Lohn- und Lohnnebenkosten

Lohn- und Lohnnebenkosten

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  • 08.12.2017

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Georgien

    Tiflis (GTAI) - Georgiens Arbeitsmarkt befindet sich im Umbruch. Trotz Bildungsoffensiven im Berufs- und Hochschulwesen mangelt es in vielen Sektoren an Fachkräften. Zugleich gibt es zahlreiche Arbeitslose, vor allem unter jungen Menschen. Internationale Firmen finden nur schwer geeignete Mitarbeiter in der Kaukasusrepublik. Der Arbeitsmarkt ist stark dereguliert, das Arbeitsrecht sehr liberal. Löhne und Gehälter sind niedrig. (Kontaktadressen)

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  • 21.11.2017

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Ungarn

    Budapest (GTAI) - Ungarns Arbeitslosenquote ging im September 2017 auf nur noch 4,1 Prozent zurück. Beschäftigungsprogramme und Arbeitsmigration lassen die Erwerbslosigkeit sinken. Der durchschnittliche Bruttolohn lag im August 2017 bei rund 941 Euro. Das knappe Angebot an Arbeitskräften dürfte ihn in nächster Zeit steigen lassen. Probleme bereitet der zunehmende Mangel an Facharbeitern. Die Regierung bemüht sich, die Lage nach dem deutschen Modell der dualen Ausbildung zu verbessern. (Kontaktanschriften)

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  • 16.11.2017

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Lettland

    Riga (GTAI) - Lettland gehört in punkto Arbeitskosten zu den günstigsten Standorten in der EU. Deutsche Unternehmen gelten zwar als beliebte Arbeitgeber, müssen bei der Personalsuche aber den Fachkräftemangel und das starke Lohnwachstum beachten. Perspektivisch bildet das neu eingeführte duale Berufsausbildungssystem großes Potenzial für ein höheres Ausbildungsniveau in der Breite.

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  • 06.11.2017

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Estland

    Tallinn (GTAI)- Estlands Arbeitsmarkt bietet einen attraktiven Mix aus hohem Ausbildungsgrad und relativ niedrigen Lohnkosten. Qualifiziertes Personal zu finden wird aber durch einen Fachkräftemangel erschwert, während sich der Abwanderungstrend bereits umkehrt. Deutsche Unternehmen profitieren von einem guten Ruf, sollten aber die stark steigenden Löhne im Auge behalten und die Wechselwilligkeit qualifizierter Esten beachten. (Kontaktadressen)

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  • 25.10.2017

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Irland

    Dublin (GTAI) - Die irische Arbeitslosenquote lag im August 2017 bei 6,3 Prozent und soll bis 2018 auf durchschnittlich 5,9 Prozent sinken. Den immer mehr spürbaren Fachkräftemangel könnte der Brexit nochmals verstärken, da Irland eine sehr attraktive EU-Alternative zum britischen Standort ist. Der Durchschnittsohn lag im 2. Quartal 2017 bei 3.131 Euro und im Gesamtjahr erwartet die EU-Kommission einen Anstieg um 3 Prozent. Irlands Arbeitsproduktivität ist die EU-weit höchste. (Kontaktanschriften)

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  • 11.10.2017

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Spanien

    Madrid (GTAI) - Spaniens kräftige Wirtschaftserholung wirkt sich positiv auf die Beschäftigung und die Arbeitslosenzahlen aus. Sie spiegelt sich aber in der Lohnentwicklung noch nicht wider. Da die Inflation zurückkehrt, wächst der Druck. Der Mindestlohn wurde 2017 angehoben. Bei zwölf Zahlungen sind dies 825 Euro pro Monat. Bestimmte befristete Verträge sind in der Abfindung unbefristeten gleichzustellen, urteilte der Europäische Gerichtshof. (Kontaktadressen)

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  • 11.10.2017

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Vereinigtes Königreich

    London (GTAI) - Der geplante EU-Austritt, die damit zusammenhängende Schwäche des britischen Pfund Sterling (£) und die vermutlich bevorstehenden Einschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit beieinflussen den britischen Arbeitsmarkt stark. Das Interesse günstiger Arbeitskräfte aus Ost- und Südosteuropa hat nachgelassen. Für hochqualifizierte EU-Ausländer sind Jobs im Vereinigten Königreich ebenfalls deutlich weniger attraktiv. Die steigende Inflation führt zu sinkenden Reallöhnen. (Kontaktadressen)

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  • 10.10.2017

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Portugal

    Lissabon (GTAI) - Die positiven Tendenzen auf Portugals Arbeitsmarkt hielten 2017 an, mit mehr Beschäftigung und sinkender Arbeitslosigkeit. Nach vier Jahren stagnierender Arbeitskosten bewegen sich diese von sehr niedrigem Niveau aus seit 2016 nach oben. Ihre Dynamik bleibt dabei aber weit unter der in den mittel- und osteuropäischen EU-Staaten. Der monatliche Mindestlohn gerechnet in zwölf Monatszahlungen nahm zum 1. Januar 2017 auf 650 Euro zu. Er soll bis 2019 auf 700 Euro steigen. (Kontaktadressen)

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  • 09.10.2017

    Lohn- und Lohnnebenkosten - USA

    Washington, D.C. (GTAI) - Unternehmen mit Interesse an einer Niederlassung in den USA sollten sich vorab gut über die arbeitsrechtlichen Bestimmungen, das Lohnniveau sowie die üblichen Lohnzusatzleistungen am jeweiligen Standort informieren. Diese können regional aber auch abhängig von der Branche sehr große Unterschiede aufweisen. Qualifizierte Fachkräfte sind teilweise nicht leicht zu finden und sich ihres Marktwerts in der Regel bewusst. (Kontaktadressen)

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  • 31.08.2017

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Österreich

    Wien/Bonn (GTAI) - In Österreich steigen die Löhne und Gehälter 2017 insgesamt voraussichtlich um 1,6 Prozent brutto und 2018 um weitere 1,8 Prozent. Österreich gilt als Staat mit relativ hohen Löhnen, wobei nicht in der Hauptstadt Wien, sondern in der Industrieregion Niederösterreich die höchsten Gehälter gezahlt werden. Die Beschäftigung nimmt zu, und die Arbeitslosenquote fällt. Sie gilt im internationalen Vergleich, auch innerhalb der EU, als niedrig. (Kontaktanschriften)

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