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  • 18.06.2018

    Branchencheck - Iran (Juni 2018)

    Teheran (GTAI) - Auswirkungen der reaktivierten US-Sanktionen werden sich in fast allen Branchen negativ bemerkbar machen. Besonders die großen Industriesektoren sind betroffen. Die Öl- und Gasförderung sowie die Petrochemie müssen nun ohne großes europäisches Engagement auskommen. Der Rückzug der französischen Autobauer macht eine Neuorientierung des Kfz-Sektors notwendig, vermutlich Richtung China. Irans Metallherstellern droht ein Exportrückgang. Auch der geplante Ausbau der Infrastruktur wird stocken.

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  • 13.06.2018

    Wirtschaftsausblick - Iran (Juni 2018)

    Teheran (GTAI) - Schon vor der Entscheidung, die US-Sanktionen wieder in Kraft zu setzten, waren Irans Wirtschaftsperspektiven eher mittelmäßig. Jetzt ist nur noch mit schwachem, wahrscheinlich auch mit negativem Wachstum zu rechnen. Die Forderung der iranischen Regierung an die Europäer, effektive Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um negative Auswirkungen der US-Politik auf Irans Wirtschaft zu verhindern, erscheint nur begrenzt realistisch. Iran dürfte nun die Kooperation mit China und Russland weiter ausbauen.

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  • 13.06.2018

    SWOT-Analyse - Iran (Juni 2018)

    Teheran (GTAI) - Mit Lockerung der Sanktionen Anfang 2016 war Iran zu einem Wirtschaftspartner mit großem Potenzial geworden. Die Reaktivierung der US-Sanktionen verhindert nun die Nutzung der vielen Chancen. Das Iran-Risiko ist derzeit kaum kalkulierbar. Viele Firmen ziehen sich frustriert zurück.

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  • 05.06.2018

    Wirtschaftsdaten kompakt - Iran
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  • 28.05.2018

    Hartes Ringen um Irans Atomabkommen

    Teheran (GTAI) - Nach der einseitigen Aufkündigung des 2015 mit Iran geschlossenen Atomabkommens durch Washington suchen nun die EU und Iran nach Wegen, den Schaden zu begrenzen. Iran zeigt sich aber über die bislang diskutierten Maßnahmen enttäuscht. Teheran verlangt "mehr praxistaugliche Schritte", um jetzt europäisches Engagement in Iran deutlich zu erhöhen, und droht mit Ausweitung der Urananreicherung. Viele europäische Unternehmen mit signifikantem US-Geschäft haben sich längst gegen Iran entschieden.

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  • 18.05.2018

    Irans Neue Städte wachsen nur langsam

    Teheran (GTAI) - Das rasante Bevölkerungswachstum in den iranischen Großstädten hat zu einer massiven Überlastung der Infrastruktur sowie zu stark gestiegenen Wohnungspreisen geführt, dies gilt insbesondere für die Hauptstadtregion. Der Bau Neuer Städte am Rande der Metropolen soll den Druck vermindern. Die ambitionierten Pläne konnten aber bislang nur sehr begrenzt realisiert werden. So leben im Großraum Teheran von geschätzten 14 bis 16 Millionen Menschen derzeit nur 2 bis 3 Prozent in vier Neuen Städten.

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  • 15.05.2018

    Alle US-Sanktionen gegen Iran wieder in Kraft gesetzt

    Teheran (GTAI) - Der von US-Präsident Trump am 8. Mai verkündete Ausstieg aus dem 2015 geschlossenen Atomabkommen trifft vor allem nicht-amerikanische Unternehmen mit US-Bezug. Viele deutsche und andere ausländische Firmen stehen nun vor der Entscheidung, Iran-Aktivitäten kurzfristig zu beenden oder das Risiko von US-Sanktionen einzugehen. Sollten europäische Firmen dem amerikanischen Druck nachgeben, will Teheran seine Urananreicherung wieder hochfahren. Dann kämen auch die EU- und UN-Sanktionen zurück.

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  • 09.05.2018

    Iran: Chemische Industrie benötigt Auslandskapital

    Teheran (GTAI) - Nach Lockerung der Sanktionen konnte 2016/17 vor allem durch Steigerung der Ölförderung eine zweistellige Wachstumsrate verbucht werden. Das Plus dürfte 2017/18 auf unter 4 Prozent gesunken sein. Eine weitere Abschwächung ist 2018/19 zu befürchten. Die Unsicherheiten im Zusammenhang mit der möglichen Aufkündigung des Atomabkommens durch die USA verunsichert nicht nur die Unternehmen der Chemiebranche. Unter lokalen und ausländischen Unternehmen ist die Stimmung zunehmend gedämpfter.

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  • 27.04.2018

    Irans Einfuhren kräftig gewachsen

    Teheran (GTAI) - Nach einem starken Einbruch sind Irans Importe in den letzten beiden Jahren um insgesamt 31 Prozent gestiegen. Dieser Zuwachs blieb jedoch hinter den sehr hohen Erwartungen der westlichen Lieferländer zurück. Angesichts der Anfang 2016 erfolgten Sanktionslockerung war von einer sprunghaften Ausweitung der Einfuhren ausgegangen worden. Eine Beschleunigung des Importwachstums ist 2018 nicht zu erwarten, eher eine Verlangsamung. Deutschland konnte 2017 für 3 Milliarden Euro nach Iran liefern.

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  • 27.04.2018

    Irans Wirtschaftswachstum schwächer

    Teheran (GTAI) - In Iran ist ohne ein nachhaltig kräftiges Wirtschaftswachstum keine wesentliche Verminderung der hohen Arbeitslosigkeit zu erwarten. Nach Lockerung der Sanktionen konnte 2016/17 (iranisches Jahr) vor allem durch Steigerung der Ölförderung eine zweistellige Wachstumsrate verbucht werden. Der Plus dürfte 2017/18 auf unter 4 Prozent gesunken sein. Eine weitere Abschwächung ist 2018/19 zu befürchten. Unter lokalen und ausländischen Wirtschaftsvertretern ist die Stimmung zunehmend gedämpfter.

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