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  • 21.07.2017

    Produktmärkte in Sambia (Juli 2017)

    Johannesburg (GTAI) - Sambias Kupferproduzenten haben große Investitionen in den Ausbau ihrer Minen angekündigt, die für Nachfrage nach Bergbauausrüstung sorgen werden. Starke Aktivität zeichnet sich im Energiesektor ab. Die Abhängigkeit von Wasserkraft soll reduziert werden, wodurch insbesondere Solarenergie ins Spiel kommt. In der Landwirtschaft wird die Bewässerungsfläche ausgeweitet, brachliegende Betriebe für Kaffee und Tee sollen revitalisiert werden. Im Gesundheitssektor entstehen neue Einrichtungen.

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  • 21.07.2017

    SWOT-Analyse - Sambia

    Johannesburg (GTAI) - Lange galten politische Stabilität und demokratische Institutionen als große Stärke Sambias. Zuletzt setzte wegen eines repressiven Vorgehens der Regierung aber eine Negativentwicklung ein. Große Chancen zur Diversifizierung der Wirtschaft bietet insbesondere der Agrarbereich.

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  • 21.07.2017

    Wirtschaftsausblick Juli 2017 - Sambia

    Johannesburg (GTAI) - Sambias Wirtschaft verliert gegenüber früheren Jahren an Schwung. Die Regierung muss ihre Prioritäten auf die Konsolidierung des Staatshaushaltes lenken, um die überbordende Verschuldung einzudämmen. Im Rahmen eines nationalen Entwicklungsplans sollen dennoch große Infrastrukturvorhaben realisiert werden, insbesondere im Schienensektor. Reformen auf dem Strommarkt dürften zudem neue Energieprojekte anstoßen. Den Abbau von Subventionen werden auch die Verbraucher zu spüren bekommen.

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  • 18.07.2017

    Ägypten führt Staatsunternehmen aufs Börsenparkett

    Kairo (GTAI) - Die ägyptische Regierung treibt ihre Teilprivatisierungspläne voran. Den Anfang machen ein Ingenieurdienstleister, eine Bank und ein Erdölunternehmen. In- und ausländische Investoren können zumeist rund 20% der Anteile erwerben. Über drei bis fünf Jahre zielt der Staat auf Einnahmen von 10 Mrd. US$ ab und restrukturiert einige Staatsunternehmen vor ihrem Börsengang. In Zeiten eines hohen Budgetdefizits und geringer Investitionsmittel werden die Einnahmen dringend benötigt. (Internetadressen)

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  • 14.07.2017

    Produktmärkte in Namibia (Juli 2017)

    Johannesburg (GTAI) - In Namibias Bergbau dürfte es noch einige Jahre dauern, bis neue Großprojekte an den Start gehen. Sobald die Weltmarktpreise steigen, könnte es aber insbesondere im Uranbergbau neue Aktivitäten geben. Gute Chancen bietet der Energiesektor mit dem angekündigten Ausbau der erneuerbaren Quellen wie Solar, Wind und Biomasse. Die Bauwirtschaft gerät hingegen in eine Krise, sodass viele Unternehmen von der Schließung bedroht sind. Hoher Investitionsbedarf besteht im Wasserbereich.

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  • 14.07.2017

    Branche kompakt: In Ägypten rüsten viele Branchen ihren Maschinenpark auf

    Kairo (GTAI) - Die Abwertung der Landeswährung steigert das Interesse von Investoren an Industrieprojekten in Ägypten. Insbesondere die Nutzung lokaler Rohstoffe und Arbeitsleistung sind seit November 2016 attraktiver geworden. Strom und Gas sind wesentlich besser verfügbar als in den vergangenen Jahren. Engpässe stellen noch verfügbare Industriegrundstücke sowie Genehmigungen dar. Zahlreiche geplante Vorhaben erfordern den Import von Ausrüstungen. Deutschland kam 2016 auf einen Lieferanteil von 20%.

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  • 13.07.2017

    Wirtschaftsausblick Sommer 2017 - Namibia

    Johannesburg (GTAI) - Namibias Wirtschaft nimmt wieder Fahrt auf und kehrt nach einem schlechten Jahr 2016 auf einen soliden Wachstumspfad zurück. Eine höhere Bergbauproduktion sowie die Erholung der Landwirtschaft von einer schweren Dürre sind die wichtigsten Impulsgeber. Andere Wirtschaftszweige wie die Bauindustrie kämpfen weiter mit Schwierigkeiten. Die Investitionstätigkeit entwickelt sich schwach. Viele Unternehmen sind durch eine geplante Black Economic Empowerment-Gesetzgebung verunsichert.

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  • 13.07.2017

    SWOT-Analyse - Namibia

    Johannesburg (GTAI) - Namibia überzeugt durch politische Stabilität und institutionelle Stärken. Ergiebige Vorkommen an Bodenschätzen locken internationale Bergbaufirmen in das Land. Daraus ergibt sich aber eine große Rohstoffabhängigkeit; eine industrielle Basis ist bislang kaum vorhanden.

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  • 13.07.2017

    SWOT-Analyse - Ruanda

    Nairobi (GTAI) - Ruanda macht vieles richtig, kann aber nicht auf große Erfolge hoffen. Das Land ist zu klein und zu arm, die Produktionskosten sind wegen der Handelsrouten durch Kenia und Tansania zu hoch. Auch die wenig friedlichen Nachbarn Burundi und im Osten die DR Kongo sind zusätzliche Risiken.

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  • 11.07.2017

    Ägypten beschleunigt den Subventionsabbau

    Kairo (GTAI) - In den Subventionsabbau in Ägypten kommt Bewegung. Ende Juni 2017 wurden zum zweiten Mal seit November 2016 die Kraftstoffpreise angehoben. Höhere Stromtarife befinden sich in Vorbereitung und auch die Wasserpreise sollen steigen. Der Staat zielt auf eine höhere Kostendeckung ab und will aus eingesparten Mitteln Bedürftige unterstützen. Unternehmen heben ihre Preise an und weichen teilweise auf Ersatzbrennstoffe aus. Die neuen Benzinpreise könnten die Umrüstung auf Erdgasantriebe ankurbeln.

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