Suche

Suche

Treffer: 63
  1-10   |
  • 23.11.2017

    Infrastrukturprojekte bieten weltweit Chancen

    Bonn (GTAI) - Die Weltbevölkerung wächst und mit ihr der Bedarf an Infrastruktur. Jedes Jahr werden laut McKinsey weltweit 2,5 Billionen US$ in den Ausbau von Infrastruktur investiert. Germany Trade and Invest analysiert in 15 Ländern geplante Projekte und Rahmenbedingungen. Ein direkter Vergleich zwischen den Ländern und Subsektoren erleichtert es deutschen Unternehmen, Chancen und Risiken für die zukünftige Beteiligung abzuschätzen. (Internetadresse)

    • Trade
    • Märkte
    • Ägypten
    • Nigeria
    • China
    • Indien
    • Indonesien
    • Iran
    • Vereinigte Arabische Emirate
    • Vietnam
    • Frankreich
    • Kasachstan
    • Polen
    • Rumänien
    • Spanien
    • USA
    • Argentinien
    • (2)
  • 23.11.2017

    China sucht im Mittleren Osten gute Kontakte zu allen Seiten

    Beijing (GTAI) - Für China hat die MENA-Region (Middle East & North Africa) als Erdöl- und Gaslieferant sowie als Durchgangszone für Containerschiffe auf dem Weg nach Europa höchste Bedeutung. Folglich stehen Investitionen in Häfen an der Passage im Vordergrund. Überdies konnte China in Dschibuti die erste Marinebasis im Ausland etablieren. Generell pflegt China sowohl gute Beziehungen in die arabische Welt als auch in den Iran. Nordafrika ist vor allem als Tor ins Innere des Kontinents von Belang.

    • Trade
    • Märkte
    • China
    • Ägypten
    • Iran
    • Vereinigte Arabische Emirate
    • Saudi-Arabien
  • 10.11.2017

    Iran setzt im Nah- und Regionalverkehr auf Schiene

    Teheran (GTAI) - Irans Nah- und Regionalverkehrssysteme sollen umweltfreundlicher werden. In den Ballungsräumen werden Metro-Netze gebaut beziehungsweise erweitert. Die zügige Umsetzung der Großprojekte scheitert aber oft an fehlenden Finanzierungen. Private Investoren sind gefragt. Mittlerweile sind in fünf Städten Metro-Systeme in Betrieb (Teheran, Mashhad, Esfahan, Shiraz und Tabriz). In weiteren Städten sind Metro-Netze in der Planung oder bereits im Bau. Iran will die lokale Waggonproduktion ausbauen.

    • Trade
    • Märkte
    • Iran
    • (18)
  • 10.11.2017

    Iran will Schienennetz stark erweitern und modernisieren

    Teheran (GTAI) - Während des 6. Fünfjahresplans (2017/18 bis 2021/22) ist der Bau von über 9.000 km Schienenstrecke geplant, etwa 3.500 km sollen bereits im Bau sein, davon 540 km kurz vor der Fertigstellung stehen. Das heute überwiegend einspurige Streckennetz soll größtenteils zweispurig und weitgehend elektrifiziert werden, Hochgeschwindigkeitsverbindungen sind geplant. Nach Schätzungen des Transportministeriums sind in den nächsten zehn Jahren Investitionen von bis zu 25 Milliarden US$ erforderlich.

    • Trade
    • Märkte
    • Iran
    • (48)
  • 19.10.2017

    Irans Flachglasindustrie sucht Absatzmärkte

    Teheran (GTAI) - Die iranische Flachglasindustrie hat ihre Kapazitäten stark ausgebaut. Niedrige Energiekosten und die lokale Verfügbarkeit der Rohstoffe machen Iran für die Flachglasherstellung zu einem attraktiven Standort. Allerdings kämpfen die Produzenten mit einer schwachen Inlandsnachfrage und die Entwicklung des Exportgeschäfts erweist sich als unerwartet schwierig. Der Flachglasausstoß ist eingebrochen, könnte aber 2017 wieder kräftig zulegen. Dennoch bleibt die Kapazitätsauslastung unbefriedigend.

    • Trade
    • Märkte
    • Iran
    • (11)
  • 08.08.2017

    Irans Gasproduktion expandiert kräftig

    Teheran (GTAI) - Nach Lockerung der Sanktionen Anfang 2016 hat Iran die seit 2010 sanktionsbedingt schleppende Entwicklung des Gassektors deutlich beschleunigen können. Die wieder zulässige Beschaffung notwendiger Ausrüstungen ermöglicht die Fertigstellung vieler Gasprojekte sowie Ersatzbeschaffungen für bestehende Anlagen. Iran wird 2017/18 zehn Entwicklungsphasen des großen South Pars Gasfeldes in Betrieb nehmen. Mit einem von Frankreichs Total geführten Konsortium wurde ein Großprojekt vereinbart.

    • Trade
    • Märkte
    • Iran
    • (17)
  • 24.07.2017

    Neue Seidenstraße nach Europa führt durch Iran

    Teheran (GTAI) - In der Sanktionszeit ist die VR China zu Teherans führendem Handelspartner aufgestiegen, diese Position soll weiter gefestigt werden. Iran nimmt in der chinesischen "Belt and Road" Initiative eine wichtige Position ein. Das iranische Schienennetz soll ausgebaut und für den Transitverkehr nach Ost- und West-Europa genutzt werden. Die chinesischen Iran-Aktivitäten erstrecken sich auch auf viele andere Sektoren, darunter Öl- und Gasförderung, Petrochemie, Kraftwerksbau oder Metallerzeugung.

    • Trade
    • Märkte
    • Iran
    • (10)
  • 13.07.2017

    Irans Hotelsektor macht Fortschritte

    Teheran (GTAI) - Weiterhin sind in Iran die Kapazitäten an 4- und 5-Sterne-Hotels knapp. Die angestrebte Verdreifachung der Zahl ausländischer Besucher bis 2025 erfordert hohe Investitionen. Es sind viele neue Hotels im Bau oder in Planung. Aber die Hoffnungen auf ein starkes Engagement ausländischer Investoren haben sich noch nicht erfüllt. Internationale Hotelmanagementfirmen sind auf der Suche nach lokalen Investoren, bislang allerdings nur mit mäßigem Erfolg. Häufig fehlen Finanzierungen.

    • Trade
    • Märkte
    • Iran
    • (15)
  • 12.07.2017

    Irans Stahlindustrie blickt nach vorn

    Teheran (GTAI) - Hohe Investitionen in die gesamte Wertschöpfungskette sollen bis 2025 zu einer Verdreifachung der Stahlerzeugung auf jährlich 55 Mio. t führen. Obwohl Irans Stahlproduktion seit 2016 wieder eine kräftige Aufwärtstendenz zeigt, liegt der Ausstoß weit unterhalb der Kapazitäten. Die in den vergangenen sechs Jahren geschrumpfte Inlandsnachfrage hat der Branche stark zugesetzt. Absatzerfolge im Ausland bringen derzeit Entlastung und auch auf dem lokalen Markt zeichnet sich nun eine Besserung ab.

    • Trade
    • Märkte
    • Iran
    • (74)
  • 03.07.2017

    Irans Stromwirtschaft erwartet hohe Investitionen

    Teheran (GTAI) - Iran will den Ausbau seiner Kraftwerkskapazitäten deutlich beschleunigen. In den vergangenen drei Jahren wurden Kraftwerke mit einer Kapazität von insgesamt 7,4 GW in Betrieb genommen. Für das laufende Jahr sind 4 GW angekündigt. Im Fünfjahreszeitraum 2017/18 bis 2021/22 sollen es insgesamt 26 GW werden. Offizielle Schätzungen veranschlagen den jährlichen Investitionsbedarf für Kraftwerke und Netzentwicklung auf 7 Mrd. bis 8 Mrd. US$. Davon soll der Privatsektor einen Großteil übernehmen.

    • Trade
    • Märkte
    • Iran
    • (6)
Treffer: 63
  1-10   |

Suche verfeinern

Länder

Branchen

Themen

Funktionen