Rohstoffsicherung

Rohstoffsicherung

Nach Auffassung einer EU-Expertengruppe sind 14 mineralische Rohstoffe für die Europäische Union von entscheidender Bedeutung, nämlich Antimon, Beryllium, Kobalt, Flussspat, Gallium, Germanium, Graphit, Indium, Magnesium, Niob, Metalle der Platingruppe, seltene Erden, Tantal und Wolfram. Prognosen zufolge wird sich bis zum Jahr 2030 die Nachfrage nach einigen dieser Rohstoffe gegenüber 2006 mehr als verdreifachen.

Für die Zukunft des Hochtechnologiestandorts Deutschland ist die Versorgung mit bezahlbaren Industrierohstoffen von entscheidender Bedeutung. Die Bundesregierung unterstützt die deutsche Wirtschaft in vielfältiger Weise dabei, ihre Rohstoffbezugsquellen zu diversifizieren und die steigende Nachfrage nach Industrierohstoffen zu decken.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) arbeitet in der Rohstoffpolitik eng mit der deutschen Wirtschaft zusammen. Bei der Umsetzung der Politik und zur Behauptung im Wettbewerb um Rohstoffe soll die Deutsche Rohstoffagentur eine wichtige Rolle einnehmen.

Vor allem mittelständische Unternehmen leiden an dem erschwerten Marktzugang zu Rohstoffen. Vielfach fehlen auch Informationen über neue Märkte und Bezugsquellen. Mit dem GTAI-Future „Rohstoffsicherung“ liefert Germany Trade & Invest aktuelle Informationen zu weltweiten Rohstoffvorhaben.

LandArtikel
Ägypten
Botsuana
Brasilien
Burundi
Chile
China
Eritrea
Finnland
Ghana
Guinea
Indonesien
Iran
Israel
Kamerun
Kanada
Kroatien
Malaysia
Mexiko
Mosambik
Namibia
Norwegen
Ostafrika
Peru
Philippinen
Russland
Schweden
Simbabwe
Tansania
Ungarn
USA