Ausgabe Nr. 6 vom 18.3.2025 / Schwerpunkt: Bauwirtschaft

Globale Chancen für die Bauwirtschaft: Perspektiven jenseits der Heimatmärkte

Structural engineer and architect working with blueprints discus | © Panumas - stock.adobe.com

 

Auftrags- und Arbeitskräftemangel, sinkende Baugenehmigungen und hohe Baustoffpreise - das sind nur drei Gründe, die der Bauwirtschaft in Deutschland zu schaffen machen. Im Ausland sieht die Lage deutlich besser aus: In Äthiopien soll das Stadtzentrum der Hauptstadt Addis Abeba in eine Hightech-Metropole verwandelt werden, das Finanzviertel wird sogar von einem deutschen Immobilienentwickler geplant.  

Der Balkanstaat Montenegro investiert massiv in Straßen, Schienen und Häfen. Für deutsche Baudienstleister bieten sich Chancen als Nischenanbieter. Die Slowakei wiederum könnte einen neuen zentralen Umsteigebahnhof für den internationalen Fernverkehr bekommen. Denn der Hauptbahnhof von Bratislava ist eine denkbar schlechte Visitenkarte für die slowakische Hauptstadt.

Auch Down Under kommt die Bauwirtschaft in Schwung. Hier boomt der Wirtschafts- und Infrastrukturbau: Bis 2029 sollen in Australien 1,2 Millionen neue Wohnungen entstehen.

Aktuelle Trends und strukturierte Marktinformationen - lesen Sie mehr in unserem Branchenschwerpunkt Bauwirtschaft. Und in unserem Special zu den Beratenden Ingenieuren beleuchten wir, wie sich deutsche Unternehmen gegen die Konkurrenz im Ausland durchsetzen können. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Internationale Märkte

supermarkt | © GettyImages/andresr

Indonesien: Papierverpackungen im Aufwind

Nachhaltige Packmittel aus Papier sind in Indonesien zunehmend gefragt. Die Verpackungsindustrie investiert daher in neue Anlagen, ausländische Technik kommt zum Einsatz.

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Aserbaidschan: Wasser- und Abwasserbranche offen auch für deutsches Engagement

Aserbaidschan will die Trinkwasserversorgung deutlich ausbauen und mehr in die Abwasserwirtschaft investieren. Know-how und Technologien aus dem Ausland sind gefragt.

Weisses Flugzeug am Himmel | © AI generated/AdobeStock/Volodymyr Shurtul

Ägypten baut Produktion von nachhaltigem Flugbenzin auf

Die EU verlangt einen steigenden Anteil nachhaltig produzierter Flugkraftstoffe. Unter anderem in Ägypten bringen sich potenzielle Lieferanten in Position.

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Recht

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Mit dem "Plan Mexico" erweitert die neue Regierung das Förderungssystem, um mehr ausländische Unternehmen anzuziehen.

Zoll

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Interimshandelsabkommen (ITA) zwischen der EU und Chile

Das EU-Chile Interimshandelsabkommen beseitigt die meisten der verbleibenden Zölle und führt moderne Ursprungsregeln ein.

Entwicklungsprojekte

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Die jüngsten Daten der Europäischen Kommission zu Außenhilfen der EU geben Einblicke in ihre sektoriellen und regionalen Schwerpunkte. Welche Trends lassen sich erkennen?

Veranstaltungen

Webinar: Pan-Euro-Med-Zone (PEM): Die Übergangsregeln für das Jahr 2025; 20.3.2025

Webinar: H2-Update: Kanada; 25.3.2025

Digitales Markterschließungsprojekt: Zivile Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen - Israel; 6.5. bis 8.5.2025

Markterschließungsprojekt: Wasserwirtschaft - Rumänien, Moldau; Bukarest (Rumänien), Chișinău (Moldau); 6.5. bis 9.5.2025

Aktuelle GTAI-Publikationen

Fact Sheet Südafrika

Fact Sheet: Südafrika

Südafrika ist der führende Industriestandort in Subsahara-Afrika und Wirtschaftsmotor der Region. Um das schwache Wachstum zu fördern, muss es seinen Reformkurs beschleunigen.

Markets International 01/25 | © GTAI

Roboter Made in Germany

Smarter, mobiler, selbstständiger – Industrieroboter aus deutscher Herstellung treiben den weltweiten Boom mit innovativen und pragmatischen Lösungen voran. Welche Märkte für Roboter Made in Germany besonders attraktiv sind erfahren Sie in der neuesten Ausgabe der Markets International.

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