Wirtschaftsausblick

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  • 13.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Komoren (Juli 2018)

    Nairobi (GTAI) - Der komorischen Elite geht es gut: Frankreich und erfolgreiche Exil-Komorer finanzieren den Staat. Der Anreiz für Reformen und Veränderungen ist damit gering, ebenso wie das wirtschaftliche Potenzial des Ministaates: Die landwirtschaftlich nutzbare Fläche ist klein und Know-how oder Facharbeiter sind Fehlanzeige. Wenn überhaupt, könnten Auslandskomorer etwas bewegen - wenn die Elite ausreichende Rahmenbedingen zuließe.

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  • 11.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Mongolei (Juli 2018)

    Ulan Bator/Almaty (GTAI) - Die mongolische Wirtschaft entwickelt sich wieder temporeich. Für 2018 gilt ein Anstieg ihrer Leistung um gut 5 Prozent als möglich. Vor allem die Untertageerschließung der riesigen Vorkommen der Kupfer-Gold-Lagerstätte Oyu Tolgoi befeuert das Investitionsgeschehen. Auch der private Konsum zieht an. Sparmaßnahmen, hohe Exporterlöse und mehrere Milliarden US-Dollar. Finanzhilfe seitens internationaler Geber hatten bereits 2017 die Rückkehr zu robustem Wachstum ermöglicht.

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  • 11.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Slowenien (Juni 2018)

    Ljubljana (GTAI) - Sloweniens Wirtschaft gehört zu den wachstumsstärksten im Euro-Raum. Impulse kommen von der Binnennachfrage. Der private Konsum zieht an und auch die Investitionen legen weiterhin kräftig zu.

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  • 09.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Philippinen (Juni 2018)

    Berlin (GTAI) - Die wirtschaftliche Expansion der Philippinen mit realen Wachstumsraten von knapp 7 Prozent setzt sich fort. Maßgebliche Beiträge kommen dabei von Infrastrukturprojekten und vom Konsum. Die Produktion des verarbeitenden Gewerbes hat in den ersten Monaten des Jahres 2018 wieder angezogen. Die Importnachfrage bleibt weiterhin hoch, die Bezüge aus Deutschland sind dabei jedoch rückläufig. Durch die Steuerreform TRAIN soll der Standort nicht zuletzt auch für ausländische Investoren wieder attraktiver werden.

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  • 05.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Israel (Juni 2018 )

    Jerusalem (GTAI) - Prognosen zufolge wird die israelische Wirtschaft 2018 um 3,4 Prozent und 2019 um 3,5 Prozent wachsen. Damit wird das durchschnittliche Wachstumstempo der letzten fünf Jahre, das bei 3,1 Prozent pro Jahr lag, etwas übertroffen. Wachstum wird auch bei Investitionen, Konsum und Importen erwartet. Die deutsche Exportwirtschaft konnte ihre Position auf dem israelischen Markt 2017 leicht ausbauen.

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  • 05.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Portugal (Juni 2018)

    Lissabon (GTAI) - Portugals Bruttoinlandsprodukt soll auch 2018 im Vergleich zum Vorjahr real um mehr als 2 Prozent zunehmen. Die Binnennachfrage bleibt der Motor, wenngleich mit etwas weniger Tempo. Erneut werden die Bruttoanlageinvestitionen am stärksten zulegen. Die Volkswirtschaft wächst ausgewogener und steht auf festeren Beinen als vor 10 Jahren bei Ausbruch der Finanzkrise. Der hohe Verschuldungsgrad aber macht verletzlich.

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  • 05.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Irland (Juni 2018)

    Dublin (GTAI) - Irlands Wirtschaft soll 2018 real um 5,7 Prozent wachsen. Die Wirtschaftsleistung hat sich bereits in den letzten Jahrzehnten mehr als in jedem anderen EU-Staat erhöht. Dies liegt stark an ausländischen Investoren. Irlands große Offenheit hat aber auch hohe extern hervorgerufene Konjunkturschwankungen zur Folge. Aktuell stellen der Brexit und die von der US-Regierung angestrebte Rückkehr von Investitionen und Produktion in die USA eine Herausforderung für Irlands Erfolgsmodell dar.

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  • 05.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Belarus (Juni 2018)

    Minsk (GTAI) - Die Erholung der belarussischen Wirtschaft setzt sich fort. In den Jahren 2018 und 2019 wird das Bruttoinlandsprodukt voraussichtlich um jeweils 3 Prozent wachsen. Nachdem externe Faktoren wie die bessere Wirtschaftslage in Russland und höhere Preise für die wichtigsten Exportgüter 2017 das Ende der Rezession eingeleitet haben, gewinnt 2018 die Binnenkonjunktur an Fahrt. Das makroökonomische Umfeld hat sich verbessert. Eine Restrukturierung der Staatsunternehmen lässt weiter auf sich warten.

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  • 05.07.2018

    Wirtschaftsausblick - Senegal (Juli 2018)

    Dakar (GTAI) - Senegal gehört derzeit zu den spannendsten Märkten Afrikas. Das politisch stabile Land erfährt seit jüngster Zeit hohes wirtschaftliches Wachstum. Dieser Trend dürfte sich in den kommenden Jahren fortsetzen. Zahlreiche umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen werden durchgeführt. Auch von privater Seite fließt reichlich Kapital in die Bereiche Öl und Gas, Bergbau, Landwirtschaft und Industrie.

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  • 29.06.2018

    Wirtschaftsausblick - Nigeria (Juli 2018)

    Lagos (GTAI) - Seit dem Jahr 2015 befindet sich Nigeria in einer Wirtschaftskrise. Diese dürfte nach jetzigen Prognosen in den kommenden Jahren anhalten, wenn auch in abgeschwächter Form. Ein weiter steigender Ölpreis, von dem die Wirtschaft des Landes stark abhängt, würde die Lage entspannen. Trotz Krise gibt es eine Reihe von neuen Geschäftsmöglichkeiten, insbesondere in der Nahrungsmittelproduktion.

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