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  • 24.05.2018

    Investitionsklima in Côte d'Ivoire

    Abidjan (GTAI) - Ausländische Privatinvestoren fassen langsam wieder Vertrauen in Côte d'Ivoire. Die Investitionen haben seit dem Jahr 2012 nach dem Ende der politischen Krise deutlich zugenommen. Sollte der politische Wechsel 2020 geordnet von Statten gehen, dann sind die Zukunftsaussichten für Investitionen in dem westafrikanischen Land sehr gut. Die Wirtschaft des Landes steht im Vergleich zu den Nachbarn auf einem recht breiten Fundament. (Kontaktanschriften)

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  • 24.05.2018

    Wirtschaftsstruktur - Côte d'Ivoire

    Abidjan (GTAI) - Côte d'Ivoire verfügt im westafrikanischen Vergleich über eine breit aufgestellte Wirtschaft. Hierzu zählt die Landwirtschaft, die bei einigen Produkten wie Kakao oder Cashewnüssen über eine globale Bedeutung verfügt. Ebenfalls signifikant sind die Bauwirtschaft sowie Nahrungsmittelindustrie, beide angesiedelt im Großraum Abidjan. In der 4,7-Millionen-Metropole werden sowohl die politischen als auch die meisten wirtschaftlichen Entscheidungen getroffen.

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  • 24.05.2018

    Investitionsklima in Ghana

    Accra (AHK) - Ghana ist eines der wenigen afrikanischen Länder, in denen Demokratisierungsprozesse friedlich verlaufen und wirtschaftliche Reformen langsam, aber dennoch wirksam umgesetzt werden. Ghana ist aufgrund seines Standorts sowohl für Export- als auch für Importgeschäfte im regionalen Kontext als attraktiv einzuschätzen. Durch einen direkten Hafenzugang wird zudem die Zusammenarbeit mit marktführenden Nationen ermöglicht. (Internetadresse)

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  • 24.05.2018

    Nationale Investitionsförderung - Brasilien

    São Paulo (GTAI) - Das komplexe Steuersystem und die Vielfalt der Programme zur Investitionsförderung in Brasilien verlangen kompetente Beratung und ausführliche Analysen. Besonders gefördert werden der Norden und Nordosten Brasiliens, das verarbeitende Gewerbe und die Erdölindustrie. Um das Wirtschaftswachstum nach der Krise wieder anzutreiben, weitet die Regierung ihren Möglichkeiten entsprechend die Förderprogramme derzeit aus. Zinsgünstige Darlehen vergibt die Entwicklungsbank BNDES.

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  • 23.05.2018

    SWOT-Analyse - Polen (Mai 2018)

    Berlin (GTAI) - Polen ist der größte Markt Mittelosteuropas. Eine breitgefächerte Industrie bietet Absatz- und Zulieferchancen. Fachkräftemangel und Lohnanstiege machen Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen interessanter. Der Konsum steigt, der Trend geht aber zu Produkten Made in Poland.

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  • 21.05.2018

    Zahlungsverhalten in der Ukraine

    Kiew (GTAI) - Wirtschaftskrise und Währungsabwertung haben in der Ukraine zu massiven Problemen beim Zahlungsverhalten von Firmen und Haushalten geführt. Dank der makroökonomischen Stabilisierung hat sich die Lage inzwischen gebessert. Die meisten Geschäfte laufen vertragskonform. Angesichts des schwierigen Wirtschaftsklimas und des hohen Länderrisikos sollten sich Firmen genau über Geschäftspartner informieren, Geschäfte absichern oder Vorkasse fordern.

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  • 21.05.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Mexiko

    Mexiko-Stadt (GTAI) - Mexikos Wirtschaft soll 2018 etwas stärker als im Vorjahr wachsen. Die Präsidentschaftswahlen zur Jahresmitte und die anhaltende Unsicherheit über das Fortbestehen des nordamerikanischen Freihandelsvertrags Nafta verhindern allerdings einen echten Aufschwung. Dies spiegelt sich auf dem Arbeitsmarkt wider, wo der Durchschnittslohn 2018 real um weniger als 1 Prozent zulegen dürfte. In den zentral gelegenen Industrieregionen ist die Nachfrage nach Spezialisten dennoch hoch.

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  • 17.05.2018

    SWOT-Analyse - Ägypten (Mai 2018)

    Kairo (GTAI) - Ägypten verfügt mit Rohstoffen, Energie, Land und Arbeitskräften über eine breite Basis für einen anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung. Das unverändert hohe Bevölkerungswachstum fordert das Land aber ebenso heraus wie der Wassermangel und die Bürokratie.

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  • 17.05.2018

    Zahlungsverhalten in Russland

    Moskau (GTAI) - Deutsche Unternehmen bleiben in Russland nur selten auf unbezahlten Rechnungen sitzen. Eine konservative Abwicklung und Vorauszahlungen verhindern größere Zahlungsausfälle. Die Zahlungsmoral russischer Geschäftspartner ist grundsätzlich hoch. Dennoch sind deutsche Unternehmen gut beraten, die Bonität ihrer Geschäftspartner vorab gründlich zu prüfen. Bei Insolvenzen sind ausstehende Forderungen kaum mehr einzutreiben.

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  • 15.05.2018

    Alle US-Sanktionen gegen Iran wieder in Kraft gesetzt

    Teheran (GTAI) - Der von US-Präsident Trump am 8. Mai verkündete Ausstieg aus dem 2015 geschlossenen Atomabkommen trifft vor allem nicht-amerikanische Unternehmen mit US-Bezug. Viele deutsche und andere ausländische Firmen stehen nun vor der Entscheidung, Iran-Aktivitäten kurzfristig zu beenden oder das Risiko von US-Sanktionen einzugehen. Sollten europäische Firmen dem amerikanischen Druck nachgeben, will Teheran seine Urananreicherung wieder hochfahren. Dann kämen auch die EU- und UN-Sanktionen zurück.

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