Special Südliches Afrika Wege aus der Coronakrise

Zweite Welle erreicht Länder im südlichen Afrika

Zum Jahresbeginn 2021 haben sich die Corona-Fallzahlen in Botsuana, Namibia, Sambia und Simbabwe zum Teil deutlich erhöht. Die bestehenden Einschränkungen bleiben daher in Kraft.

Mit einschneidenden Maßnahmen hatten die Regierungen zu Beginn der Krise Anfang 2020 schnell reagiert und die Ausbreitung des Virus damit gebremst. Die wirtschaftlichen Nebenwirkungen verursachen bisher zwar größere Probleme als die Covid-19-Erkrankungen selbst. Andererseits wäre eine Verbreitung des Virus verheerend, da die Gesundheitssysteme hierauf nur schlecht vorbereitet sind.

Insbesondere die bevölkerungsreicheren und ärmeren Länder Sambia und Simbabwe, ohnehin durch die zurückliegenden zwei Dürrejahre geschwächt, befinden sich in wirtschaftlicher Schieflage.

  • Konjunktur und wichtigste Branchen

    Die Volkswirtschaften Botsuanas, Namibias, Sambias und Simbabwes basieren auf wenigen Branchen. Das macht sie in der Krise besonders anfällig. (Stand: 12. März 2021)

    Bergbau und Tourismus sind die Devisenbringer für Botsuana, Namibia, Sambia und Simbabwe. Fallende Rohstoffpreise infolge geringerer Nachfrage stellen eine erhebliche Gefahr für das wirtschaftliche Gleichgewicht dar. Fast die gesamten Exporteinnahmen und ein wesentlicher Teil der öffentlichen Budgets hängen vom Verkauf von Diamanten, Kupfer, Uran, Gold oder Platin ab. Wegbrechende Einnahmen haben den ohnehin begrenzten finanziellen Spielraum der Staaten besonders in der 1. Jahreshälfte 2020 weiter eingeschränkt und damit die Möglichkeiten, auf die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie im eigenen Land zu reagieren.

    Seit der 2. Jahreshälfte 2020 sorgen steigende Preise für die meisten mineralischen Rohstoffe für etwas Entspannung. Der Einbruch der Wirtschaftsleistung 2020 dürfte daher vor allem für den Kupferproduzenten Sambia nicht ganz so stark ausgefallen sein wie in der Mitte des Jahres erwartet. Bei den für Botsuana und Namibia wichtigen Diamanten ist die Wende weniger rasant wie bei den Metallen, aber auch hier dürfte sich die Nachfrage im Laufe des Jahres 2021 wieder erholen. Sollte der Trend bei den Rohstoffen anhalten, könnte der Aufschwung ab 2022 deutlicher ausfallen.

    Ein weiterer Faktor sind die zum Teil noch bestehenden Reisebeschränkungen sowohl in den wichtigen Herkunftsländern in Europa, Nordamerika und Asien als auch in den Ländern des südlichen Afrika selbst. Sie haben den Tourismus 2020 praktisch vollständig zum Stillstand gebracht. Regionen wie den Gebieten um die Viktoriafälle in Sambia und Simbabwe, dem Okavango-Delta in Botsuana oder den großen Nationalparks Namibias fehlt so ihre vorrangige Einnahmequelle, die voraussichtlich erst 2022 wieder nennenswerte Ausmaße erreichen wird.

    Zweite Welle schlägt stärker zu

    Die Zahlen der mit dem Coronavirus Infizierten haben sich in allen vier Ländern seit dem Einsetzen der zweiten Welle zum Jahresende 2020 deutlich erhöht. Im Februar 2021 zeigte sich jedoch ein durchschnittliches Absinken der Infektionszahlen in der gesamten Region. Zu beachten ist dabei die vermutlich hohe Dunkelziffer angesichts der geringen Zahl durchgeführter Tests, worauf jüngst veröffentlichte Untersuchungsergebnisse aus Sambia hinweisen.

    Mit einer gewissen Berechtigung gehen die Regierungen angesichts der schwachen Gesundheitssysteme von einer sehr ernsten Bedrohung aus. Sie haben daher frühzeitig Maßnahmen zur Einschränkung der Ansteckungsgefahr ergriffen. Diese Strategie hat sich offenbar bewährt, wie die im internationalen Vergleich immer noch begrenzten Fallzahlen zeigen.

    Deutlicher Wachstumseinbruch 

    Im Jahr 2020 mussten alle vier Länder eine Schrumpfung ihrer Wirtschaft verkraften. Sie werden den Stand von vor der Krise erst in einigen Jahren wieder erreichen. Wegen der weiter andauernden Pandemie wird die Erholung 2021 trotz Entspannung auf der Rohstoffseite langsamer in Gang kommen als im letzten Herbst vermutet. Gegenüber den damaligen Vorhersagen fallen die Wachstumsprognosen für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) deshalb aktuell wieder geringer aus.

    Wirtschaftswachstum im südlichen Afrika (reale Veränderung des BIP in Prozent)

    Land

    2019

    2020 *)

    2021 *)

    Angola

    -0,9

    -4,0

    3,2

    Botsuana

    3,0

    -9,6

    8,7

    Eswatini

    1,1

    -3,5

    1,4

    Lesotho

    1,0

    -4,8

    3,9

    Mosambik

    2,3

    -0,5

    2,1

    Namibia

    -1,0

    -5,9

    3,4

    Sambia

    1,4

    -4,8

    0,6

    Simbabwe

    -6,5

    -10,4

    4,2

    Südafrika

    0,2

    -8,0

    3,0

    *) PrognoseQuelle: Internationaler Währungsfonds (IWF), World Economic Outlook October 2020


    Ein großer Teil der ärmeren Bevölkerung ist auf ein tägliches Einkommen, meist im informellen Sektor, angewiesen. Zuhause bleiben führt hier schnell zu Versorgungsengpässen. Aber auch der geringere Kundenverkehr infolge von Lockdowns schmälert die Einnahmen für viele bereits deutlich. Vor allem in den ohnehin dürre- beziehungsweise krisengeplagten Ländern Sambia und Simbabwe sind hiervon viele Menschen betroffen. Die Beschränkungen wurden daher seit der Jahresmitte 2020 in den meisten Ländern der Region gelockert.

    Diversifizierung bleibt Ziel

    Obwohl der Bergbau auch für den Aufschwung seine dominierende Rolle für die vier Ökonomien behalten wird, zeigt die konjunkturelle Abhängigkeit von der Nachfrage- und Preisentwicklung einiger weniger Produkte einmal mehr die Anfälligkeit dieses Wirtschaftsmodells. Die Krise dürfte daher den Anstrengungen zur Diversifizierung der Wirtschaft allgemein zusätzlichen Anschub geben.

    Einen Schwerpunkt bildet dabei die Leistungssteigerung in der Landwirtschaft und der Ausbau einer lokalen Nahrungsmittelindustrie. Insbesondere in Sambia und Simbabwe ermöglichen die klimatischen Bedingungen ein breites Anbauspektrum. Neben einer stärkeren Marktorientierung spielt die Verbesserung der agrarischen Infrastrukturen zum Transport, zur Lagerung oder zur Bewässerung eine wichtige Rolle.

    Diese sind wie auch Betriebe der Leichtindustrie oder die Bergwerke abhängig von einer zuverlässigen Energieversorgung. Die Trockenheit der Jahre 2018 und 2019 hat mit zum Teil extrem niedrigen Wasserständen in den Stauseen die Grenzen der Wasserkraft gezeigt, die in Namibia, Sambia und Simbabwe einen großen Anteil an der Stromerzeugung hat. Der Aufbau von Produktionskapazitäten alternativer Energien, vor allem Solarenergie, steht daher in allen vier Ländern auf der Agenda.

    Einen Überblick zur Entwicklung in den wichtigsten Branchen bietet unsere Publikationsreihe Branchencheck zu den Ländern Botsuana, Namibia, Sambia und Simbabwe.


    Von Marcus Knupp | Berlin

  • Konjunktur- und Hilfsprogramme

    Der finanzielle Spielraum der Länder im südlichen Afrika für Konjunkturmaßnahmen ist gering. Kleinere Programme gibt es dennoch. (Stand: 12. März 2021)

    Botsuana

    Die Regierung in Gaborone hat im Frühjahr 2020 einen "Covid-19 Relief Fund" eingerichtet mit einem Volumen von 2 Milliarden Pula (circa 150 Millionen Euro). Das entspricht rund 1,1 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Damit werden verschiedene Maßnahmen finanziert: 

    • Betroffene Unternehmen können eine Lohnsubvention von bis zu 50 Prozent erhalten. Die Obergrenze hierfür beträgt 2.500 Pula (circa 187 Euro) pro Beschäftigtem. Die Laufzeit ist auf drei Monate begrenzt.
    • Freistellung von der Ausbildungsabgabe (Training Levy) für die Dauer von sechs Monaten (Gesamtbudget 150 Millionen Pula; circa 11,2 Millionen Euro).
    • Aufbau von Treibstoff- und Getreidereserven sowie Beschaffung notwendiger medizinischer Güter und Verbesserung der Wasserversorgung (Gesamtbudget 475 Million Pula; circa 36 Millionen Euro).
    • Kreditgarantien der Regierung für Unternehmen ohne Steuerschulden im Umfang von 1 Milliarde Pula (75 Millionen Euro) mit einer Laufzeit von 24 Monaten, limitiert auf 25 Millionen Pula (circa 1,9 Millionen Euro) pro Unternehmen.

    Die Zentralbank hat neben dem Leitzins, der von ursprünglich 4,75 auf 3,75 Prozent zurückgenommen wurde, auch die Mindestreserveanforderungen für Banken gesenkt. Diese betragen nun nur noch 2,5 Prozent anstelle von 5 Prozent. Zusammen sollen die Maßnahmen Umschuldungen oder die Stundung von Kreditzahlungen für betroffene Unternehmen ermöglichen.

    Impfprogramm in Botsuana

    Botsuana beteiligt sich an der COVAX-Initiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Bisher ist die Lieferung von 940.800 Dosen zugesagt. Das würde für circa 20 Prozent der Bevölkerung reichen. Experten erwarten eine breitere Verfügbarkeit der COVAX-Impfstoffe allerdings erst im Jahr 2023.


    Namibia

    Wie Botsuana hat auch Namibia 2020 ein Paket mit finanziellen Hilfsmaßnahmen (Economic Stimulus and Relief Package) geschnürt. Es hat einen Gesamtumfang von 8,1 Milliarden Namibia-Dollar (N$; circa 426 Millionen Euro), entsprechend 4,25 Prozent des BIP. Wesentliche Maßnahmen sind:

    • Lohn-Subventionen für betroffene Unternehmen in den Branchen Tourismus, Gastronomie, Verkehr und Luftfahrt sowie Bauwirtschaft mit einem Volumen von 400 Millionen N$ (circa 21 Millionen Euro).
    • Kreditgarantien der Regierung in Höhe von 500 Millionen N$ (rund 26 Millionen Euro) für Kleinunternehmen außerhalb der Landwirtschaft und 200 Millionen N$ (etwa 10 Millionen Euro) für landwirtschaftliche Betriebe.
    • Im Gesamtumfang von 470 Millionen N$ (annähernd 25 Millionen Euro) können größere Betriebe außerhalb des Bergbau-Sektors zinsvergünstigte Kredite in Höhe von einem Zwölftel ihrer Steuerschuld des Vorjahres erhalten.
    • Arbeitnehmer, die ihre Stelle verloren haben, können eine einmalige Zahlung von 750 N$ (circa 39 Euro beziehungsweise das Dreifache des Mindestlohnes) erhalten. Diese Maßnahme ist auf insgesamt 562 Millionen N$ (rund 30 Millionen Euro) begrenzt.

    Namibia hat den Leitzins mehrfach gesenkt. Seit August 2020 liegt er bei 3,75 Prozent. Banken können Schuldnern die Rückzahlung fälliger Kredite für einen Zeitraum von sechs bis 24 Monaten stunden.

    Impfprogramm in Namibia

    Namibia erwartet die ersten Dosen im Rahmen der COVAX-Initiative der WHO im März 2021 zu erhalten. Darüber hinaus rechnet Windhuk damit, von China 100.000 und von Indien weitere 30.000 Impfdosen zur Verfügung gestellt zu bekommen. Namibia hofft, bis Ende 2021 rund 60 Prozent der Bevölkerung geimpft zu haben.


    Sambia

    Wegen der hohen Belastung durch den Schuldendienst hatte der öffentliche Haushalt Sambias schon vor der Coronakrise kaum noch Spielraum. Daher bestehen nur geringe Möglichkeiten zur Unterstützung der Wirtschaft im Land. Einige Maßnahmen wurden dennoch implementiert. Dazu gehören:

    • Begleichung ausstehender Zahlungen an Auftragnehmer öffentlicher Aufträge.
    • Zur Unterstützung des Bergbau-Sektors wurden Einfuhr- und Ausfuhrabgaben für Mineralienkonzentrate und Edelmetalle suspendiert. Steuer- und Abgabenerleichterungen gibt es auch für den Tourismussektor.
    • Ebenso sind bestimmte medizinische Güter von Einfuhrabgaben befreit. Für 2021 ist die Mehrwertsteuer für Hygieneartikel aufgehoben.
    • Zur Unterstützung des Gesundheitssektors wurde ein "Epidemic Preparedness Fund" in Höhe von 57 Millionen Kwacha (K; circa 2,75 Millionen Euro) geschaffen sowie ein "Contingency and Response Plan" mit einem Budget von 659 Millionen K (rund 32 Millionen Euro).

    Zur Finanzierung der Maßnahme hat die sambische Regierung eine Anleihe im Gesamtvolumen von 8 Milliarden K (circa 385 Millionen Euro) aufgelegt.

    Impfprogramm in Sambia

    Sambia nimmt wie die meisten afrikanischen Länder an der COVAX-Initiative der WHO teil. Die Bereitstellung der Impfseren wird sich voraussichtlich über einen längeren Zeitraum hinziehen.


    Simbabwe

    Ähnlich wie in Sambia ist auch in Simbabwe der Spielraum für staatliche Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft gering. Anfang Mai 2020 hat die Regierung in Harare ein "Economic Recovery and Stimulus Package" angekündigt mit einem Volumen von 18 Milliarden Zimbabwe-Dollar (Z$; nach offiziellem Wechselkurs circa 720 Millionen US-Dollar; US$). Zu den geplanten Maßnahmen zählen:

    • Unterstützung für zentrale Wirtschaftsbereiche wie Landwirtschaft (6 Milliarden Z$), Bergbau (1 Milliarde Z$), Tourismus (0,5 Milliarden Z$) sowie Kleine und Mittelgroße Unternehmen (KMU) und das Kunsthandwerk (zusammen 520 Millionen Z$).
    • Ausdehnung der sozialen Unterstützungsleistungen und Nahrungsmittelhilfen (3,9 Milliarden Z$).
    • Unterstützung für den Gesundheitssektor durch einen "Health Sector Support Fund" in Höhe von 1 Milliarde Z$.
    • Erhöhung der Investitionen in den durch den Wirbelsturm Idai betroffenen Gemeinden.

    Die Finanzierung erscheint jedoch unklar, wie Beobachter wie die Economist Intelligence Unit (EIU) anmerken.

    Impfprogramm in Simbabwe

    Mitte Februar 2021 hat Simbabwe 200.000 Impfdosen des chinesischen Produzenten Sinopharm von China erhalten. Hiermit sollen zunächst 60.000 Beschäftigte im Gesundheitswesen geimpft werden. Weitere 600.000 Dosen werden im März erwartet.



    Von Marcus Knupp | Berlin

  • Einschränkungen im Personen- und Warenverkehr

    Nach Lockerungen in der 2. Jahreshälfte 2020 gelten trotz wieder gestiegener Infektionszahlen nur noch einige der zunächst beschlossenen Einschränkungen. (Stand: 12. März 2021)

    Während alle Länder im südlichen Afrika zum Teil noch vor dem Auftreten der ersten Infektionen mit dem Coronavirus im März 2020 vergleichsweise rigorose Einschränkungen der Einreise und der Bewegung im Land erlassen haben, gehen sie bei der Aufhebung mit unterschiedlicher Geschwindigkeit vor.

    Botsuana

    Die Einreise nach Botsuana ist möglich. Es muss ein negativer PCR-Test vorgewiesen werden, der nicht älter als 72 Stunden ist. Bei der Einreise wird außerdem ein zusätzlicher Schnelltest durchgeführt.

    Der internationale Flugverkehr normalisiert sich sukzessive. Die Landgrenzen zu den Nachbarländern sind von botsuanischer Seite wieder offen.

    Bezüglich der Bewegung im Land bleibt Botsuana weiterhin vorsichtig. Die im Mai 2020 vorgenommene Einteilung des Landes in neun Zonen wird bis auf Weiteres beibehalten. Für Reisen zwischen den Zonen ist eine spezielle Genehmigung notwendig. Auf diese Weise soll die Ausbreitung des Virus verringert und die Nachverfolgung erleichtert werden.

    In Geschäften, Restaurants und öffentlichen Verkehrsmitteln werden Register geführt. Zudem wird regelmäßig die Körpertemperatur gemessen.

    Namibia

    Die Einreise nach Namibia ist über die Flughäfen Windhuk und Walvis Bay wieder möglich. Auch die meisten Grenzübergänge zu den Nachbarländern Südafrika, Botsuana und Sambia sind passierbar.

    Einreisende müssen einen negativen Covid-19-Test vorlegen, der nicht älter als 7 Tage ist. Dies gilt auch für Reisende, die gegen Covid-19 geimpft sind. Für Personen mit temporärem oder dauerhaftem Aufenthaltsrecht in Namibia ist eine siebentägige Quarantäne nach der Einreise vorgesehen.

    Geschäfte und Dienstleister dürfen unter Einhaltung der Hygienevorschriften öffnen. Es gilt allerdings weiterhin eine nächtliche Ausgangssperre von 21 bis 4 Uhr. Veranstaltungen sind auf maximal 50 Teilnehmer beschränkt.

    Sambia

    Alle Land- und Luftgrenzen nach Sambia sind offen.

    Reisen nach Sambia sind für Geschäfts- und Besuchsreisende sowie Touristen möglich. Es muss jedoch ein negativer Covid-19-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 7 Tage ist. Bei der Einreise wird die Körpertemperatur gemessen. Ist diese höher als 38 Grad Celsius, wird eine zweiwöchige Quarantäne auf eigene Kosten in einer staatlichen Einrichtung angeordnet.

    Sambische Staatsangehörige und Inhaber einer Daueraufenthaltsgenehmigung müssen nach der Einreise grundsätzlich eine 14-tägige Quarantäne zuhause beziehungsweise in einer staatlichen Einrichtung verbringen.

    Für die Bewegung im Land gibt es derzeit keine Beschränkungen.

    Simbabwe

    Nach einem starken Anstieg der Fallzahlen hat Simbabwe Anfang Januar 2021 einen weitreichenden Lockdown verhängt.

    Die Einreise über die Flughäfen Harare und Victoria Falls ist möglich. Es muss ein maximal 48 Stunden alter negativer Covid-19-Test vorgelegt werden. Die Einreise über Land ist derzeit nicht möglich.

    Die Bewegung im Land ist auf das absolut notwendige Maß beschränkt. Über den Reisegrund sollte daher ein Nachweis mitgeführt werden. Bei der Überprüfung kann es zu Unstimmigkeiten kommen.

    Die meisten Geschäfte sowie Restaurants und Bars sind geschlossen. Es gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 18 bis 6 Uhr.

    Aktuelle Informationen zu Reisebeschränkungen

    Aktuelle Informationen zu Bewegungsbeschränkungen im Inland


    Von Marcus Knupp | Berlin

nach oben
Feedback

Anmeldung

Bitte melden Sie sich auf dieser Seite mit Ihren Zugangsdaten an. Sollten Sie noch kein Benutzerkonto haben, so gelangen Sie über den Button "Neuen Account erstellen" zur kostenlosen Registrierung.