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  • 16.01.2018

    Branchencheck Sierra Leone (Januar 2018)

    Freetown (GTAI) - Sierra Leone ist ein unterversorgter Markt. Ausländische Unternehmen sind nur mit wenigen Ausnahmen vor Ort präsent, zum Beispiel im Bergbau. Der lange Bürgerkrieg sowie die Ebola-Epidemie haben viele Unternehmen dazu veranlasst, das Land zu verlassen. Geblieben sind viele lokale Familienunternehmen vor allem in Hand von Libanesen. Für Zulieferer ergeben sich immer wieder Chancen bei Aufträgen für Infrastrukturprojekte oder Minen. Auch muss ein Großteil der Konsumgüter importiert werden.

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  • 15.01.2018

    Branchencheck Zypern (Januar 2018)

    Nikosia (GTAI) - In Zypern werden zurzeit größere Projekte vor allem im Energie- und im Bausektor vorangetrieben. Internationale Mineralölkonzerne wollen in diesem Jahr mehrere Bohrungen in der Ausschließlichen Wirtschaftszone Zyperns vornehmen. Mit dem Bau des integrierten Kasinoresorts soll ebenfalls Anfang 2018 begonnen werden. Der Immobilienmarkt wird vor allem durch Ausländer befeuert. Öffentliche Fördergelder gibt es für Viehzüchter und für ein Forschungszentrum in Nikosia.

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  • 15.01.2018

    Branchencheck Liberia (Januar 2018)

    Monrovia (GTAI) - Liberias Wirtschaft ist in vielen Teilen in schlechtem Zustand. Schon seit Jahren geht der Trend weg von der lokalen Produktion hin zum Import selbst einfachster Produkte. Beim Handel bestehen Geschäftschancen auch für deutsche Unternehmen. Selbst der Import ist jedoch schwierig, weil die größeren Handelsvertretungen seit Jahren schlechte Geschäfte verzeichnen und ihre Kapazitäten herunterfahren.

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  • 12.01.2018

    Branchencheck Spanien (Dezember 2017)

    Madrid (GTAI) - Spaniens Industrie schaut zuversichtlich ins Jahr 2018. Ihre Kapazitäten waren im 4. Quartal 2017 zu über 80 Prozent ausgelastet. Produktionsindex, Umsätze und Auftragseingänge zogen weiter an. Der PMI-Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes stieg im November auf seinen höchsten Stand seit Februar 2007. Auch Dienstleistungen und Tourismus wachsen. Viele Unternehmen modernisieren, erweitern und investieren in Digitalisierung und Forschung, um ihre Exportkraft zu erhöhen.

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  • 11.01.2018

    Abwasser wird in Äthiopien ein Thema

    Nairobi (GTAI) - Äthiopien will in 23 Städten des Landes die Abwasserentsorgung verbessern beziehungsweise eine solche aufbauen. Die Weltbank wird das Vorhaben mit einer halbe Milliarde US-Dollar unterstützen. Das äthiopische Ministerium für Wasser, Bewässerung und Strom erarbeitet derzeit nach eigenen Angaben eine Leistungsbeschreibung (terms of reference; TOR) für Beraterunternehmen, die das Projekt begleiten sollen.

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  • 10.01.2018

    Branchencheck Marokko (Dezember 2017)

    Tunis (GTAI) - Mit einem Industriewachstum von zwei bis drei Prozent, hohen ausländischen Direktinvestitionen in das verarbeitende Gewerbe sowie letztens guten Einkommen im Agrarsektor steigen die Absatzchancen für deutsche Unternehmen. Der Bedarf bei der Entsorgung von Feststoffabfällen und der Abwasseraufbereitung ist groß. Die Importsteigerungen von deutschen Pkw 2015 und 2016 dürften sich 2018 allerdings nicht wiederholen. Dennoch ist mit einem im regionalen Vergleich hohen Pkw-Absatz zu rechnen.

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  • 29.12.2017

    Branchencheck Irland (Dezember 2017)

    Dublin (GTAI) - Irlands verarbeitendes Gewerbe hat im dritten Quartal 2017 mehr umgesetzt als in den drei Monaten zuvor und der Indikator lag um 88,4 Prozent über dem Schnitt des Krisenjahres 2010. Auch der Dienstleistungsindex hat sich zwischen Juli und September 2017 weiter verbessert und war 27,1 Prozent höher als im Mittel von 2010. Die Gesamtaussichten sind ebenfalls positiv. Für 2018 prognostizierte die EU-Kommission Ende 2017 einen Anstieg der Ausrüstungsinvestitionen um real 5,7 Prozent.

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  • 28.12.2017

    Branchencheck Peru (Dezember 2017)

    Santiago de Chile (GTAI) - Der Anstieg der Metallpreise begünstigt staatliche und private Investitionen in Peru, vor allem in die Infrastruktur und den Bergbau. Außerdem baut die liberale Regierung nach wie vor bürokratische Hürden ab. Verschiedene Gesetze sollen den Wiederaufbau nach den Überschwemmungen durch das Klimaphänomen El Niño beschleunigen und den Stillstand bei Großprojekten beenden.

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  • 28.12.2017

    Entwicklungsbanken fördern Zentralamerikas Wasserwirtschaft

    Bonn (GTAI) - Ohne die internationale Entwicklungszusammenarbeit (EZ) läuft in Zentralamerika wenig beim Ausbau der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Dieser Eindruck entsteht zumindest beim Blick auf große Projekte des Sektors in Belize, Guatemala, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Costa Rica und Panama. Relativ stark engagieren sich die KfW Entwicklungsbank sowie die regionalen Entwicklungsbanken IADB und CAF. Für Außenstehende ist die EZ-Szene sehr vielfältig. (Weblinks zu Projekten und Programmen)

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  • 28.12.2017

    Branchencheck Serbien (Dezember 2017)

    Belgrad (GTAI) - Serbiens Wirtschaft wächst mit Raten zwischen 2 und 3 Prozent. Impulse kommen von höheren Bruttoanlageinvestitionen und gestiegenem Konsum. Sie stimulieren die Nachfrage auf zahlreichen Produktmärkten. Dazu zählen beispielsweise fabrikneue Pkw, die 2017 das zweite Jahr in Folge auf ein Absatzplus von gut 10 Prozent zusteuern. Ebenso der Bausektor erlebt nach mehreren mageren Jahren wieder einen Aufschwung.

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