Nahrungsmittelverarbeiter in Namibia erweitern Kapazitäten
Namibia investiert in den Ausbau der landwirtschaftlichen Produktion und der Nahrungsmittelverarbeitung. Die hohe Abhängigkeit vom Agrarsektor birgt Herausforderungen. (Stand: 30.01.2025)
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Namibia investiert in den Ausbau der landwirtschaftlichen Produktion und der Nahrungsmittelverarbeitung. Die hohe Abhängigkeit vom Agrarsektor birgt Herausforderungen. (Stand: 30.01.2025)
Für Südafrikas Nahrungsmittelhersteller hat sich die Lage verbessert. Sorgen bereiten logistische Engpässe und der strauchelnde Agrarsektor. (Stand: 30.01.2025)
Angola will unabhängiger von Lebensmittelimporten werden. Eine Reihe von Regierungsprogrammen soll dabei helfen. Doch der Weg ist steinig. (Stand: 30.01.2025)
Die Nachrichten aus der Ernährungswirtschaft zeigen, dass westafrikanische Investoren zunehmend auf den Plan treten. Die dortigen Regierungen wollen die Branche stärken. (Stand: 30.01.2025)
Ob Milchprodukte, Teigwaren oder landwirtschaftliche Grundprodukte: Lokale und ausländische Unternehmen der Lebensmittelbranche kündigen verschiedene Projekte in Nordafrika an. (Stand: 30.01.2025)
Hohe Kaffeepreise fördern Investitionen auch in den Anbauländern Ostafrikas. Geld fließt zudem in die Verarbeitung von Tee, Früchten und Speiseöl - und in die Getränkeindustrie. (Stand: 30.01.2025)
Weniger Nahrungsmittelimporte und eine diversifizierte Wirtschaft stehen für viele Länder im südlichen Afrika ganz oben auf der Prioritätenliste. Das sorgt für Investitionen. (Stand 30.01.2025)
Die Baustoffbranche hat in Aserbaidschan gute Entwicklungschancen. Der Wiederaufbau der Region Karabach und viele neue Projekte im Hoch- und Tiefbau des Landes sprechen dafür.
Die Modernisierung der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie ist für Marokko eine Überlebensfrage. Doch sinken die deutschen Maschinenlieferungen.
Die Reindustrialisierung des Landes bietet Zuliefermöglichkeiten für ausländische Anbieter. Doch zum Jahresbeginn 2025 herrscht Verunsicherung am Markt.