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  • 27.04.2018

    China will ausländischen Autobauern freie Fahrt gewähren

    Shanghai (GTAI) - Ankündigt war es seit langem, überraschend kam es dennoch: China will innerhalb der nächsten fünf Jahre alle Investitionsbeschränkungen im Automobilbau aufheben. Noch 2018 sollen die Grenzen für ausländische Beteiligungen für die Herstellung von Fahrzeugen mit alternativem Antrieb sowie Spezialfahrzeugen fallen; ab 2020 gilt dies für die Nutzfahrzeugsparte, ab 2022 für den Pkw-Bereich. China setzt damit auf Wettbewerb, um an der internationalen Weltspitze zu fahren.

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  • 27.04.2018

    Investitionsklima in Georgien

    Tiflis (GTAI) - Die Republik Georgien genießt den Ruf eines Topreformers. Das Land hat seine Wirtschaft in den vergangenen Jahren umfassend liberalisiert und somit deutlich an Attraktivität für ausländische Investoren gewonnen. Die Präferenzhandelsabkommen, die Georgien mit inzwischen fast 50 Ländern abgeschlossen hat, verleihen der Investitionstätigkeit ausländischer Unternehmen in der kleinen südkaukasischen Republik zweifelsohne weiteren Auftrieb. (Kontaktadressen)

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  • 27.04.2018

    EU setzt bei Entwicklungszusammenarbeit auf andere Fördermodalitäten als bisher

    Brüssel (GTA) - Die EU hat gemeinsam mit ihren Mitgliedstaaten das größte Entwicklungshilfe-Budget im internationalen Vergleich. Zur Umsetzung ihrer Vorhaben setzte sie dabei lange auf Projekte und Ausschreibungen. Nun überarbeitet die EU ihre Drittstaatenprogramme und nutzt vermehrt andere Instrumente. Investitionen, Kredithebelung und Haushaltshilfen sind nicht neu, kommen aber mehr zum Einsatz als zuvor. Auch Beteiligungsmöglichkeiten für Firmen wandeln sich. (Kontaktadressen)

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  • 27.04.2018

    Wasserversorgung in den VAE hat höchste Priorität

    Dubai (GTAI) - Mit bislang nur zwei Tagen Versorgungsreserve fuhr die Wasserversorgung in Abu Dhabi bislang auf Messers Schneide. Mit dem neuen Großreservoir in der Oase Liwa erhält der Wüstenstaat einen komfortablen Puffer, der noch weiter ausgebaut wird. Die Wasserversorgung hat naturgegeben in den ganzen VAE oberste Priorität. Das LIWA-Projekt und das Abwassernetz STEP sind exemplarisch für die Investitionen in diesem Bereich.

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  • 27.04.2018

    VAE investieren Milliarden in Wassersektor

    Dubai (GTAI) - Der Wasserbedarf in den VAE steigt schnell und der Wüstenstaat sucht nach innovativen Lösungen zur Wassererzeugung und zum Wassersparen. Der Grundwasserspiegel sinkt, die Entsalzung von Meerwasser ist teuer und der Einsatz von aufbereitetem Abwasser begrenzt. In den nächsten Jahren sind Milliardeninvestitionen im Wassersektor geplant. Dies kann auch Geschäftschancen für deutsche Unternehmen und Forscher eröffnen.

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  • 27.04.2018

    Deutschland rangiert in Finnland als Investor auf Platz fünf

    Helsinki (GTAI) - Anders als im Außenhandel ist Deutschland bei den ausländischen Direktinvestitionen (ADI) nicht Finnlands wichtigster Partner. Als Herkunftsland liegt es in der finnischen Bestandsstatistik lediglich auf Rang fünf. Die Anzahl der deutschen Firmenansiedelungen ist jedoch mit über 300 beachtlich. Umgekehrt gibt es ebenso ein großes Interesse finnischer Investoren an Deutschland. Neben Großkonzernen wie Fortum engagieren sich dort unter anderem viele IT-Firmen. (Kontaktadressen)

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  • 27.04.2018

    AHK Nicaragua veröffentlicht Investitionsführer

    Bonn (GTAI) - Mit Daten bis zur Jahresmitte 2017 hat die Deutsch-Nicaraguanische Industrie- und Handelskammer in Managua kürzlich einen "Leitfaden für Investitionen" zu Nicaragua vorgestellt. Deutsche Firmen sind bisher nur am Rande in dem Land aktiv, das als eines der sichersten in Zentralamerika gilt. Unklar ist bisher der Ausgang der gewaltsamen Proteste gegen die Regierung, die Nicaragua seit einigen Tagen erschüttern.

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  • 27.04.2018

    Pkw-Verkäufe in Kasachstan steigen

    Almaty (GTAI) - Kasachstans Neuwagenmarkt lässt die Krise hinter sich. Nachdem sich der Absatz 2016 in Folge niedriger Ölpreise, einer Abwertung der lokalen Währung und spürbarer Kaufkrafteinbußen halbiert hatte, zogen die Verkäufe im Jahr 2017 leicht an. Neben Import-Fahrzeugen, die das Bild bestimmen, finden Modelle aus lokaler Fertigung wieder zunehmend Käufer. Vorläufige Zahlen für das 1. Quartal zeigen auch für 2018 in eine positive Richtung. (Kontaktadressen)

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  • 27.04.2018

    Importe prägen traditionell Kirgisistans Außenhandel

    Bischkek/Almaty (GTAI) - Kirgisistans Außenhandel ist überschaubar. Die zentralasiatische Republik führt überwiegend ausgewählte Vor- und Fertigerzeugnisse ein, die zum Teil in den Reexport gehen. Bei den Exporten dominiert vor allem die Goldausfuhr. Das Nachbarland China ist das wichtigste Lieferland, Hauptabnehmer ist die Schweiz. Eng sind zudem die Handelsbeziehungen mit den Partnern in der Eurasischen Wirtschaftsunion, Russland und Kasachstan.

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  • 27.04.2018

    Irans Wirtschaftswachstum schwächer

    Teheran (GTAI) - In Iran ist ohne ein nachhaltig kräftiges Wirtschaftswachstum keine wesentliche Verminderung der hohen Arbeitslosigkeit zu erwarten. Nach Lockerung der Sanktionen konnte 2016/17 (iranisches Jahr) vor allem durch Steigerung der Ölförderung eine zweistellige Wachstumsrate verbucht werden. Der Plus dürfte 2017/18 auf unter 4 Prozent gesunken sein. Eine weitere Abschwächung ist 2018/19 zu befürchten. Unter lokalen und ausländischen Wirtschaftsvertretern ist die Stimmung zunehmend gedämpfter.

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