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  • 13.08.2018

    Produkte "made in Germany" sind in Iran oft unerreichbar

    Teheran (GTAI) - Es dürfte nur wenige Länder geben, in denen "Made in Germany" eine größere Strahlkraft besitzt als in Iran. Die Wertschätzung deutscher Produkte kann aber nur begrenzt in Absatzerfolge umgesetzt werden. Zur Förderung der iranischen Industrie schützen hohe Zölle und andere Importrestriktionen vor der ausländischen Konkurrenz. Zudem behindern die reaktivierten US-Sanktionen den Zahlungsverkehr und die Finanzierung von Irangeschäften. Viele deutsche Unternehmen fahren ihre Iranaktivitäten zurück.

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  • 25.07.2018

    Handel zwischen Iran und den VAE stark gestiegen

    Dubai (GTAI) - Die gewachsenen politischen Spannungen zwischen der Islamischen Republik Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) haben 2017 nicht zu einer Schrumpfung der traditionell sehr intensiven Handelsbeziehungen mit dem Emirat Dubai geführt. Im Gegenteil: Nach VAE-Angaben sind sowohl die Lieferungen aus den VAE nach Iran als auch die Einfuhren aus Iran sprunghaft gestiegen. Die Reaktivierung der US-Sanktionen dürfte sich aber negativ auf den bilateralen Handelsaustausch auswirken.

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  • 16.07.2018

    Irans Zementindustrie kämpft mit schwacher Nachfrage

    Teheran (GTAI) - Nach mehrjähriger Talfahrt konnte die iranische Zementindustrie 2017/18 (iranisches Jahr 1396) das Produktionsniveau des Vorjahres nahezu halten. Aussichten auf eine nachhaltige Belebung der Zementnachfrage gibt es aber derzeit nicht. Vielmehr ist mit erneuten Rückgängen zu rechnen. Angesichts der zu erwartenden gesamtwirtschaftlichen Rezession ist auch im Bausektor ein Aufschwung unwahrscheinlich. Die Erschließung neuer Absatzmärkte im Ausland erscheint für Irans Zementindustrie notwendig.

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  • 12.07.2018

    Irans Lebensmittelindustrie droht Absatzrückgang

    Teheran (GTAI) - Die Auswirkungen der reaktivierten US-Sanktionen werden auch auf dem iranischen Nahrungsmittelmarkt zu spüren sein. Die anziehende Inflation und die weitere Verschlechterung der Arbeitsmarktlage dürften zu einer Abschwächung der Lebensmittelnachfrage führen. Die Branche versucht, den Export auszuweiten. Dazu wären aber Investitionen zur Verbesserung der Produkt- und Verpackungsqualität erforderlich. Mit dem erhofften verstärkten Engagement europäischer Investoren ist jetzt nicht zu rechnen.

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  • 12.07.2018

    Irans Metallindustrie muss neu planen

    Teheran (GTAI) - Irans ambitionierte Pläne für die Metallindustrie und den vorgelagerten Bergbau sind angesichts der Reaktivierung der US-Sanktionen kaum noch im vorgesehenen Zeitrahmen zu realisieren. Die zahlreichen mit europäischen, südkoreanischen, indischen und japanischen Partnern geplanten Projekte dürften vorläufig auf Eis liegen. Chancen auf Umsetzung haben Vorhaben in Kooperation mit chinesischen Firmen. Die US-Sanktionen werden sich auch auf Irans Metall- und Mineralienexport negativ auswirken.

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  • 03.07.2018

    Indiens Zukunft in Iran ungewiss

    Teheran (GTAI) - Angesichts des Rückzugs vieler westlicher Firmen aus Iran wendet sich Teheran nun wieder verstärkt nach Osten. Neben China und Russland gehört Indien dabei zu den wichtigsten Handelspartnern. Das größte Projekt mit indischer Beteiligung ist die Entwicklung des Hafens von Chabahar. Zudem ist Indien nach China der zweitgrößte Abnehmer von iranischem Erdöl. Da viele indische Unternehmen gegen US-Sanktionen nicht immun sind, ist nun die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit mit Iran gefährdet.

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  • 02.07.2018

    Irans Gesundheitssektor bietet weiterhin Chancen

    Teheran (GTAI) - Die Verbesserung der Gesundheitsversorgung gehört zu den Prioritäten der iranischen Regierung unter Präsident Hassan Rohani. Mit einer Bevölkerung von über 80 Millionen ist Iran in der Golfregion der Gesundheitsmarkt mit dem größten Potenzial. Das in den letzten Jahren gewachsene Iran-Geschäft westlicher Anbieter von Medizintechnik und Pharmazeutika dürfte als Folge der Reaktivierung der US-Sanktionen nun wieder schrumpfen, trotz der für den Gesundheitssektor geltenden Sanktionsbefreiungen.

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  • 02.07.2018

    Iran baut Kraftwerkskapazitäten weiter aus

    Teheran (GTAI) - Auch im Kraftwerkssektor werden die reaktivierten US-Sanktionen Kooperationen mit ausländischen Unternehmen erheblich behindern. Viele geplante Projekte dürften auf Eis gelegt werden oder sich stark verzögern. Iran möchte bis 2025 seine Kraftwerkskapazitäten zur Deckung des kontinuierlich steigenden lokalen Bedarfs und zur Ausweitung des Stromexports um etwa 40 GW ausbauen. Erneuerbare Energien sollen an Bedeutung gewinnen, werden aber auch mittelfristig eine untergeordnete Rolle spielen.

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  • 27.06.2018

    Irans neue Devisenkontrollpolitik verunsichert

    Teheran (GTAI) - Ein neues Devisenkontrollsystem soll die Versorgung der iranischen Wirtschaft mit Hartwährung zu staatlich festgelegten Wechselkursen sichern. Allerdings ist die Verfügbarkeit der Devisen derzeit offensichtlich nicht gewährleistet. Das zunächst geplante Verbot der Devisenbeschaffung auf dem freien Markt konnte nicht durchgehalten werden. In beschränktem Umfang dürfen Importeure Devisen privater Exporteure zum freien Marktkurs erwerben, der stark gefallene Rial-Wert ist aber ein Hindernis.

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  • 26.06.2018

    China baut dominante Position in Iran weiter aus

    Teheran (GTAI) - Schon heute ist China Irans führender Handelspartner und Projektfinanzierer. Der amerikanische Ausstieg aus dem Atomabkommen und der dadurch verursachte Rückzug europäischer und anderer westlicher Unternehmen bieten China nun weitere Expansionschancen. Zudem wird Peking jetzt von Teheran eine langfristige Absicherung der weiter wachsenden chinesischen Dominanz fordern. Damit würde der westlichen Konkurrenz nach einem Ende der "Trump-Ära" der Zugang zum iranischen Markt erheblich erschwert.

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