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  • 19.02.2018

    In Ägypten verbessern sich Rahmenbedingungen für Industrieprojekte

    Kairo (GTAI) - Industrieunternehmen finden in Ägypten ein wesentlich günstigeres Umfeld vor. Der Devisenmangel ist Geschichte, ebenso die Versorgungsmängel bei Strom und Erdgas. Rechtliche Reformen zielen auf vereinfachte und beschleunigte Abläufe ab. Die Zulieferbasis wächst langsam, hat aber noch einige Lücken. Noch immer sind Bürokratie und Fachkräftemangel zentrale Hemmnisse und die Preise für Strom und Kraftstoffe dürften mittelfristig anziehen. Den Mühen stehen allerdings oft hohe Margen gegenüber.

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  • 19.02.2018

    Wirtschaftsausblick Februar 2018 - Mauritius

    Nairobi (GTAI) - Mauritius zählt zu den wenigen Ländern in Afrika, die mit Wohlstand, Demokratie sowie politischer und ökonomischer Freiheit punkten können. Dank stetiger Anstrengungen zur Diversifizierung der Wirtschaft sollte das auch so bleiben. Dabei empfiehlt sich die Inselrepublik vor allem als Business Center zwischen Afrika und Asien. Für deutsche Firmen ist Mauritius zwar kein gewichtiger Markt, bietet aber eine überschaubare Zahl an Kunden, die Qualität schätzen und bezahlen können.

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  • 19.02.2018

    Branchencheck Mauritius (Februar 2018)

    Nairobi (GTAI) - Der deutsche Marktanteil auf Mauritius ist höher als in den meisten Ländern Subsahara-Afrikas, was am Entwicklungsstand des Inselstaates liegt. In absoluten Zahlen sind die Importe dennoch niedrig. Deutschen Firmen kann nur empfohlen werden, den kleinen, aber feinen Markt mehr zu beachten, zumal das Geschäftemachen leichter und professioneller geht als irgendwo sonst auf dem afrikanischen Festland.

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  • 09.02.2018

    Äthiopien und Uganda planen eigene Ölraffinerien

    Nairobi (GTAI) - Gleich mehrere ostafrikanische Länder wünschen sich eigene Ölraffinerien. Ob sie dafür die Finanzierung zusammenbekommen und die notwendigen Rahmenbedingungen erarbeiten können, ist noch offen. Äthiopien werden gute Chancen eingeräumt, weil es wie kein anderes Land in der Region ausländische Direktinvestitionen anlockt. Uganda kann derweil mit seinen Ölvorkommen punkten. Kenia und Südsudan scheinen bislang deutlich schlechtere Karten zu haben.

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  • 09.02.2018

    Wirtschaftsausblick Februar 2018 - Dschibuti

    Nairobi (GTAI) - Dschibuti positioniert sich erfolgreich als Umschlagzentrum für Schiffe auf der Suezkanal-Route und als Transitdienstleister für fast den gesamten äthiopischen Außenhandel. Die VR China will Dschibuti zu ihrem Handelszentrum für Ostafrika ausbauen. Äthiopien sucht allerdings nach Alternativen, um seine Abhängigkeit von Dschibuti zu vermindern, was die kleine Republik mittel- bis langfristig treffen könnte.

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  • 09.02.2018

    Wirtschaftsausblick Januar 2018 - Malawi

    Nairobi (GTAI) - Malawi hat vermutlich das niedrigste Pro-Kopf-Einkommen der Welt und eine politische Elite, die sich vornehmlich dem Eigenwohl verpflichtet fühlt. Solange sie es dabei nicht allzu sehr übertreibt, bleibt ihr die internationale Gebergemeinschaft wohlgesonnen. Nachhaltig ändern wird sich so wohl nichts. Für die deutsche Außenwirtschaft ist Malawi ein nennenswerter Tabaklieferant - mehr nicht.

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  • 08.02.2018

    SWOT-Analyse - Gabun (Februar 2018)

    Libreville (GTAI) - Gabun hat durch den seit 2014 sehr niedrigen Ölpreis viel von seiner Attraktivität für die deutsche Wirtschaft verloren. Sowohl die zuvor zahlreichen Lieferchancen für die Ölindustrie als auch Beteiligungsmöglichkeiten an Infrastrukturprojekten sind eingebrochen.

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  • 08.02.2018

    Branchencheck Gabun (Februar 2018)

    Libreville (GTAI) - Nach dem Ölpreisverfall im Jahr 2014 befindet sich die Wirtschaft Gabuns weiterhin auf Talfahrt. Zwar ist der Ölpreis und damit die Staatseinnahmen zuletzt wieder gestiegen. Jedoch ist der Staat derzeit gerade einmal dabei, die angehäuften Schulden zurückzuzahlen. Bis er in der Lage sein wird, umfangreich zu investieren, wird noch eine Weile vergehen. Private Investitionen finden aufgrund der Flaute kaum statt. Dennoch bestehen in einzelnen Sektoren Lieferchancen.

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  • 08.02.2018

    Wirtschaftsausblick Februar 2018 - Gabun

    Libreville (GTAI) - Gabun blickt in näherer Zukunft auf schwierige wirtschaftliche Zeiten. Auch wenn sich der Ölpreis weiter erholt, dürfte das zentralafrikanische Land im Jahr 2018 im günstigen Fall mit der Tilgung seiner Schulden beschäftigt sein. Auch einige deutsche Unternehmen warten noch auf den Eingang ausstehender Forderungen. Landeskenner erwarten eine spürbare Verbesserung der Konjunktur, zum Beispiel in Form von höheren Auftragseingängen, erst für das Jahr 2019.

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  • 06.02.2018

    Tunesien bietet Kooperationsmöglichkeiten bei Industrie 4.0

    Tunis (GTAI) - Tunesien verfügt über einen gut ausgebildeten Stamm an IT-Fachkräften. Daraus ergeben sich nur wenig genutzte Chancen für Forschungs- und Entwicklungspartnerschaften auch im stark wachsenden Bereich Industrie 4.0. Das verarbeitende Gewerbe wird die Produktion, interne sowie externe Betriebsabläufe, zunehmend digital verknüpfen und eine moderne Automatisierungstechnik nachfragen. Die gut aufgestellte Elektronikindustrie in Tunesien könnte ihre Rolle als Zulieferer ausbauen.

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