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  • 09.10.2017

    Belgien und Luxemburg bleiben attraktive Märkte für den Bausektor

    Brüssel (GTAI) - In Belgien und Luxemburg hält die gute Baukonjunktur an, was auch deutschen Anbietern viele Auftragsmöglichkeiten eröffnet. Preisbereinigt sollen die belgischen Bauinvestitionen 2017 um 2,1 und 2018 um 2,5 Prozent anziehen, so die aktuelle Prognose der EU-Kommission. In Luxemburg liegen die erwarteten Zuwächse sogar bei 5,1 (2017) und 3,9 Prozent (2018).

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  • 15.09.2017

    Immobilienpreise in Luxemburg steigen weiter

    Luxemburg (GTAI) - Die Kosten für Wohnraum, Büros und Geschäfte haben sich in Luxemburg weiter erhöht. Durch die seit Jahren gute Wirtschaftsentwicklung steigt die Beschäftigung konstant, wodurch wiederum die Bevölkerung zunimmt. Daher gibt es in Luxemburg eine hohe Nachfrage nach Immobilien aller Art. Eine Trendumkehr ist nicht abzusehen. Der Brexit könnte den Bedarf sogar noch erhöhen, da Luxemburg eine attraktive Standortalternative in der Europäischen Union (EU) ist. (Kontaktadressen)

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  • 06.09.2017

    Bauboom in Luxemburg hält an

    Luxemburg (GTAI) - Die Bauinvestitionen sollen in Luxemburg 2017 und 2018 stärker als in den meisten anderen EU-Staaten anziehen. Dies hat die Brüsseler Kommission im Mai 2017 geschätzt. Die Zahl der Baugenehmigungen ist ebenfalls gestiegen, wobei die Entwicklung bei Wohnungen besser ist als bei Wirtschaftsbauten. Auch längerfristig ist im Großherzogtum mit einer guten Baukonjunktur zu rechnen, dank des Wirtschaftswachstums und des Stellen- beziehungsweise Bevölkerungsanstiegs. (Kontaktadressen)

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  • 31.08.2017

    Luxemburger Tourismussektor erhält weiter Förderung

    Berlin (GTAI) - Im August veröffentlichte die Regierung Luxemburgs den neuen Fünfjahresplan für den Tourismussektor. Darin sind etwa 60 Millionen Euro an Zuschüssen für Beherbergungsbetriebe und Infrastrukturen vorgesehen. Es sollen unter anderem zehn neue Hotels mit 1.300 Zimmern und Jugendherbergen errichtet und das Radwegenetz erweitert werden. Zudem wird ein Ausbau des Müllerthals gefördert. Das beliebte Reiseziel erwartet auch in den kommenden Jahren wachsende Besucherzahlen. (Kontaktadresse)

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  • 02.08.2017

    Belgien und Luxemburg investieren in Metro und Straßenbahnen

    Brüssel (GTAI) - Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) hat in Belgien und Luxemburg in den letzten beiden Jahrzehnten ein stark steigendes Fahrgastaufkommen verzeichnet. Nun erhalten die beiden Hauptstädte und das wallonische Zentrum Lüttich (Liège) neue ober- und unterirdische Schienenstrecken. Auch die größte flämische Metropole Antwerpen sieht in ihrem Masterplan 2020 mehrere neue Tramabschnitte vor.

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  • 10.07.2017

    Wirtschaftsdaten kompakt - Luxemburg
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  • 03.07.2017

    Wirtschaftsausblick Juni 2017 - Luxemburg

    Luxemburg (GTAI) - Die luxemburgische Wirtschaft soll 2017 um 4,3% wachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf ist bereits das bei weitem höchste der EU. Das Land muss jedoch sehr viele Waren importieren, auch weil das verarbeitende Gewerbe 2016 nur 5,5% der Wirtschaftsleistung erbracht hat. Dieser Umstand bietet deutschen Anbietern exzellente Geschäftschancen, da die kaufkräftigen Kunden meist hohe Qualitätsansprüche haben. Risiken, aber auch Chancen birgt der Brexit für das Großherzogtum.

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  • 02.06.2017

    Löhne steigen in Belgien und Luxemburg trotz Fachkräftemangel nur moderat

    Brüssel (GTAI) - Belgien und Luxemburg haben im EU-Vergleich ein hohes Lohnniveau, aber auch eine sehr hohe Arbeitsproduktivität. Die Reallöhne sollen 2017 in Belgien stagnieren und in Luxemburg nur moderat um 0,6% ansteigen. Die Lohnstückkosten gehen somit in beiden Ländern weiter zurück. Diese Entwicklung ist umso bemerkenswerter, als da es in Belgien und vor allem in Luxemburg einen Fachkräftemangel gibt, der sich in einigen Branchen mit guter Konjunktur stark bemerkbar macht.

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  • 13.04.2017

    Luxemburg hat hohen Importbedarf

    Luxemburg (GTAI) - Luxemburg ist mit 576.000 Einwohnern und einer Industrie, die in den letzten Jahren an Bedeutung verloren hat, in hohem Maße auf Warenimporte angewiesen. Diese Abhängigkeit eröffnet deutschen Lieferanten im Verein mit der hohen Kaufkraft und den hohen Qualitätsansprüchen hervorragende Geschäftschancen. Deutschland ist für Luxemburg das nach Belgien zweitwichtigste Lieferland. Belgien ist mit Europas zweitgrößtem Hafen Antwerpen oft auch Durchgangsland für Waren aus anderen Ländern.

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  • 06.04.2017

    Wirtschaftswachstum hat sich in Belgien und Luxemburg 2016 fortgesetzt

    Brüssel (GTAI) - Die Wirtschaft ist 2016 in Belgien und Luxemburg erneut gewachsen. Dabei war der Austausch mit dem Ausland in beiden Staaten der stärkste Konjunkturmotor. Während in Belgien die Investitionen kräftiger angezogen haben als der Privatkonsum, war es in Luxemburg genau umgekehrt. Preisbereinigt hat das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2016 im Königreich Belgien um 1,2% und im Großherzogtum Luxemburg sogar um 4,2% zugenommen.

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