Ausgabe Nr. 15 vom 30.7.2024 / Schwerpunkt: Meerengen

Störanfällige Schiffsrouten umgehen

The waterway of the Suez Canal is busy with shipping. Illustratiion by Generative AI. | © AI generated/AdobeStock/Nataliia

 

Deutschland lebt vom Welthandel, und 90 Prozent davon laufen über die Ozeane. Doch die Meerengen auf dem Schiffstransport zwischen Asien und Europa sind krisenanfällig. Immer mehr landgestützte Routen verbinden daher Südostasien, China und Indien alternativ mit Europa. 

Für die Logistikbranche entwickeln sich hier neue Angebote, der Handel erhält neue Transportmöglichkeiten und die Baubranche neue Geschäftschancen. Verbesserte regionale Konnektivität über Land bietet zudem neue Chancen in bisher weniger beachteten Regionen Asiens. Manche der neuen Routen existieren noch gar nicht oder sind im Entstehungsprozess, andere bieten bereits vielfach erprobte Transportmöglichkeiten. 

Unser GTAI-Special analysiert die wichtigsten Meerengen und zeigt Chancen und Herausforderungen der neuen Routen über Land auf.

Wir verabschieden uns...

Strand in Tunesien | © © Amine - stock.adobe.com

... in die Sommerpause. Wir wünschen Ihnen eine schöne und erholsame Urlaubszeit. 

Der Länder.Märkte.Chancen.-Newsletter ist in der Kalenderwoche 35 wieder wie gewohnt für Sie da.

Internationale Märkte

Turbine | © GettyImages/Monty Rakusen

Ukraine erleichtert Einfuhr von Energieausrüstung

Die Ukraine will die Energieerzeugung dezentralisieren. Die Einfuhr benötigter Anlagen und Ausrüstungen wird erleichtert. Günstige Kredite sollen Investitionen vorantreiben.

Arbeiten im Labor; Mikroskop | © GettyImages/Sebastian Rothe/EyeEm

Labor-Boom in den USA

Für den Life-Science-Sektor werden in den USA so viele Labore gebaut wie noch nie. Bei den klinischen Dienstleistungen sorgen vor allem innovative Tests für Wachstum.

Battery storage system next to a photovoltaic power plant. Generative AI. | © visoot - stock.adobe.com - AI Generated

Vietnam plant Pilotprojekte für Batteriespeichersysteme

Um das Stromsystem zu stabilisieren, will Vietnam Projekte mit Batteriespeichersystemen umsetzen. Bisher werden Batteriespeicher nur bei Nischenanwendungen eingesetzt.

Weitere Marktinformationen

Ökologie und Wirtschaftswachstum sind in Brasilien vereinbar

Israel: Einfuhr normpflichtiger Waren ist leichter und billiger geworden

Saudi Arabien: Investitionsklima lockt ausländische Unternehmen an

Recht

Justitia-Statue mit Waage | © shutterstock/ER_09

Tschechien vereinfacht das Entsendeverfahren

Seit dem 1. Juli 2024 gelten neue Vorschriften für die Meldung von Arbeitnehmerentsendungen bei der grenzüberschreitenden Erbringung von Dienstleistungen in Tschechien.

Zoll

Containerschiff | © iStock.com/shaunl

EU-Mercosur-Handelsabkommen: die Verhandlungen stocken

Das Ende Juni 2019 erfolgreich ausverhandelte Handelsabkommen ist Teil eines umfassenden Assoziierungsabkommens. Bisher haben die beiden Wirtschaftsblöcke keine Einigung erzielt. 

Entwicklungsprojekte

Wasserprojekte der Weltbank bieten Zulieferchancen

Der Zugang zu Trinkwasser und sanitären Anlagen soll verbessert werden. Der Fokus der Bemühungen liegt auf den Regionen Subsahara-Afrika und Südasien.

Veranstaltungen

Webinar: Life-Science-Markt in der Schweiz / Potenziale für deutsche Unternehmen, 22.8.2024

Webinar: Das Beschaffungswesen der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB), 28.8.2024

Geschäftsanbahnung Bulgarien: Abfallwirtschaft / Recycling, 30.9. bis 4.10.2024

Geschäftsanbahnung USA: Nachhaltige Mobilität, Verkehrs- und ÖPNV-Lösungen, 30.9. bis 4.10.2024

Herausgeber

Germany Trade & Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH

Germany Trade & Invest (GTAI) ist die Außenwirtschaftsagentur der Bundesrepublik Deutschland. Mit über 50 Standorten weltweit und dem Partnernetzwerk unterstützt Germany Trade & Invest deutsche Unternehmen bei ihrem Weg ins Ausland, wirbt für den Standort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.

www.gtai.de/impressum
www.gtai.de/datenschutz
 

Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages