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  • 13.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Norwegen

    Bonn (GTAI) - Norwegen zählt zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. Dies spiegelt sich auch in internationalen Lohnkostenvergleichen wider, in denen das Königreich weit oben rangiert. Die höchsten Löhne werden in der Öl- und Gasindustrie gezahlt. Die Reallöhne dürften 2018 um 2 bis 3 Prozent steigen. Arbeitsproduktivität, Ausbildungsniveau und Flexibilität der Beschäftigten kompensieren die Lohnkostennachteile teilweise. (Kontaktadressen)

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  • 13.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Komoren (Juli 2018)

    Nairobi (GTAI) - Der komorischen Elite geht es gut: Frankreich und erfolgreiche Exil-Komorer finanzieren den Staat. Der Anreiz für Reformen und Veränderungen ist damit gering, ebenso wie das wirtschaftliche Potenzial des Ministaates: Die landwirtschaftlich nutzbare Fläche ist klein und Know-how oder Facharbeiter sind Fehlanzeige. Wenn überhaupt, könnten Auslandskomorer etwas bewegen - wenn die Elite ausreichende Rahmenbedingen zuließe.

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  • 12.07.2018

    Tschechiens Handelsüberschuss schrumpft allmählich

    Prag (GTAI) - Die Tschechische Republik ist eine sehr offene Volkswirtschaft mit einem starken Fokus auf Auslandsmärkte - vor allem in der Europäischen Union. Das Handelsvolumen entspricht über 170 Prozent der Wirtschaftsleistung. Dabei dominieren Autos, Kfz-Teile und Maschinen. Wegen des hohen Industrieanteils ist Tschechien ein wichtiger Importeur von Vorprodukten. Deutschland bleibt der mit Abstand größte Handelspartner, erzielt im Warenaustausch mit dem Nachbarland aber ein beachtliches Defizit.

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  • 12.07.2018

    Erfolgreicher Strukturwandel in Tschechiens Kohlerevier

    Prag (GTAI) - Stahl und Kohle waren jahrzehntelang die Markenzeichen von Ostrava. Doch Tschechiens östlichste Großstadt erfindet sich von Grund auf neu. Heute fördert die Region Mährisch-Schlesien Zukunftsbranchen, die Investoren kommen häufig aus der Automobilindustrie und dem IT-Sektor. Um das industrielle Erbe abzuschütteln, gibt es noch viel zu tun: Schadstoffemissionen müssen gesenkt, Bergleute und Stahlarbeiter umgeschult und die Infrastruktur ausgebaut werden.

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  • 11.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Mongolei (Juli 2018)

    Ulan Bator/Almaty (GTAI) - Die mongolische Wirtschaft entwickelt sich wieder temporeich. Für 2018 gilt ein Anstieg ihrer Leistung um gut 5 Prozent als möglich. Vor allem die Untertageerschließung der riesigen Vorkommen der Kupfer-Gold-Lagerstätte Oyu Tolgoi befeuert das Investitionsgeschehen. Auch der private Konsum zieht an. Sparmaßnahmen, hohe Exporterlöse und mehrere Milliarden US-Dollar. Finanzhilfe seitens internationaler Geber hatten bereits 2017 die Rückkehr zu robustem Wachstum ermöglicht.

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  • 11.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Slowenien (Juni 2018)

    Ljubljana (GTAI) - Sloweniens Wirtschaft gehört zu den wachstumsstärksten im Euro-Raum. Impulse kommen von der Binnennachfrage. Der private Konsum zieht an und auch die Investitionen legen weiterhin kräftig zu.

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  • 11.07.2018

    Irland weitet Investitionen massiv aus

    Dublin (GTAI) - Irlands Regierung hat eine zehnjährige Investitionsplanung bis 2027 vorgestellt. Prioritäten sind neben der urbanen Entwicklung unter anderem die Verkehrs- und IKT-Infrastruktur, der Umweltschutz, das Gesundheits- und Bildungswesen sowie das kulturelle Erbe. Die Planung berücksichtigt auch den Brexit und den erwarteten kräftigen Anstieg von Arbeitskräften und Einwohnern. Eine große Herausforderung sind zudem die starken regionalen Unterschiede bei der Besiedlung und Wirtschaftskraft.

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  • 11.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Italien

    Mailand (GTAI) - Italien zählt zu den EU-Ländern mit den höchsten Lohnnebenkosten, doch die niedrigen Bruttolöhne sorgen bei den Gesamtarbeitskosten für einen Platz im Mittelfeld. Die 2014 verabschiedete Arbeitsmarktreform hat mit tief verwurzelten Tabus gebrochen, ist aber nicht weit genug gegangen, um die gravierenden langfristigen Probleme am Arbeitsmarkt zu lösen. Die hohe Jugendarbeitslosigkeit und das Nord-Süd-Gefälle bleiben Kernthemen der Politik. (Kontaktadressen)

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  • 11.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Russische Föderation

    Moskau (GTAI) - Die Lage auf dem russischen Arbeitsmarkt hat sich weiter entspannt. Die Reallöhne steigen und die verfügbaren Einkommen werden 2018 erstmals seit der Krise wieder zulegen. Dazu trägt die Angleichung des Mindestlohns an das Existenzminimum bei. Die Arbeitslosenquote liegt bei niedrigen 5 Prozent. Qualifizierte Mitarbeiter sind schwer zu finden. Da eine flächendeckende duale Berufsausbildung fehlt, bilden die Unternehmen ihre Fachkräfte meist selbst aus. (Kontaktadressen)

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  • 10.07.2018

    Mobilität ist Kairos große Herausforderung

    Kairo (GTAI) - Ein hohes Bevölkerungswachstum und geringe staatliche Investitionsmittel erschweren es, die Infrastruktur in Kairo zu modernisieren. Viele Vorhaben hängen an internationalen Krediten. Bei der Metro und vielen Wasserprojekten ist ausländische Expertise gefragt. Der Bau der neuen Hauptstadt dürfte Perspektiven für Anbieter von Sicherheits- und moderner Gebäudetechnik mit sich bringen. Neue Trends sind die Nutzung von Mitfahrt-Apps wie Uber und Careem sowie erste Schritte zur Elektromobilität.

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