4. Quartal 2020 / BNDES

    Konzession 2) im Bundesstaat Acre

    22

    0,6

    259

    1. Quartal 2021 / BNDES

    Konzession 2) im Bundesstaat Amapá

    13

    0,7

    769

    1. Quartal 2021 / BNDES

    PPP Corsan (Rio Grande do Sul) - Ausbau der Abwasserentsorgung

    41

    1,9

    604

    2. Quartal 2021 / BNDES

    PPP/Konzession 2) der Metropole Porto Alegre (Rio Grande do Sul)

    1

    1,5

    418

    2. Quartal 2021 / BNDES

    PPP Cagese (Ceará) - Ausbau der Abwasserentsorgung

    k.A.

    4,2

    1.350

    3. Quartal 2021 / BNDES

    1) umgerechnet über den Durchschnittswechselkurs von Januar bis Juli 2020: 1 US$ = 4,97 R$; 2) von Trinkwasserversorgung und AbwasserentsorgungQuelle: BNDES, Recherchen von Germany Trade & Invest


    Von Gloria Rose | São Paulo

  • Abwasseraufbereitung weist besonders großen Rückstand auf

    Ein neuer Rechtsrahmen standardisiert Normen und erhöht die Rechtssicherheit für private Investoren. Die Konzessionen dürften neue Marktteilnehmer anlocken.

    Immense Ressourcen und Ineffizienz

    Brasilien verfügt über den größten erneuerbaren Frischwasserbestand der Welt. Doch im Nordosten leiden Gemeinden und die Agrarwirtschaft unter jahrelangen Dürreperioden. Auch im Süden und Zentralwesten ist die Landwirtschaft zeitweise auf Bewässerung angewiesen. Bei anhaltender Trockenheit müssen Metropolen zwischenzeitlich Wasser rationieren. Andererseits kommt es immer wieder aufgrund heftiger Regenfälle zu Überschwemmungen und Erdrutschen.

    Die ineffiziente Infrastruktur insbesondere der bundesstaatlichen Versorgungsunternehmen führt zu hohen Wasserverlusten. In fast allen Städten mangelt es an einem flächendeckenden Abwassernetz beziehungsweise an einer angemessenen Wiederaufbereitung. Um den Rückstand bis 2033 aufzuholen, wie es der Plano Nacional de Saneamento Básico (PLANSAB) vorsieht, müsste Brasiliens Wasserwirtschaft wenigstens 4 Milliarden US-Dollar (US$) pro Jahr investieren, schätzt die Regulierungsbehörde ANA. In Erwartung des neuen Rechtsrahmens investierte der Sektor seit Jahren nur etwa die Hälfte dieses Betrags.

    Rahmendaten der brasilianischen Wasserwirtschaft

    Indikator

    2018 1)

    Erneuerbare Wasserressourcen pro Kopf (in cbm)

    27.919 (2014)

    Wasserentnahme pro Jahr (in Mrd. cbm)

    64,8

    . Kommunen (in %)

    26,1

    . Industrie (in %)

    15,8 2)

    . Landwirtschaft (in %)

    58,1

    Anschlussgrad der Bevölkerung an Trinkwassernetz (in %)

    83,6

    . im urbanen Raum

    92,8

    Wasserverlust (in % vom Bruttowasseraufkommen)

    38,5

    Anschlussgrad der Bevölkerung an Abwassernetz (in %)

    53,2

    . im urbanen Raum

    60,9

    Aufbereitung (in % aller Abwässer)

    46,3

    1) beziehungsweise letztverfügbare Daten; 2) einschließlich Heizkraftwerke und BergbauQuelle: Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO); Branchenverband ABCON/SINDCON; Wasserbehörde ANA; nationale Informationsdatenbanken SNIS und SNIRH


    Wasserbehörde ANA übernimmt das Kommando

    Die Zuständigkeit für die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung liegt bei den Städten und Gemeinden. Derzeit regulieren über 60 Behörden auf Ebene der Bundesstaaten und Gemeinden die Aktivitäten nach autonomen Regelwerken. Auf Grundlage des neuen Rechtsrahmens wird die Wasserbehörde ANA bestehende Vorschriften harmonisieren und allgemein gültige Normen festlegen. Kontrolle und Sanktionen zur Umsetzung sowie die Festsetzung von Gebühren nach den Vorgaben von ANA bleiben in der Hand der regionalen und lokalen Behörden.

    Rechtzeitige Beteiligung sichert Chancen

    Private Unternehmen unterstützen die Behörden bei der Marktöffnung. Um Beteiligungschancen an Projekten zu nutzen, bringen sich interessierte Konzessionäre bereits vor der Ausschreibung in die Ausarbeitung der Projekte ein. Ihre Studien dienen den zuständigen Behörden als technische Grundlage für die Ausgestaltung des Wasserwirtschaftsplans sowie für die Bildung der regionalen Blöcke. "Projektstudien sollten so formuliert werden, dass sie einen Vergleich zu konkurrierenden Vorschlägen ermöglichen", rät Gustavo Grebler der Anwaltskanzlei Grebler Advogados. Die Kanzlei verfügt über langjährige Expertise in der rechtlichen Betreuung von brasilianischen Infrastrukturprojekten und bietet bereits ihre Dienste in Deutschland an. Zur Risikostreuung können zahlreiche Optionen wie Konsortien oder Betreibermodelle genutzt werden. 

    Auch nach der öffentlichen Ausschreibung sollten sich die Unternehmen engagieren und Unregelmäßigkeiten bei den Regulierungsbehörden anzeigen. Über öffentliche Anhörungen tragen die Unternehmen zudem zur detaillierten Ausgestaltung des neuen Rechtsrahmens bei. Beispielsweise sind die Akteure der Wasserwirtschaft derzeit dazu aufgerufen, Methoden vorzuschlagen, anhand derer die Konzessionäre zukünftig ihre Finanzkraft nachweisen müssen. 

    Staatliche Unternehmen haben noch die Oberhand

    Etwa 70 Prozent der brasilianischen Städte und Gemeinden werden durch die 24 großen bundesstaatlichen Konzerne versorgt, auf die über 80 Prozent des Branchenumsatzes entfällt. Aufgrund der geringen Finanzkraft und vertraglicher Unregelmäßigkeiten dürfte dieser Anteil jedoch in den kommenden Jahren stark zurückgehen. Der Bundesstaat São Paulo erwägt die Privatisierung des Großkonzerns Sabesp.

    Gut ein Viertel der Kommunen verwaltet ihre Wasserversorgung über eigene Strukturen, also entweder direkt über die Stadtverwaltung oder indirekt über autarke Anbieter des öffentlichen Dienstes. Diese städtischen Dienstleister erwirtschaften insgesamt jedoch nur 6 Prozent des Branchenumsatzes. Die zehn größten Gesellschaften dieser Art sind Sanasa (Campinas/São Paulo), DMAE (Porto Alegre/Rio Grande do Sul), SAAE (Sorocaba/São Paulo), DAE (Jundiaí/São Paulo), DAE (Ribeirão Preto/São Paulo), Semae (Piracicaba/São Paulo), DMAE (Uberlândia/ Minas Gerais), Cesama (Juiz de Fora/Minas Gerais), Semae (São José do Rio Preto/São Paulo) und DAAE (Araraquara/São Paulo). Darunter haben bisher nur Jundiaí, Ribeirão Preto und Piracicaba Partnerschaften mit privaten Unternehmen zur Abwasserentsorgung und -behandlung geschlossen.

    Top 10 der brasilianischen Wasserwirtschaft

    Konzern (Bundesstaat oder privat/Kapitalherkunft)

    Umsatz 2018 1) (in Mio. US$)

    Investitionen 2018 1) (in Mio. US$)

    Sabesp (São Paulo) 2)

    4.411

    1.151

    Cedae (Rio de Janeiro)

    1.488

    k.A.

    Copasa (Minas Gerais) 2)

    1.143

    117

    Sanepar (Paraná) 2)

    1.140

    282

    Corsan (Rio Grande do Sul)

    738

    100

    Embasa (Bahia)

    713

    108

    Aegea (privat/Brasilien)

    681

    176

    Compesa (Pernambuco)

    587

    201

    Saneago (Goiás)

    567

    79

    BRK Ambiental (privat/Kanada-Brasilien)

    475

    199

    1) letzte verfügbare Daten umgerechnet über den Durchschnittswechselkurs 2018: 1 US$ = 3,65 R$; 2) börsennotiert/halbstaatlichQuelle: Fachzeitschrift Saneamento Ambiental (Februar 2020), Recherchen von Germany Trade & Invest


    Hohe Konzentration der privaten Konzessionäre

    Private Konzessionäre versorgen bislang nur 5 Prozent der insgesamt 5.570 Städte und Gemeinden in Brasilien, erzielen jedoch rund 11 Prozent des Branchenumsatzes. Fünf Konzerne dominieren den Sektor. Aegea Saneamento gewann im November 2019 den Vertrag für eine öffentlich-private Partnerschaft (PPP) mit Corsan zum Ausbau der Abwasserentsorgung in der Metropolregion Porto Alegre und verstärkt seine Führungsposition. Der brasilianische Konzern erwirtschaftet fast 40 Prozent des Umsatzes der privaten Konzessionäre.

    Der Konzern BRK Ambiental erzielt die zweithöchsten Umsätze und versorgt fast doppelt so viele Kommunen wie Aegea. Die zuvor als Odebrecht Ambiental geführte Gesellschaft änderte nach der Übernahme durch den kanadischen Investmentfonds Brookfield ihren Namen. Im Jahr 2019 verkaufte BRK seine Industriewassersparte an GS Inima Brasil der südkoreanischen GS Gruppe, die dadurch im nächsten Ranking vom derzeit fünften Platz aufsteigen dürfte. Auf Rang 3 und 4 liegen derzeit die brasilianischen Wassergesellschaften Águas do Brasil und Iguá Saneamento.

    Im Zuge der Marktöffnung dürften neue Player einsteigen. Der Energiekonzern Equatorial bekräftigte bereits Interesse an der Konzessionierung der Metropolregion Maceió in Alagoas. Bei der Versteigerung der Investitionspartnerschaft mit Corsan im November 2019 beteiligte sich der Baukonzern Barbosa Mello an einem Konsortium. Für die aktuellen Investitionsprojekte erhielt Brasiliens Entwicklungsbank bereits Anfragen von über 20 Konzernen, darunter von ausländischen Investoren und Investmentfonds.

    Von Gloria Rose | São Paulo

  • Kontaktadressen


    Bezeichnung

    Anmerkungen

    Germany Trade & Invest

    Außenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft, auch Hinweise zu Ausschreibungen

    AHK Brasilien

    Anlaufstelle für deutsche Unternehmen

    German Water Partnership e. V.

    Netzwerk deutscher Unternehmen und Institutionen der Wasserbranche zur Exportförderung

    Agência Nacional de Águas (ANA)

    Nationale Wasserbehörde 

    Associação Brasileira das Concessionárias Privadas de Serviços Públicos de Água e Esgoto (ABCON)

    Verband der privaten Wassergesellschaften

    Associação Brasileira das Empresas Estaduais de Saneamento (AESBE)

    Verband der bundesstaatlichen Wassergesellschaften

    Instituto Trata Brasil

    Nichtregierungsorganisation zur Förderung der Wasserversorgung und Abwasserbehandlung in Brasilien

    Brazil Water Week

    Internationale Fachkonferenz, 26.-30.10.2020 online

    FENASAN

    Internationale Fachmesse, 2021 in São Paulo

    revista TAE

    Fachzeitschrift und Portal Meio Filtrante

    revista saneamento ambiental

    Zeitschrift und Portal für Umwelt und Wasser- und Abfallwirtschaft

    Portal Saneamento Básico

    Informationsportal für die Wasser- und Abfallwirtschaft

    Portal Tratamento de Água

    Portal der Zulieferer und Dienstleister

    Von Gloria Rose | São Paulo

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