Lohn- und Lohnnebenkosten

Lohn- und Lohnnebenkosten

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  • 13.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Norwegen

    Bonn (GTAI) - Norwegen zählt zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. Dies spiegelt sich auch in internationalen Lohnkostenvergleichen wider, in denen das Königreich weit oben rangiert. Die höchsten Löhne werden in der Öl- und Gasindustrie gezahlt. Die Reallöhne dürften 2018 um 2 bis 3 Prozent steigen. Arbeitsproduktivität, Ausbildungsniveau und Flexibilität der Beschäftigten kompensieren die Lohnkostennachteile teilweise. (Kontaktadressen)

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  • 11.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Italien

    Mailand (GTAI) - Italien zählt zu den EU-Ländern mit den höchsten Lohnnebenkosten, doch die niedrigen Bruttolöhne sorgen bei den Gesamtarbeitskosten für einen Platz im Mittelfeld. Die 2014 verabschiedete Arbeitsmarktreform hat mit tief verwurzelten Tabus gebrochen, ist aber nicht weit genug gegangen, um die gravierenden langfristigen Probleme am Arbeitsmarkt zu lösen. Die hohe Jugendarbeitslosigkeit und das Nord-Süd-Gefälle bleiben Kernthemen der Politik. (Kontaktadressen)

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  • 11.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Russische Föderation

    Moskau (GTAI) - Die Lage auf dem russischen Arbeitsmarkt hat sich weiter entspannt. Die Reallöhne steigen und die verfügbaren Einkommen werden 2018 erstmals seit der Krise wieder zulegen. Dazu trägt die Angleichung des Mindestlohns an das Existenzminimum bei. Die Arbeitslosenquote liegt bei niedrigen 5 Prozent. Qualifizierte Mitarbeiter sind schwer zu finden. Da eine flächendeckende duale Berufsausbildung fehlt, bilden die Unternehmen ihre Fachkräfte meist selbst aus. (Kontaktadressen)

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  • 09.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Dänemark

    Bonn (GTAI) - Dänemarks Arbeitsmarkt ist geprägt durch eine hohe Erwerbs- und relativ geringe Arbeitslosenquote, hohe Löhne/Gehälter, ein gutes Ausbildungsniveau der Mitarbeitenden sowie eine hohe Mobilität der Beschäftigten, die durch liberale Kündigungsregeln flankiert wird. Dänische Beschäftigte gelten als flexibel und leistungsbereit. Gewerkschaften können zur Verhinderung von Lohndumping auch von ausländischen Firmen fordern, Branchentarifverträgen beizutreten. (Kontaktadressen)

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  • 06.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - USA

    Washington, D.C. (GTAI) - In den USA boomt 2018 die Konjunktur. Die Kehrseite davon ist, dass der Arbeitsmarkt kaum noch Reserven aufweist. So liegt die Arbeitslosenquote unter dem deutschen Niveau. Trotzdem führte die Fachkräfteknappheit nur bedingt zu Lohnsteigerungen. Zur Nachwuchsrekrutierung führen deutsche Firmen Elemente des dualen Systems ein. Unterstützung bietet dabei die AHK USA. (Kontaktadressen)

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  • 05.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Bulgarien

    Sofia (GTAI) - Bulgariens Arbeitskosten bleiben trotz zweistelliger Zuwächse die niedrigsten in der Europäischen Union (EU). Nicht nur deshalb ist der Balkanstaat weiterhin ein interessanter Produktionsstandort. Die wirtschaftliche Erholung begünstigt eine leichte Entspannung des Arbeitsmarktes. Unpassende Ausbildung und Fachkräftemangel bleiben ein Problem. Die breite Einführung eines Systems der dualen Berufsausbildung könnte Abhilfe schaffen. (Kontaktadressen)

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  • 02.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Slowakei

    Bratislava (GTAI) - In vielen Regionen der Slowakei ist es schwierig geworden, Personal zu finden. Der Wirtschaftsaufschwung hat dafür gesorgt, dass die Arbeitslosenquote auf einem Rekordtief liegt. Das befeuert die Fluktuation der Beschäftigten sowie den Anstieg der Lohnkosten. Zusätzlich hat die Regierung neue Regeln für Zuschläge bei Nachtschichten und Wochenendarbeit eingeführt, die den Faktor Arbeit erheblich verteuern. Der Durchschnittslohn wird 2018 erstmals bei mehr als 1.000 Euro liegen.

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  • 29.06.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Schweden

    Stockholm (GTAI) - Schweden ist für hohe Arbeitskosten, aber auch für gut ausgebildete, produktive Arbeitskräfte bekannt. Die Gewerkschaften haben einen großen Einfluss auf den Arbeitsmarkt und dessen Regelungen. Ausländische Unternehmen sollten die Rolle der Arbeitnehmerorganisationen nicht unterschätzen und das Partnerschaftsverständnis berücksichtigen. Die Arbeitslosenquote ist seit 2013 rückläufig und lag 2017 bei 6,7 Prozent. (Kontaktadressen)

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  • 28.06.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - VR China

    Beijing (GTAI) - Für deutsche Firmen in China bleibt die Lösung von Personalfragen zentral. Zwar steigen die Löhne auf inzwischen vergleichsweise hohem Niveau nicht mehr ganz so schnell: Dafür ist es noch schwerer geworden, geeignetes Personal zu finden. Das gilt nach wie vor für Facharbeiter. In Zukunft dürften die Umsetzung des neuen Cybersecurity-Gesetzes und die wachsende Bedeutung von Compliance-Fragen die Nachfrage nach entsprechenden Spezialisten landesweit stark steigen lassen. (Kontaktanschriften)

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  • 22.06.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Niederlande

    Den Haag (GTAI) - Die niederländische Wirtschaft floriert und die Arbeitslosigkeit nimmt weiter ab. Zugleich entstehen Engpässe auf dem Arbeitsmarkt. Unternehmen haben Schwierigkeiten ihre Stellen zu besetzen. Die Gehälter steigen auch 2017 , allerdings weniger als im Jahr zuvor. Teilzeit, befristete Verträge, und viele Selbstständige sorgen für Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt.

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