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  • 17.01.2018

    Trump droht erneut mit Reaktivierung der Iran-Sanktionen

    Teheran (GTAI) - Die Anfang 2016 erfolgte Lockerung der gegen Iran durch die Vereinten Nationen, die USA und die EU verhängten Sanktionen hat nur zu einer begrenzten Normalisierung der Wirtschaftsbeziehungen zu Iran geführt. Angesichts fortbestehender US-Sekundärsanktionen, die sich gegen nicht-amerikanische Unternehmen richten, und regelmäßiger Drohungen von US-Präsident Donald Trump, aus dem Atomvertrag auszusteigen, zeigen sich viele europäische Unternehmen beim Iran-Engagement weiterhin zurückhaltend.

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  • 17.01.2018

    SWOT-Analyse - Vereinigte Arabische Emirate (November 2017)

    Dubai (GTAI) - Die Vereinigten Arabischen Emirate haben sich zum wirtschaftlichen Schwergewicht am Golf entwickelt. Sie sind eine wichtige Handelsdrehscheibe für die Region, Europa, Asien und Afrika und ein beliebter Investitionsstandort für in der Region tätige Unternehmen.

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  • 16.01.2018

    Wirtschaftsdaten kompakt - Kuba
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  • 16.01.2018

    SWOT-Analyse - Sierra Leone (Januar 2018)

    Freetown (GTAI) - Sierra Leone ist für die deutsche Wirtschaft ein unbedeutender Markt. In geringem Umfang bestehen regelmäßig Lieferchancen. Dies gilt vor allem bei Investitionen in die Infrastruktur oder größeren Bergbauprojekten. Darüber hinaus werden in größeren Mengen Konsumgüter importiert.

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  • 16.01.2018

    Wirtschaftsausblick Januar 2018 - Sierra Leone

    Freetown (GTAI) - Sierra Leone durchlebt nach der Ebola-Krise 2014 eine Phase wirtschaftlicher Stabilität. Das Land verzeichnet moderate Wachstumsraten des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von rund fünf Prozent. Investitionen erfolgen nur in wenigen Bereichen. Für deutsche Zulieferer sind Projekte im Infrastrukturbereich sowie im Bergbau interessant. Auch Konsumgüter müssen in großem Umfang importiert werden.

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  • 15.01.2018

    Wirtschaftsausblick Januar 2018 - Liberia

    Monrovia (GTAI) - Liberia steht auch nach dem Wahlsieg des neuen Präsidenten George Weah vor schwierigen wirtschaftlichen Zeiten. Da die Eisenerzpreise auf absehbare Zeit niedrig bleiben dürften, bleiben wichtige Investitionen aus. Auch die Devisenverfügbarkeit wird eingeschränkt bleiben, solange das wichtigste Exportgut Eisenerz zu geringen Preisen verkauft werden muss. Wichtig dürfte die Rolle westlicher Geber in dem anglofonen Land bleiben. Deren Aktivitäten bringen auch Geschäftschancen mit sich.

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  • 15.01.2018

    Wirtschaftsausblick Dezember 2017 - Bosnien und Herzegowina

    Sarajewo/Belgrad (GTAI) - Die Wirtschaft in Bosnien und Herzegowina steuert das vierte Jahr in Folge auf ein Wachstum um 3 Prozent zu. Für 2018 rechnen Experten trotz der unübersichtlichen innenpolitischen Lage sogar mit einem stärkeren Zuwachs. Als wichtige Triebkraft der Konjunktur gelten die robusten Warenexporte. Als Impulsgeber bringen sich zunehmend auch das Investitionsgeschehen und der private Verbrauch ein.

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  • 15.01.2018

    SWOT-Analyse - Liberia (Januar 2018)

    Monrovia (GTAI) - Liberia gilt selbst im afrikanischen Vergleich als schwieriger Markt. Das Land bietet für deutsche Unternehmen nur sehr begrenzte Geschäftschancen. Investiert wird derzeit kaum. Die private Wirtschaft beschränkt sich auf ein Mindestmaß. Fast alles muss importiert werden.

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  • 15.01.2018

    Wirtschaftsausblick Januar 2018 - Zypern

    Nikosia (GTAI) - Steigende Gehälter, staatliche Investitionen und der Tourismus kurbeln Zyperns Wirtschaft an. Für das Jahr 2018 rechnet die EU-Kommission mit einem Anstieg des Bruttoinlandsproduktes um 2,9 Prozent. Eine ähnliche Entwicklung erwartet sie auch für 2019. Nach den Präsidentschaftswahlen Anfang 2018 ist eine Wiederaufnahme der Verhandlungen für eine Wiedervereinigung der Insel nicht auszuschließen.

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  • 12.01.2018

    Straßenbau in Polen erhält neuen Auftrieb

    Warschau (GTAI) - Rund 450 Kilometer Autobahnen und Schnellstraßen sollen 2018 in Polen zur Nutzung übergeben werden. Das wären knapp 100 Kilometer mehr als 2017. Lücken gilt es an der Anbindung des zentralen Autobahnkreuzes in Richtung Süden zu schließen. Das Straßenbauprogramm sieht von 2014 bis 2023 Ausgaben von 33 Milliarden Euro vor. Angesichts steigender Kosten für Materialien und Löhne könnten diese jedoch für die geplanten Maßnahmen nicht ausreichen. (Kontaktanschrift)

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