Suche

Suche

Treffer: 64
  1-10   |
  • 09.10.2017

    Belgien und Luxemburg bleiben attraktive Märkte für den Bausektor

    Brüssel (GTAI) - In Belgien und Luxemburg hält die gute Baukonjunktur an, was auch deutschen Anbietern viele Auftragsmöglichkeiten eröffnet. Preisbereinigt sollen die belgischen Bauinvestitionen 2017 um 2,1 und 2018 um 2,5 Prozent anziehen, so die aktuelle Prognose der EU-Kommission. In Luxemburg liegen die erwarteten Zuwächse sogar bei 5,1 (2017) und 3,9 Prozent (2018).

    • Trade
    • Märkte
    • Belgien
    • Luxemburg
  • 09.08.2017

    Immobilienmarkt entwickelt sich in Belgien unterschiedlich

    Brüssel (GTAI) - In Belgiens Hauptstadt sind die Mieten für Top-Büros zuletzt gestiegen, während es bei hochwertigen Laden- und Gewerbeflächen keine großen Preisveränderungen gab. Auch in anderen Städten wie Gent oder Lüttich war der Nachfragedruck auf das Mietniveau in vielen Immobiliensparten zuletzt nicht sehr ausgeprägt. In Belgiens zweitgrößtem Zentrum Antwerpen haben sich die Mieten dagegen in all diesen Immobiliensegmenten zuletzt weiter erhöht. (Kontaktanschriften)

    • Trade
    • Märkte
    • Belgien
  • 02.08.2017

    Belgien und Luxemburg investieren in Metro und Straßenbahnen

    Brüssel (GTAI) - Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) hat in Belgien und Luxemburg in den letzten beiden Jahrzehnten ein stark steigendes Fahrgastaufkommen verzeichnet. Nun erhalten die beiden Hauptstädte und das wallonische Zentrum Lüttich (Liège) neue ober- und unterirdische Schienenstrecken. Auch die größte flämische Metropole Antwerpen sieht in ihrem Masterplan 2020 mehrere neue Tramabschnitte vor.

    • Trade
    • Märkte
    • Belgien
    • Luxemburg
    • (1)
  • 10.07.2017

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Belgien

    Brüssel (GTAI) - Die belgischen Reallöhne sollen 2017 stagnieren, nachdem sie 2016 sogar um 1,4% gesunken sind. Allerdings bleiben Belgiens Stundensätze die höchsten der Eurozone. Die Arbeitslosenrate soll 2017 im Jahresschnitt leicht auf 7,6% fallen (2016: 7,8%), wobei große regionale Unterschiede bestehen. Hoch bleibt die Langzeit- und Jugenderwerbslosigkeit. Hauptgründe hierfür sind der Strukturwandel in einigen Gegenden, hohe Lohnkosten und starre Arbeitsmarktregelungen. (Kontaktanschriften)

    • Trade
    • Märkte
    • Belgien
    • registrierungspflichtig
    • (1)
  • 10.07.2017

    Wirtschaftsdaten kompakt - Belgien
    • Trade
    • Märkte
    • Wirtschaftsdaten Kompakt
    • Belgien
    • (2)
  • 15.06.2017

    Kaufkraft und Konsumverhalten - Belgien

    Brüssel (GTAI) - Belgien ist ein Markt mit einer hohen Kaufkraft und einem teuren Preisniveau. Beim verfügbaren Einkommen, den Konsumausgaben und den Kundenpräferenzen gibt es jedoch große regionale Unterschiede. Insbesondere der Großraum Brüssel gilt wegen seiner heterogenen Bevölkerungsstruktur oft auch als idealer Testmarkt für viele Produkte. Ein starkes Wachstum verzeichnet weiterhin der Onlinehandel. Hohes Potential gibt es in Zukunft zudem für seniorengerechte Produkte und Einkaufsangebote.

    • Trade
    • Märkte
    • Belgien
    • registrierungspflichtig
  • 12.06.2017

    Branche kompakt: Belgien investiert verstärkt in Windenergie

    Brüssel (GTAI) - Bis 2020 müssen in Belgien neue Windkraftanlagen im Umfang von 2 GW ans Netz gehen, um die Vorgaben des Nationalen Aktionsplans zu erfüllen. Der Ausbau ist auch Voraussetzung dafür, die störanfälligen Atomkraftwerke Tihange und Doel wie geplant bis 2025 abzuschalten. Es entstehen große Windparks in der belgischen Nordsee und kleinere Anlagen zu Lande. Auch die Industrie investiert verstärkt in Rotoren zur Selbstversorgung. Belgien muss Windkrafttechnik fast ausschließlich importieren.

    • Trade
    • Märkte
    • Branche Kompakt
    • Belgien
    • registrierungspflichtig
  • 02.06.2017

    Löhne steigen in Belgien und Luxemburg trotz Fachkräftemangel nur moderat

    Brüssel (GTAI) - Belgien und Luxemburg haben im EU-Vergleich ein hohes Lohnniveau, aber auch eine sehr hohe Arbeitsproduktivität. Die Reallöhne sollen 2017 in Belgien stagnieren und in Luxemburg nur moderat um 0,6% ansteigen. Die Lohnstückkosten gehen somit in beiden Ländern weiter zurück. Diese Entwicklung ist umso bemerkenswerter, als da es in Belgien und vor allem in Luxemburg einen Fachkräftemangel gibt, der sich in einigen Branchen mit guter Konjunktur stark bemerkbar macht.

    • Trade
    • Märkte
    • Belgien
    • Luxemburg
    • (1)
  • 02.06.2017

    Wirtschaftsausblick Mai 2017 - Belgien

    Brüssel (GTAI) - Die belgische Wirtschaft soll 2017 um 1,5% wachsen. Dies eröffnet deutschen Lieferanten umso mehr Möglichkeiten, als da der Außenhandel und die Investitionen besonders stark zulegen. Aber auch der Privatkonsum entwickelt sich dynamisch. Belgien ist eine äußerst offene Volkswirtschaft und erwirtschaftet traditionell hohe Exportüberschüsse. Es gibt aber bei vielen Erzeugnissen eine Importabhängigkeit. Für 2018 rechnet die EU-Kommission mit einem noch stärkeren Wirtschaftswachstum.

    • Trade
    • Märkte
    • Belgien
    • (2)
  • 23.05.2017

    Produktmärkte in Belgien (Mai 2017)

    Brüssel (GTAI) - Der Index zu den gesamtwirtschaftlichen Erwartungen ist im April 2017 leicht gegenüber dem Vormonat gestiegen und lag auch deutlich über dem langjährigen Durchschnitt. Der von der Zentralbank erhobene Wert erfasst die Stimmungslage in der Industrie, auf dem Bau, im Handel und anderen Dienstleistungsbranchen. Im Jahr 2016 war der Umsatz des belgischen verarbeitenden Gewerbes um 3,4% gesunken. Der Dienstleistungssektor konnte 2016 dagegen ein Plus von 1,0% verzeichnen.

    • Trade
    • Märkte
    • Belgien
Treffer: 64
  1-10   |

Suche verfeinern

Länder

Branchen

Geschäftspraxis

Wirtschaftsklima

Themen

Funktionen