Corniche Bucht in Abu Dhabi, VAE Corniche Bucht in Abu Dhabi, VAE | © Gettyimages / Extreme Photographer

Special

MENA-Region im Fokus

Modernisierung der Wirtschaft bietet Chancen

Broschüre "Mena-Region im Fokus"

Mit rund 420 Millionen Einwohnern und einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von rund 2,8 Billionen US-Dollar (US$) ist die MENA-Region ein attraktiver Partner für deutsche Unternehmen. Die Länder des Golfkooperationsrates (GCC) bieten seit Jahren mit umfangreichen Projekten ein großes Marktpotenzial. In Nordafrika sind deutsche Unternehmen aus der Kfz- und Elektroindustrie bereits lange erfolgreich aktiv. Die Regierungen wollen zukünftig verstärkt den Privatsektor einbinden, dabei sind neue Branchen und Technologien gefragt. 

Die Broschüre "MENA-Region im Fokus: Modernisierung der Wirtschaft bietet Chancen" zeigt Geschäftschancen auf in den Bereichen Industrie, Infrastruktur, Agrobusiness und Medizintechnik. Außerdem informiert die Publikation zu Rechts- und Zollfragen. Sie können die Publikation hier kostenlos herunterladen.

Industrialisierung im Fokus

Omans Industrie vor Wachstumsschub
Dubai/Maskat (GTAI) - In Oman hat die angestrebte Ausweitung der Industrieproduktion zuletzt kaum Fortschritte erzielt. Über die Hälfte der industriellen Wertschöpfung entfällt auf die Chemiebranche. Der Sektor soll auch zukünftig ein Investitionsschwerpunkt bleiben und wesentlich zum Wachstum beitragen. Gegenwärtig sind Chemieprojekte für über 21 Milliarden US-Dollar (US$) in Planung oder bereits im Bau. Aber auch andere Industriesparten werden expandieren. ...weiterlesen

Kuwaits Industrie weiterhin ohne Wachstum
Dubai/Kuwait Stadt (GTAI) - Die Industrieproduktion in Kuwait schrumpfte 2017 im fünften Jahr in Folge. Auch für das laufende Jahr zeichnet sich keine Trendwende ab. Die partielle Fertigstellung von zwei Mega-Raffinerieprojekten könnte möglicherweise aber 2019 zu einer deutlichen Steigerung des industriellen Ausstoßes führen. Etwas Bewegung gibt es bei einem seit langem geplanten Großprojekt im Petrochemiesektor, mit einem Produktionsstart ist allerdings frühestens in fünf Jahren zu rechnen. ...weiterlesen

Saudi-Arabien ist größter Industriestandort am Golf
Dubai (GTAI) - Die seit Mitte 2014 stark zurückgegangenen Erdölpreise haben sich auf die Investitionen in das verarbeitende Gewerbe am Golf ausgewirkt. Bei den umgesetzten Projekten ist seitdem kein signifikantes Wachstum mehr zu verzeichnen. Das gilt auch für Saudi-Arabien als industrielles "Schwergewicht" am Golf. Der Kleinstaat Bahrain setzt dagegen die Expansion seiner Aluminiumproduktion unbeirrt fort. ...weiterlesen

Branche kompakt: Chemische Industrie in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) wächst langsamer
Dubai (GTAI) - Die VAE sind ein bedeutender Markt für chemische Produkte. Viele Erzeugnisse werden importiert, auch um sie in die Region zu reexportieren. Deutschland liefert vor allem Arznei- und Körperpflegemittel. Die Regierung will die lokale Produktion ausbauen, insbesondere die Downstream-Kapazitäten und die Pharmaindustrie. Derzeit bremsen anhaltend niedrige Ölpreise die Investitionspläne. Zudem entwickeln sich wichtige Abnehmerbranchen im Inland und Exportmärkte schwächer. ...weiterlesen

In Ägypten verbessern sich Rahmenbedingungen für Industrieprojekte
Kairo (GTAI) - Industrieunternehmen finden in Ägypten ein wesentlich günstigeres Umfeld vor. Der Devisenmangel ist Geschichte, ebenso die Versorgungsmängel bei Strom und Erdgas. Rechtliche Reformen zielen auf vereinfachte und beschleunigte Abläufe ab. Die Zulieferbasis wächst langsam, hat aber noch einige Lücken. Noch immer sind Bürokratie und Fachkräftemangel zentrale Hemmnisse und die Preise für Strom und Kraftstoffe dürften mittelfristig anziehen. Den Mühen stehen allerdings oft hohe Margen gegenüber. ...weiterlesen

Branche kompakt: Immer mehr Kfz-Zulieferfirmen drängen auf den marokkanischen Markt
Tunis (GTAI) - Die Kfz-Industrie in Marokko setzt auf die logistisch günstige Lage des Landes und niedrige Arbeitskosten. Bei den deutschen Pkw-Ausfuhren nach Marokko bleiben die Aussichten für 2017 und 2018 positiv. Das Exportwachstum wird sich 2017 aber im Vergleich zu 2016 (+37,7 Prozent) verlangsamen und 2018 womöglich zurückgehen. Das Königreich unterstützt die Industrieansiedlung mit steuerlichen Anreizen, dem Ausbau der Infrastruktur und der Förderung der Berufsbildung. ...weiterlesen

Tunesiens Wirtschaft mit hohem Industrieanteil
Tunis (GTAI) - Tunesiens verarbeitende Industrie nimmt mit einem Anteil am BIP von 16,1% (2014) und mit über 600.000 Beschäftigen (18,6% der aktiven Bevölkerung 2012) eine wirtschaftlich zentrale Rolle ein. Der hohe Industrieanteil ist vor allem auf die Ansiedlung exportorientierter Betriebe zurückzuführen, die größtenteils durch ausländische Direktinvestitionen entstanden sind. In der Regel bestreiten die Exportbetriebe mehr als 85% der Ausfuhren des verarbeitenden Gewerbes. ...weiterlesen

Algerien setzt auf Industrialisierung
Tunis (GTAI) - Algerien muss den weitaus größten Teil seiner Konsumgüter importieren. Auch eine Schwerindustrie ist kaum entwickelt. Aufgrund gefallener Einkommen aus dem Öl- und Gassektor setzt Algerien auf die Industrieproduktion im eigenen Land. Angesichts fehlender Industrien, einer überbordenden Bürokratie und eines nur schwachen Privatsektors wird es schwierig, zügig eine hohe Fertigungstiefe zu erzielen. Dennoch wird Algerien für seine Industrialisierung Maschinen und Anlagen benötigen. ...weiterlesen

Infrastrukturausbau in der Mena-Region

Omans Flughäfen auf Wachstumskurs
Dubai/Maskat (GTAI) - Oman möchte auf dem kräftig wachsenden internationalen Flugtransitmarkt eine größere Rolle spielen. Dazu soll der gerade eröffnete neue Terminal in Maskat beitragen. Schon in den letzten fünf Jahren hat sich in Maskat die Passagierzahl um 90 Prozent auf 14 Millionen erhöht. Die Planungen für den weiteren Ausbau des Flughafens haben bereits begonnen. Oman steht im Wettbewerb mit den anderen Flughäfen der Region, die ebenfalls an ambitionierten Expansionsprogrammen arbeiten. ...weiterlesen

Oman setzt auf Wirtschaftssonderzone Duqm
Dubai/Maskat (GTAI) - Oman will seine Wirtschaft stark diversifizieren. Das größte Projekt ist die Entwicklung der Wirtschaftssonderzone Duqm. Fertiggestellt wurden erste Phasen des Hafens und des Flughafens. Großinvestitionen im Chemiesektor sind in Vorbereitung. Mit einem chinesischen Konsortium wurde der Bau eines Industrieparks für 11 Milliarden US$ vereinbart. Duqm hofft auch auf starkes Engagement aus dem Westen und lockt mit Investitionsanreizen. ...weiterlesen

Kuwait investiert in Verkehrsinfrastruktur
Dubai/Kuwait Stadt (GTAI) - Obwohl Kuwaits Entwicklungsplanung Investitionen in den Bereichen Schiene, Häfen und Flughafen als Prioritäten nennt, dominiert bei der Auftragsvergabe weiterhin der Straßenbau. Es könnte aber 2018 und 2019 im Hafensektor sowie beim Flughafenprojekt neue Aufträge geben. Die Ausschreibungen für die Schienenprojekte verzögern sich weiter und sind nun frühestens 2020 zu erwarten. Die Finanzierung der Metro und des nationalen Schienennetzes sollen private Investoren übernehmen. ...weiterlesen

Kuwait plant Mega-Stadtentwicklungsprojekte
Dubai/Kuwait City (GTAI) - In Kuwait plant die für die Versorgung der einheimischen Bevölkerung mit Wohnraum zuständige Public Authority for Housing Welfare bis 2030 Stadtentwicklungsprojekte im Wert von 45 Milliarden US-Dollar (US$). Bislang wurden Aufträge für insgesamt 3 Milliarden US$ vergeben. Gegenwärtig haben drei Mega-Projekte Priorität: die South Al Mutlaa City, die South Saad Al Abdullah City und die South Sabah Al Ahmed City. Die PAHW hofft auf das Engagement deutscher Firmen. ...weiterlesen

Fokus auf Schienenverkehr in den Vereinigten Arabischen Emiraten
Mittel- bis langfristig planen Dubai und Abu Dhabi Investitionen in Stadtbahnnetze, um der zunehmenden Verkehrsüberlastung durch das Bevölkerungswachstum zu begegnen. Die niedrigen Ölpreise verzögern teilweise den Start. ...weiterlesen

Bahninfrastruktur in Ägypten wird ausgebaut und saniert
Kairo (GTAI) - Sanierungen bestehender Strecken und neue Schienenprojekte prägen das Bild bei der ägyptischen Eisenbahn. In Kairo laufen die Arbeiten an der dritten Linie der Metro. Für die Umsetzung der Vorhaben ist ausländische Technik und Expertise notwendig. Da die Fahrpreise aus sozialen Gründen niedrig gehalten werden, sind Finanzierungen über die Weltbank, europäische Entwicklungsbanken und Mittel aus dem ägyptischen Staatshaushalt entscheidend. ...weiterlesen

Aktuelle Trends in der Landwirtschaft/Nahrungsmittelindustrie in ausgewählten Ländern

Ägypten strebt Importsubstitution bei landwirtschaftlichen Produkten an
Kairo (GTAI) - Agrargüter und Nahrungsmittel sind sowohl wesentliche Import- als auch Exportgüter von Ägypten. Grundsätzlich verheißt das anhaltende Wachstum der ägyptischen Landwirtschaft gute Aussichten für den Landtechnikabsatz. Die Konkurrenz zwischen importierten Lebensmitteln und lokal produzierten ist stark. Etwa 40 Prozent der Lebensmittelnachfrage wurde 2016 durch Importe befriedigt. Inländische und importierte Verpackungsmaterialien haben sich durch die Kursfreigabe des ägyptischen Pfundes verteuert. ...weiterlesen

Stabile bis steigende Nachfrage bei Landmaschinen und Traktoren in Marokko
Tunis (GTAI) - Das starke landwirtschaftliche Wachstum im Jahr 2017 nach einer schweren Dürre in der Vorsaison beflügelt die Anschaffungen von Landtechnik in Marokko. Eine spürbare Erholung ist auch bei der Nahrungsmittelverarbeitung zu verzeichnen. Mit dem Plan Maroc Vert (PMV) und dem Plan d' Accélération Industrielle stehen sowohl die Landwirtschaft als auch die Nahrungsmittelverarbeitung im Fokus staatlicher Entwicklungsbemühungen. ...weiterlesen

Ziel der algerischen Regierung ist Agrarimporte größtenteils zu substituieren
Tunis (GTAI) - Erklärtes Ziel der algerischen Agrarpolitik ist im Rahmen des "Plans Filaha" bis 2019 die Agrarimporte (vor allem Getreide und Milch) größtenteils zu stoppen und die Exporte erheblich zu steigern. Angesichts geringer Kapazitäten bei der Umsetzung von Wirtschaftsvorhaben und bisheriger Fortschritte darf dieses Ziel als illusionär bezeichnet werden. Trotzdem ist aber mit einer insgesamt stark expandierenden Nachfrage für Nahrungsmittel- und Landtechnik zu rechnen. ...weiterlesen

Geschäftschancen im Bereich Medizintechnik

Kuwait baut Gesundheitssystem aus
Dubai/Kuwait Stadt (GTAI) - Die kuwaitische Regierung strebt mittelfristig eine Verdoppelung der Bettenkapazitäten in Krankenhäusern an. Derzeit sind Krankenhausprojekte im Wert von über 11 Milliarden US-Dollar (US$) im Bau oder in Planung. Der Ausbau des staatlichen Gesundheitssystems soll aber im Wesentlichen den Kuwaitern zugutekommen. Für die mehrheitlich ausländische Bevölkerung wird ein getrenntes Gesundheitssystem geschaffen. Nur etwa 900 Betten sind für die heute über 3 Millionen Ausländer geplant. ...weiterlesen

Ausbau der Gesundheitsinfrastruktur in den Vereinigten Arabischen Emiraten
In den letzten Jahren entstand eine Vielzahl privater Kliniken in den VAE, teils Ableger internationaler Krankenhäuser. In Abu Dhabi hat beispielsweise 2015 die Cleveland Clinic eröffnet. Private Investitionen machen bereits einen großen Teil des Klinikangebots in den VAE aus (Schätzung 2015: 6.718 Betten in 38 privaten Krankenhäusern; 5.230 Betten in 88 staatlichen Krankenhäusern). Zukünftig könnte sich der Staat noch weiter zurückziehen. Dem Vernehmen nach möchte Dubai den Betrieb einzelner Abteilungen wie Labore oder Röntgenstationen in staatlichen Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen privatisieren. ...weiterlesen

Branche kompakt: Importbedarf bei Medizintechnik in Ägypten bleibt groß
Kairo (GTAI) - Der Ausbau des staatlichen Gesundheitssystems und drei geplante private "Medical Cities" lassen weiter einen hohen Medizintechnikbedarf in Ägypten erwarten. Dieser kommt mangels inländischer Produktion vor allem im Spitzensegment ausländischen Lieferanten zugute. Gegenüber 2016 hat sich die Verfügbarkeit von Devisen massiv verbessert. Deutschland stellte 2016 knapp 37 Prozent der Medizintechnikimporte. Für Verunsicherung sorgt eine Debatte um Preisdeckelungen für private Krankenhäuser. ...weiterlesen

Branche kompakt: Medizintechnikmarkt in Tunesien bleibt dynamisch
Tunis (gtai) - Tunesien muss rund 90% seiner Ausrüstungsgüter für den Medizinsektor importieren. Neben Medizintechnik wie Dialyse-, Herz-Lungen-Maschinen oder bildgebender Diagnosetechniken steht die Technologie für die Notfall- und Intensivmedizin im Vordergrund. Für die kommenden Jahre ist ein stabiler bis steigernder Absatz bei der Medizintechnik zu erwarten. Während der Investitionsboom im privaten Gesundheitssektor nachlässt, gibt es im öffentlichen Gesundheitssektor einen hohen Nachholbedarf. ...weiterlesen

Branchencheck MENA-Region, 2017/18

iBranchencheck - Vereinigte Arabische Emirate (Dezember 2018)

Dubai (GTAI) - Die Emirate investieren wieder mehr. Risiken für die künftige Entwicklung bleiben die Ölpreisentwicklung, geopolitische Spannungen und ein schwacher Immobilienmarkt. ...weiterlesen

Branchencheck - Kuwait (November 2018)

Dubai/Kuwait Stadt (GTAI) - Der Ausbau der Chemieindustrie, des Gesundheitswesens und der Infrastruktur bieten eigentlich Lieferchancen. Die ambitionierten Projekte werden aber nur schleppend umgesetzt. ...weiterlesen

Branchencheck Katar (Mai 2019)
Dubai/Doha (GTAI) - Der Wirtschaftsboykott bremst die Investitionen nicht. Die zahlreichen Infrastrukturprojekte, Vorhaben im Gassektor und in der verarbeitenden Industrie geben starke Impulse. ...weiterlesen

Branchencheck Saudi-Arabien (Dezember 2017)
Dubai/Riad (GTAI) - Saudi-Arabiens Wirtschaft wächst infolge der niedrigen Ölpreise kaum. Das Königreich nimmt mit der Vision 2030 die größte Wirtschaftsreform seiner Geschichte in Angriff. Diese zielt auf eine geringere Abhängigkeit vom Öl, eine diversifizierte Wirtschaft und einen stärkeren Privatsektor. Erlöse aus dem geplanten Börsengang von Saudi Aramco sollen in Diversifizierungsprojekte fließen und könnten Impulse geben - wenn neben staatlichen auch private Investitionen fließen. ...weiterlesen

Branchencheck Oman (November 2018)
Dubai/Maskat (GTAI) - Der Infrastrukturausbau und industrielle Großprojekte bieten ausländischen Unternehmen in den nächsten Jahren interessante Perspektiven. Eine wichtige Voraussetzung ist allerdings die Bereitschaft privater in- und ausländischer Investoren, Finanzierungen zu mobilisieren. Dem Staat fehlen angesichts der schwierigen Haushaltslage die notwendigen Mittel. Gute Realisierungschancen werden Vorhaben in der Petrochemie sowie Kraftwerksprojekten und Meerwasserentsalzungsanlagen eingeräumt. ...weiterlesen

Branchencheck Ägypten (November 2018)
Kairo (GTAI) - In den Jahren 2019 und 2020 stehen umfangreiche staatliche und private Investitionen in Ägypten an. Ausländische Gelder fließen schwerpunktmäßig in die Erdgasförderung. ...weiterlesen

Branchencheck Algerien (Februar 2018)
Algier (GTAI) - Ziel der algerischen Regierung ist es, Importe zunehmend durch eine heimische Produktion zu ersetzen. Deswegen kann mit einer anziehenden Nachfrage bei Ausrüstungsgütern und Produktionsinputs gerechnet werden. Unsicherheiten schränken die an sich potenziell umfangreichen Lieferchancen ein. Mit den gestiegenen Staatsausgaben steigen die Realisierungschancen in der Petrochemie, bei der Infrastruktur und bei den erneuerbaren Energien. ...weiterlesen

Branchencheck Marokko (März 2019)
Tunis (GTAI) - Ausländische Investitionen stärken Marokkos Industriebranchen. Der Staat konzentriert sich auf Gesundheits-, Energie- sowie Verkehrsinfrastruktur und etabliert sich im IT-Offshoring. ...weiterlesen

Branchencheck Tunesien (September 2018)
Tunis (GTAI) - Tunesiens Beitritt zur COMESA könnte, wie der aktuell schwache Dinar, exportorientierte Industriezweige stützen. Mehrere Automobilhersteller kündigen Investitionen an. ...weiterlesen

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