Lohn- und Lohnnebenkosten

Lohn- und Lohnnebenkosten

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  • 24.04.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Slowenien

    Ljubljana (GTAI) - Slowenische Arbeitnehmer gelten als qualifiziert und motiviert. Die Bruttomonatslöhne erreichten 2017 rund 1.625 Euro und waren damit höher als in anderen Transformationsländern. Im Zuge eines anhaltenden Wirtschaftswachstums spitzt sich der Fachkräftemangel zu. Folglich steigen auch die Löhne kräftig an, dürften aber hinter dem Zuwachs der Arbeitsproduktivität zurückbleiben. Bei der Zeitarbeitsvermittlung steht Slowenien an der EU-Spitze. (Kontaktadressen)

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  • 24.04.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Belgien

    Brüssel (GTAI) - Die belgischen Reallöhne sollen 2018 um 0,6 Prozent steigen, nachdem sie 2017 um 0,5 Prozent gefallen sind. Insgesamt sind Belgiens Stundensätze bereits die zweithöchsten in der EU. Die Erwerbslosenquote soll 2018 weiter auf 7 Prozent sinken (2017: 7,2 Prozent). Es gibt jedoch große regionale Unterschiede. Die Langzeit- und Jugendarbeitslosigkeit bleibt hoch. Gründe hierfür sind der Strukturwandel in manchen Gebieten, hohe Lohnkosten und starre Arbeitsmarktregelungen. (Kontaktadressen)

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  • 18.04.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Südkorea

    Seoul (GTAI) - Südkorea ist kein Billiglohnland mehr. Der Arbeitsmarkt ist durch große Unterschiede gekennzeichnet - unter anderem bei der Entlohnung zwischen großen und mittleren Unternehmen. Die Arbeitslosigkeit ist vor allem in der Altersgruppe bis 30 Jahren sehr hoch. Seoul will jetzt neue Akzente in der Arbeitsmarktpolitik setzen. Im Vordergrund stehen dabei die Überführung von nicht-regulären in reguläre Beschäftigte sowie eine deutliche Erhöhung des Mindestlohns. (Kontaktadressen)

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  • 13.04.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Kroatien

    Zagreb (GTAI) - Die Lage auf dem kroatischen Arbeitsmarkt steht im Zeichen des anhaltenden Wirtschaftswachstums. Allerdings bleiben die Strukturschwächen wie eine im EU-Vergleich sehr niedrige Beschäftigungsquote und der Fachkräftemangel bestehen. Der reale Lohnanstieg dürfe weiterhin hinter der Produktivität zurückbleiben. Die Bruttomonatslöhne waren 2017 mit 1.079 Euro höher als in Ungarn und der Slowakei, aber auch um ein Drittel niedriger als in Slowenien. (Kontaktadressen)

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  • 11.04.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Hongkong, SVR

    Hongkong (GTAI) - Der Arbeitsmarkt der Sonderverwaltungsregion (SVR) Hongkong versetzt Personalmanager immer wieder in Erstaunen. Die Bruttolöhne fallen trotz hoher Pro-Kopf-Einkommen relativ niedrig aus, die Lohnnebenkosten liegen bei wenigen Prozentpunkten, und selbst langjährige Beschäftige haben eine Kündigungsfrist von nur einem Monat. Dafür sind Expatriates aufgrund der saftigen Mietzuschüsse teuer. Doch stellen lokale Führungskräfte eine preisgünstige Alternative dar? (Kontaktadressen)

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  • 11.04.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Ungarn

    Budapest (GTAI) - Ungarns Arbeitslosenquote sank im Januar 2018 auf 3,8 Prozent. Probleme bereitet der zunehmende Mangel an Facharbeitern. Die Regierung will das Ausbildungssystem verbessern. Die durchschnittlichen Bruttolöhne lagen im Dezember 2017 bei rund 1.060 Euro. Die hohe Nachfrage nach Arbeitskräften und die Knappheit auf dem Arbeitsmarkt dürften sie in nächster Zeit steigen lassen. (Kontaktadressen)

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  • 10.04.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Indonesien

    Bonn (GTAI) - Die niedrigen Lohnkosten sind für viele Unternehmen ein Anreiz, in Indonesien Produktionsstätten oder Vertriebsbüros zu eröffnen. Allerdings ist der Inselstaat zumindest in den urbanen Zentren kein klassisches Billiglohnland mehr. Ein Problem für ausländische Firmen vor Ort ist das schwache Ausbildungs- und Bildungsniveau. Zudem hat das Land ein strenges Arbeitsrecht. Gleichzeitung ist die Rechtssicherheit gering. (Kontaktadressen)

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  • 28.03.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Vietnam

    Hanoi (GTAI) - Ausländische Investitionen strömen nach Vietnam und treiben die Nachfrage nach Arbeitskräften an. Passende Kandidaten zu finden kann insbesondere in technischen und Ausbildungsberufen schwierig sein. Die Gehälter steigen, allerdings weniger schnell als in den vergangenen Jahren. Das Arbeitsrecht ist anspruchsvoll und schützt Arbeiter umfänglich, Kündigungen auf dem Gesetzeswege sind unüblich. (Kontaktadressen)

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  • 28.03.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Taiwan

    Taipei (GTAI) - Taiwans Wirtschaft wächst. Das macht sich auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar, da die Unternehmen ihr Personal aufstocken und dabei einen steigenden Wettbewerb um Fachkräfte zu erwarten haben. In Branchen wie der Informationstechnik und Elektronikindustrie führt dies teilweise zu kräftigen Lohnerhöhungen. Insgesamt wird 2018 mit einem durchschnittlichen Lohnzuwachs von über 4 Prozent gerechnet. Mit neuerlichen Anpassungen will die Regierung den Arbeitsmarkt flexibilisieren. (Kontaktadressen)

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  • 28.03.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Japan

    Tokyo (GTAI) - Höheres Wirtschaftswachstum in Japan sorgt für einen angespannten Arbeitsmarkt. Für Arbeitnehmer ist dies gut, denn sie können wählerischer sein. Die Arbeitgeber sehen darin eine Herausforderung, da sie offene Stellen nur schwer besetzen können und der Wettbewerb um Fachkräfte intensiviert wird. Generell dürfte dieser Trend anhalten, da die Bevölkerung und die Zahl der Erwerbspersonen schrumpfen. Daher bemüht sich die Regierung um weitere schrittweise "Work-Style-Reformen". (Kontaktadressen)

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