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  • 13.06.2018

    Afrika investiert kräftig in seine Landwirtschaft

    Bonn (GTAI) - Die Landwirtschaft in Afrika erlebt einen breiten Aufschwung: Von Nord- über West-, Ost- und das südliche Afrika investieren Staaten, Geber und Unternehmen in eine Vielzahl von innovativen und traditionellen Projekten. Ziel ist es die Selbstversorgung der Bevölkerung voran zu bringen und die Wirtschaften der Länder durch Exporte zu stärken.

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  • 05.06.2018

    Wirtschaftsdaten kompakt - Algerien
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  • 27.03.2018

    Algerische Regierung will Bergbau anschieben

    Algier (GTAI) - Die algerische Regierung will in den Jahren 2018 bis 2028 zusätzlich rund 66,5 Millionen Euro in den Bergbausektor investieren. In dem Programm sind alleine für 2018 umgerechnet 10,5 Millionen Euro vorgesehen. Für den kapitalintensiven Bergbausektor fallen die Investitionen zwar gering aus, die Ankündigung kann jedoch als Signal gewertet werden, dass es im Bergbau mehr Aktivität geben könnte. Bislang hat der Öl- und Gasexporteur den Abbau weiterer Bodenschätze vernachlässigt.

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  • 26.03.2018

    SWOT-Analyse - Algerien (Februar 2018)

    Algier (GTAI) - Gefallene Energiepreise zwingen die algerische Regierung, die hohe Abhängigkeit der Wirtschaft vom Öl und Gas zu reduzieren. Der Privatsektor bleibt vom algerischen Staat als Wachstumstreiber abhängig. Das ohnehin mangelhafte Geschäftsklima hat sich nicht verbessert.

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  • 26.03.2018

    Branchencheck Algerien (Februar 2018)

    Algier (GTAI) - Ziel der algerischen Regierung ist es, Importe zunehmend durch eine heimische Produktion zu ersetzen. Deswegen kann mit einer anziehenden Nachfrage bei Ausrüstungsgütern und Produktionsinputs gerechnet werden. Unsicherheiten schränken die an sich potenziell umfangreichen Lieferchancen ein. Mit den gestiegenen Staatsausgaben steigen die Realisierungschancen in der Petrochemie, bei der Infrastruktur und bei den erneuerbaren Energien.

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  • 16.03.2018

    Wirtschaftsausblick Februar 2018 - Algerien

    Algier (GTAI) - Die algerische Regierung plant für das Jahr 2018 wieder mehr Ausgaben. Die gestiegenen Einkommen aus dem Öl- und Gasexport bleiben jedoch weit hinter denen vor dem Absturz der Energiepreise Mitte 2014 zurück. Ob eine breite Diversifizierung der Wirtschaft relativ zügig erfolgt, ist zu bezweifeln. Dennoch dürfte die Nachfrage bei Maschinen steigen. Importrestriktionen, ein schwacher algerischer Dinar und eine ungedeckte Geldschöpfung sorgen für eine hohe Inflation.

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  • 05.03.2018

    In Afrika soll mehr Agrarland bestellt werden

    Bonn (GTAI) - In vielen Regionen Afrikas liegen große landwirtschaftlich nutzbare Flächen brach. Die Agrarproduktion bietet ebenso vielversprechende Möglichkeiten wie die inländische Weiterverarbeitung des Geernteten. Fast überall auf dem Kontinent tragen die Bemühungen, eine florierende Landwirtschaft in Gang zu bringen, erste Früchte. Bis zur angestrebten Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln ist es aber oft noch ein weiter Weg.

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  • 17.01.2018

    Ziel der algerischen Regierung ist Agrarimporte größtenteils zu substituieren

    Tunis (GTAI) - Erklärtes Ziel der algerischen Agrarpolitik ist im Rahmen des "Plans Filaha" bis 2019 die Agrarimporte (vor allem Getreide und Milch) größtenteils zu stoppen und die Exporte erheblich zu steigern. Angesichts geringer Kapazitäten bei der Umsetzung von Wirtschaftsvorhaben und bisheriger Fortschritte darf dieses Ziel als illusionär bezeichnet werden. Trotzdem ist aber mit einer insgesamt stark expandierenden Nachfrage für Nahrungsmittel- und Landtechnik zu rechnen.

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  • 12.01.2018

    Deutsche Investoren im Maghreb zum Teil unterrepräsentiert

    Tunis (GTAI) - Tunesien ist mit einem günstigen Wechselkurs und seiner Nähe zu Europa weiterhin produktiver Standort für die industrielle Fertigung. Marokko lockt neue Investoren mit der hohen politischen Stabilität, der zunehmend wichtigen Funktion als Sprungbrett für den afrikanischen Markt, aber vor allem durch die Ansiedlung bedeutender Automobilhersteller. Mit Importrestriktionen versucht Algerien ausländische Produzenten ins Land zu holen. Die Rahmenbedingungen bleiben aber unbefriedigend.

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  • 25.12.2017

    Branchenanalyse: Algerische Bauwirtschaft leidet unter niedrigen Öl- und Gaspreisen

    Algier (GTAI) - Stark gefallene Einnahmen aus dem Öl- und Gasexport zwingen die algerische Regierung zu Ausgabenkürzungen. Vor allem der für die soziale Stabilität wichtige Wohnungsbau soll dennoch gefördert werden. Auch Projekte im Straßen- und Schienenbau sowie zur Wasseraufbereitung will die Regierung fortsetzen. Gegenwärtig sorgen Lieferengpässe, Importstopps und lange Bearbeitungszeiten beim Zoll für Unsicherheit.

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