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  • 04.01.2018

    Norwegen investiert in neue Krankenhäuser und Medizintechnik

    Oslo (GTAI) - Norwegen will mehrere Krankenhäuser neu bauen beziehungsweise modernisieren. Viele Projekte befinden sich erst in der Planungsphase, sodass es zahlreiche Einstiegschancen für Unternehmen gibt. Das größte Vorhaben ist der Ausbau der Universitätsklinik Oslo, der umgerechnet rund 2 Milliarden Euro kosten soll. Hohe Summen sind auch für Medizintechnikbeschaffungen vorgesehen, was deutschen Firmen im Königreich ebenfalls gute Zulieferchancen eröffnen dürfte. (Kontaktadressen)

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  • 28.11.2017

    Wirtschaftsdaten kompakt - Norwegen
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  • 20.11.2017

    Wirtschaftsausblick November 2017 - Norwegen

    Oslo (GTAI) - Norwegen erholt sich vom Ölpreisverfall. Die Investitionen in den Öl- und Gassektor werden 2018 zwar voraussichtlich im vierten Jahr in Folge schrumpfen, doch dürfte die Talsohle dann erreicht sein. Wichtige Konjunkturimpulse werden 2018 erneut vom privaten Konsum erwartet, der sich bereits 2017 belebt. Das Wirtschaftswachstum wird voraussichtlich auf knapp 2 Prozent steigen. Die im September 2017 im Amt bestätigte Regierung hatte im Wahlkampf Steuersenkungen für Unternehmen angekündigt.

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  • 17.11.2017

    SWOT-Analyse - Norwegen (November 2017)

    Oslo (GTAI) - Norwegen will forschungsintensive Industrien verstärkt fördern. Außerdem bieten Investitionen in die Verkehrs- und Energieinfrastruktur sowie in die Digitalisierung unter anderem des Gesundheitswesens und der Finanzverwaltung deutschen Unternehmen interessante Kooperationschancen.

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  • 16.11.2017

    Branchencheck Norwegen (November 2017)

    Oslo (GTAI) - Das allgemeine Geschäftsklima hat sich in Norwegen laut Erhebungen des Statistikamts vom 1. bis 3. Quartal 2017 verbessert. Das verarbeitende Gewerbe ist wieder optimistischer. Die Investitionen des Maschinenbaus dürften, nach stärkeren Rückgängen in den beiden Vorjahren, 2017 wieder um 7 Prozent steigen. Im Industriepark Heroya soll ab 2020 die industrielle Produktion des Erdölersatzes Blue Crude starten. Energieversorger investieren in Smart Grids.

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  • 11.10.2017

    Norwegens Windstromerzeugung könnte sich in den nächsten Jahren vervielfachen

    Oslo (GTAI) - Norwegens Windenergiemarkt wächst stark. Im Jahr 2018 könnten dort allein durch ausländisches Kapital Windparks im Wert von 1,6 Milliarden Euro ans Netz gehen. 2021 kommen womöglich bereits bis zu 14 Terawattstunden Strom aus Wind. Das wären fast 10 Prozent der derzeitigen landesweiten Stromerzeugung. 2016 lag dieser Anteil erst bei 1,4 Prozent. Ihr gemeinsames Grüne-Zertifikate-Vergütungssystem für Erneuerbare Energie wollen Schweden und Norwegen bis 2030 verlängern.

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  • 02.10.2017

    Investitionsklima und -risiken - Norwegen

    Oslo (GTAI) - Die Investitionen in Norwegens Öl- und Gaswirtschaft - rund neun Mal mehr als im Bergbau und Verarbeitungsgewerbe zusammen - sind 2016 um etwa 7 Prozent auf knapp 17 Milliarden Euro zurückgegangen und dürften auch 2017 nochmals sinken. Deutsche Unternehmen engagieren sich in der Offshore-, stärker aber in der Wirtschaft auf dem Festland. Durch die Mitgliedschaft Norwegens im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) bestehen grundsätzlich keine rechtlichen Marktzugangsbarrieren. (Kontaktadressen)

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  • 25.09.2017

    Feiertage 2018 - Norwegen

    Bonn (GTAI) - Hier finden Sie unter anderem Informationen zu den staatlichen und religiösen Feiertagen und Hinweise zu Bankfeiertagen und Öffnungszeiten.

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  • 19.09.2017

    Norwegens Regierung will Hochtechnologiebereiche stärken

    Oslo (GTAI) - Norwegens Regierung will forschungsintensive Industrien verstärkt fördern. Vorgesehen sind unter anderem Steuererleichterungen. Die Abhängigkeit vom Erdölsektor soll reduziert und die Wirtschaft insgesamt breiter aufgestellt werden. Das Minderheitsbündnis aus Konservativen und Rechtsnationalen unter der Führung von Ministerpräsidentin Erna Solberg wird nach den Wahlen vom 11. September 2017 vier weitere Jahre die Geschicke des Landes lenken.

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  • 11.07.2017

    Viel Kooperationspotenzial in Norwegens Tiefseebergbau

    Oslo (GTAI) - Vor Norwegens Küste dürften größere Mengen an Seltenen Erden lagern. Damit könnte das Königreich bald noch stärker in den Fokus von Ländern rücken, die längst auch die Tiefsee als potenzielle Abbauquelle für die begehrten Rohstoffe anvisieren. Ende Mai 2017 trafen sich Vertreter aus Deutschland und Norwegen in Hövik bei Oslo, um Kooperationsmöglichkeiten beim Abbau von Tiefseemineralien auszuloten. Die Regierung bereitet nun ein Gesetz zum Meeresbergbau vor.

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