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  • 23.11.2017

    Infrastrukturprojekte bieten weltweit Chancen

    Bonn (GTAI) - Die Weltbevölkerung wächst und mit ihr der Bedarf an Infrastruktur. Jedes Jahr werden laut McKinsey weltweit 2,5 Billionen US$ in den Ausbau von Infrastruktur investiert. Germany Trade and Invest analysiert in 15 Ländern geplante Projekte und Rahmenbedingungen. Ein direkter Vergleich zwischen den Ländern und Subsektoren erleichtert es deutschen Unternehmen, Chancen und Risiken für die zukünftige Beteiligung abzuschätzen. (Internetadresse)

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  • 23.11.2017

    China sucht im Mittleren Osten gute Kontakte zu allen Seiten

    Beijing (GTAI) - Für China hat die MENA-Region (Middle East & North Africa) als Erdöl- und Gaslieferant sowie als Durchgangszone für Containerschiffe auf dem Weg nach Europa höchste Bedeutung. Folglich stehen Investitionen in Häfen an der Passage im Vordergrund. Überdies konnte China in Dschibuti die erste Marinebasis im Ausland etablieren. Generell pflegt China sowohl gute Beziehungen in die arabische Welt als auch in den Iran. Nordafrika ist vor allem als Tor ins Innere des Kontinents von Belang.

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  • 23.11.2017

    Branche kompakt: Nigerias Gesundheitsmarkt weckt Interesse internationaler Krankenhausinvestoren

    Lagos (GTAI) - Private internationale Investoren im Gesundheitsbereich zeigen Interesse am nigerianischen Markt. Die Mittelschicht des Landes umfasst mehrere Millionen Menschen und wächst. Bislang reisen viele Nigerianer für Behandlungen ins Ausland, weil der Gesundheitsmarkt des Landes unterversorgt ist. Kommt es zu Investitionen, dann dürfte Nigeria als Absatzmarkt für Medizintechnik wichtiger werden. Aktuell sind die Lieferungen - auch wegen der gegenwärtigen Wirtschaftskrise - auf niedrigem Niveau.

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  • 22.11.2017

    Importstopp für ausgewählte Nahrungsmittel in Algerien

    Tunis (GTAI) - Im Juli 2017 hat die algerische Regierung ein Einfuhrstopp für eine Reihe von Lebensmitteln erlassen. Gerade bei Maschinen und Ausrüstungsgütern für die Nahrungsmittelverarbeitung ist deswegen ein Importboom zu erwarten. Algerische Unternehmen werden versuchen, die nunmehr auf dem Markt fehlenden Importgüter selbst herzustellen. Zu erwarten ist deswegen eine starke Nachfrage bei Anlagen und Maschinen für die Nahrungsmittelindustrie.

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  • 20.11.2017

    Marokko setzt bei Kfz-Ansiedlung auf räumliche Konzentration

    Casablanca (GTAI) - Die marokkanische Politik zur Ansiedlung der Kfz-Industrie weist im Rahmen des "Plan d´Accélération industriel 2014 bis 2020" sichtbare Erfolge auf. Um die heimische Industrie mit den erfolgreichen Exportunternehmen zu verbinden, setzt die Regierung auf die Entwicklung sogenannter "écosystems industriel" (industrielle Ökosysteme). Das Königreich unterstützt die Industrieansiedlung mit steuerlichen Anreizen, dem Ausbau der Infrastruktur und der Förderung von Berufsbildung.

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  • 20.11.2017

    China profiliert sich in Ostafrika mit Infrastrukturprojekten

    Beijing (GTAI) - Chinesische Firmen bauen in Ostafrika Häfen, Eisenbahnen und Airports. Finanziert wird mit Hilfe staatlicher Banken. Seit der Etablierung der "Belt and Road Initiative" (BRI) 2013 hat China sein Engagement speziell zur Entwicklung der Infrastruktur in den ostafrikanischen Küstenstaaten verstärkt. In der Tat stünden viele Länder der Region ohne die chinesischen Mittel heute deutlich schlechter da. Dessen ungeachtet steckt hinter Chinas Aktivitäten massive Interessenpolitik.

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  • 20.11.2017

    Äthiopien punktet mit neuem Eisenbahn- und Straßennetz

    Nairobi (GTAI) - Äthiopien setzt alles daran, eine moderne Verkehrsinfrastruktur aufzubauen, um das Land wirtschaftlich und nachhaltig voranzubringen. Aushängeschilder sind ein neues Eisenbahnnetz, eine Stadtbahn in Addis Abeba, Autobahnen und Schnellstraßen sowie ein geplanter neuer "Riesenflughafen". Die ersten fertiggestellten Projekte sind beeindruckend. Das Nadelöhr für weitere Vorhaben ist derweil die Finanzierung. Im Klartext: Wer Aufträge haben will, sollte das Geld am besten gleich mitbringen.

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  • 20.11.2017

    Wirtschaftsausblick November 2017 - Gambia

    Accra (GTAI) - Gambia rückt durch den Anfang 2017 erfolgten Regierungswechsel erstmals seit Jahren wieder positiv ins Licht. Investoren und Geber blicken mit größerem Interesse auf das Land. Im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit dürfte es zu Infrastrukturprojekten und Unterstützung für die Landwirtschaft kommen. Auch der Tourismus könnte nach langer Krise eine Renaissance erfahren. Der Zeitpunkt für das Ausloten von Geschäftschancen ist günstig.

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  • 16.11.2017

    Äthiopien wird zum Kraftwerk Afrikas

    Nairobi (GTAI) - Die äthiopische Regierung hat ein für afrikanische Verhältnisse geradezu gigantisches Elektrifizierungsprogramm entwickelt: Es soll erstmalig genügend Strom für Haushalte, Industrie und Exportabnehmer geben. Die Importe von Kraftwerksausrüstungen haben sich binnen zehn Jahren auf 1,23 Milliarden US-Dollar (US$) verdreizehnfacht. Deutsche Technik ist bislang so gut wie gar nicht vertreten.

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  • 16.11.2017

    Branche kompakt: Nigerias Bauwirtschaft muss Kapazitäten abbauen

    Lagos (GTAI) - Nigerias Bausektor scheint die Talsohle durchschritten zu haben und verzeichnet zumindest im Tiefbau wieder zunehmende Auftragseingänge. Im privaten Häuserbau hingegen befinden sich die Aktivitäten nach wie vor auf einem sehr niedrigen Niveau. Eine Ausnahme bildet hier die Wirtschaftsmetropole Lagos, in der weiterhin Hochbauprojekte durchgeführt werden. Deutsche Zulieferer dürften 2017 wieder steigende Lieferungen verbuchen, auch für 2018 sind leicht positive Umsatzentwicklungen zu erwarten.

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