Special Kroatien Wege aus der Coronakrise

Corona und Erdbeben treffen Kroatien hart

Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie treffen die Wirtschaft hart. Vor allem der für das Land wichtige Tourismussektor leidet. 


  • Konjunktur und wichtigste Branchen

    Außer von der Coronapandemie ist Kroatien auch von zwei schweren Erdbeben heimgesucht worden. Die Wirtschaft hofft ab 2021 wieder auf Wachstum. (Stand: 23. März 2021)

    Der erste bestätigte Fall einer Coronavirusinfektion wurde in Kroatien am 25. Februar 2020 gemeldet. Daraufhin wurde am 11. März 2020 der Epidemienotstand ausgerufen. Ab Ende April 2020 wurden die Einschränkungen im öffentlichen Raum nach und nach gelockert.

    Neue Pandemiewellen machen Lockerungen ungewiss

    Der Coronakrisenstab der Regierung hat nach der Ausrufung des Notstandes die Gegenmaßnahmen immer weiter verschärft. Nach dem Erdbeben am 22. März 2020 wurde die Bewegungsfreiheit zusätzlich auf den Wohnsitz eingeschränkt. Das entschlossene Vorgehen des Krisenstabs mit Innenminister Davor Božinović und Gesundheitsminister Vili Beroš an der Spitze kam bei der Bevölkerung gut an. Dank dessen ging die Zahl der Infizierten seit April 2020 wieder zurück.

    Die dadurch möglich gewordenen schrittweisen Lockerungen der Einschränkungen des öffentlichen Lebens wurden jedoch durch neue Pandemiewellen mit heftig steigenden Infektionszahlen im Herbst und Winter 2020/2021 zunichtegemacht. Das öffentliche Leben, die Bewegungsfreiheit, darunter auch die Einreise nach Kroatien, mussten wieder eingeschränkt werden. Da die kroatische Wirtschaft stark vom Tourismus abhängig ist, sucht die Regierung nach Möglichkeiten, wenigstens Touristen aus den wichtigsten Herkunftsländern die Einreise zu ermöglichen.

    Corona bremst die Konjunktur aus

    Die Coronapandemie hat nicht nur im gesellschaftlichen Leben, sondern vor allem auch in der Wirtschaft tiefe Spuren hinterlassen. Verantwortlich dafür sind weniger staatlich verordnete Einschränkungen, sondern eher die weggebrochene Nachfrage. Der Verbrauch nimmt ab, Investitionen - auch die ausländischer Unternehmen in Kroatien - werden angesichts der Krise gestoppt oder auf den Prüfstand gestellt, Aufträge aus dem Ausland bleiben aus.

    Das Ergebnis ist eine schwere Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) brach 2020 nach Angaben des kroatischen Statistikamtes (DZS) real um 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr ein. Der durch Corona verursachte Einbruch war damit sogar stärker als 2009, dem Jahr der globalen Finanzkrise. Damals war das kroatische BIP um 7,3 Prozent zurückgegangen.

    Für 2021 wird zwar allgemein wieder mit Wirtschaftswachstum gerechnet – die Europäische Kommission geht von einem realen BIP-Plus von 5,3 Prozent aus. Die Verluste von 2020 werden damit jedoch bei weitem nicht ausgeglichen. Fachleute geben außerdem zu bedenken, dass sich die kroatische Wirtschaft wegen ihrer zu einseitig auf den Tourismus ausgerichteten Struktur von der Krise nicht so schnell erholen wird wie Länder mit einer breit gefächerten Wirtschaftsstruktur.

    Hoher Anteil des Tourismussektors problematisch

    Der hohe Anteil der Tourismusbranche am kroatischen BIP von rund einem Fünftel und die damit verbundene hohe Abhängigkeit von Einnahmen aus diesem Sektor waren einer der wichtigsten Gründe für den starken Einbruch der Wirtschaftsleistung 2020. Die Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit haben die Gäste- und Übernachtungszahlen auf den niedrigsten Stand seit rund zwanzig Jahren einbrechen lassen.

    Riesige Verluste bei Hotels und anderen Unternehmen der Tourismusbranche, aber auch in anderen mit dem Tourismus zusammenhängenden Branchen waren unausweichlich. Damit verbunden ist ein starker Rückgang der Investitionen in dem Sektor. Rund 90 Prozent der Vorhaben wurden gestoppt oder warten auf eine Erholung des Tourismusmarktes. Nach Schätzungen von Experten sind dadurch Investitionen von bis zu 4 Milliarden Euro infrage gestellt.

    Doch nicht nur der Tourismus, auch andere Branchen leiden unter der Coronakrise. Dazu gehören sowohl die, die von der Nachfrage auf dem Binnenmarkt leben, wie etwa die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, der Dienstleistungssektor (Gastronomie, Tourismusdienstleistungen) und die Bauwirtschaft. Aber auch Zweige, die zu einem beträchtlichen Teil vom Export abhängig sind, wie zum Beispiel die Holzindustrie, spüren die Folgen der Epidemie.

    Kroatische Unternehmen erleiden Verluste

    Einer Umfrage der Kroatischen Wirtschaftskammer (HGK) zufolge haben mit dem Beginn der Coronakrise rund 80 Prozent der Unternehmen mit Verlusten gerechnet. Etwa 6 Prozent der kleinen und 3 Prozent der großen Firmen gaben an, bei Fortdauer der Krise schließen zu müssen.

    Mit zunehmenden Schwierigkeiten waren mit dem Beginn der Pandemie auch die Mitgliedsunternehmen der Deutsch-Kroatischen Industrie- und Handelskammer (AHK Kroatien) konfrontiert. Knapp ein Drittel der im Frühjahr 2020 befragten Mitgliedsfirmen rechneten mit Umsatzrückgängen von über 50 Prozent, rund 78 Prozent der Unternehmen verzeichneten eine sinkende Nachfrage und 43 Prozent klagten über fehlende Ware und Dienstleistungen. Die AHK informiert auf ihrer Sonderseite über aktuelle Entwicklungen.

    Von Waldemar Lichter | Zagreb

  • Konjunktur- und Hilfsprogramme

    Die Ende 2020 erneut verhängten Einschränkungen des öffentlichen Lebens machten erweiterte Maßnahmen zur Arbeitsplatz- und Liquiditätssicherung notwendig. (Stand: 23. März 2021)

    Um die Folgen der verordneten Betriebsschließungen im Dienstleistungssektor zu lindern, werden seit Dezember 2020 die fixen Betriebskosten der davon betroffenen Unternehmen teilweise erstattet. Die Kosten für diese Maßnahme schätzt die Finanzverwaltung auf monatlich knapp 40 Millionen Euro.

    Auch die seit Oktober 2020 geltenden Lohnbeihilfen wurden einem breiteren Unternehmenskreis zugänglich gemacht. Ursprünglich konnten sie hauptsächlich von den notleidenden Zweigen, wie etwa dem Tourismus und den verbundenen Dienstleistungen, der Personenbeförderung oder dem Luftgütertransport beansprucht werden. Nun haben auch die Lieferanten der geschlossenen Betriebe Anspruch darauf.

    Die Subvention kann vorerst bis Ende April 2021 bei einem Umsatzeinbruch von mindestens 40 (zuvor 60) Prozent beansprucht werden. Abhängig von der Höhe des Umsatzverlustes kann der monatliche Zuschuss umgerechnet 264 Euro bis höchstens 528 Euro pro Person ausmachen. Bezuschusst werden auch die darauf anfallenden Sozialversicherungsbeiträge. Ungeachtet des Tätigkeitsbereichs gilt diese Hilfsmaßnahme sowohl für selbständig Beschäftigte als auch für Mikro- und kleine Unternehmen mit bis zu neun Beschäftigten.

    Leistung für Kurzarbeit für Unternehmen erhöht

    Die überwiegend auf die Bedürfnisse der verarbeitenden Industrie ausgerichtete Entschädigung für Kurzarbeit kann seit Anfang 2021 höchstens umgerechnet 475 Euro (zuvor 369 Euro) netto pro Person im Monat betragen. Der Staat trägt auch die anfallenden Sozialbeiträge. Dabei sind maximal 90 Prozent (zuvor 70 Prozent) der jeweiligen Arbeitszeit förderfähig. Nach wie vor gilt diese Hilfsmaßnahme für Unternehmen mit mindestens 10 Vollzeitbeschäftigten, die einen Umsatzrückgang von wenigstens 20 Prozent aufweisen.

    Beihilfen zur Arbeitsplatzsicherung gefragt

    Im Rahmen der bisherigen Notprogramme wurden von Mitte März bis Dezember 2020 Zuschüsse zur Erhaltung der Arbeitsplätze von insgesamt mehr als 1 Milliarde Euro ausgezahlt. Dabei werden auch Gelder aus der SURE-Fazilität der Europäischen Union eingesetzt.

    Programme für günstige Liquiditätskredite werden ausgebaut

    Für Maßnahmen zur Verbesserung der Liquidität von Unternehmen ist die Kroatische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (Hrvatska banka za obnovu i razvitak; HBOR) zuständig. Sie wird mit zusätzlichen Mitteln ausgestattet, um eine Kreditvergabe an Unternehmen zu ermöglichen. So wurden im Herbst 2020 zwei Verträge mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) unterzeichnet. Die Verträge stellen für kleine und mittelständische Unternehmen Darlehen über 240 Millionen Euro zur Bekämpfung der Krise bereit.

    Auch die Förderagentur für kleine und mittlere Unternehmen HAMAG-Bicro stellt seit Anfang Dezember 2020 Liquiditätsdarlehen (sogenannte Corona-Kredite) in Höhe von 172 Millionen Euro zu günstigen Bedingungen bereit. Die erste Tranche über 50 Millionen Euro war bereits im Frühjahr 2020 vergeben worden. Sonderförderprogramme wurden zuletzt für den Verkehrssektor (80 Millionen Euro) sowie die Kultur- und Kreativwirtschaft (40 Millionen Euro) aufgelegt.

    Informationen zu Liquiditätsmaßnahmen (Kredite, Kreditstundungen und -umschuldungen) sind bei der staatlichen Finanzagentur FINA abrufbar. In den Genuss der Hilfsmaßnahmen kommen alle in Kroatien registrierten Unternehmen, einschließlich Tochterfirmen deutscher Unternehmen.

    Neue Subventionen sollen Investitionen in der Industrie beschleunigen

    Ab dem 2. Quartal 2021 werden Investitionsvorhaben von klein- und mittelständischen Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe bezuschusst. Dafür sind rund 150 Millionen Euro aus dem Kriseninstrument der Europäischen Union (EU) REACT-EU eingeplant. Förderfähig sind vor allem Investitionen in energieeffiziente und moderne Produktion. Mehr Impulse erhofft sich die Wirtschaft von der Umsetzung des Nationalen Aufbau- und Resilienzplans von 2021 bis 2023, der Ende April 2021 von der Regierung angenommen werden soll. Kroatien stehen dafür aus dem Aufbaufonds Next Generation EU 9,4 Milliarden Euro zur Verfügung.

    Auch Tourismus und Landwirtschaft werden unterstützt

    Weitere Hilfsmaßnahmen wurden für besonders von der Coronakrise betroffene Zweige realisiert. So wurden im Tourismussektor nach dem Lockdown im Frühjahr 2020 temporär die Touristikgebühren (boravisna pristojba) ausgesetzt und die Konzessionsgebühren für Hotels und Campingplätze gesenkt. Auch der Bankensektor kommt dem notleidenden Fremdenverkehr mit Kreditstundungen bis Mitte 2021 entgegen. Anfang 2021 hat die Europäische Kommission Subventionen von 202 Millionen Euro gewährt. Sie werden als Bürgschaften für Liquiditäts- und Investitionskredite dem Tourismus- und Sportsektor zugeführt.

    Im Agrarsektor gab es Fördermaßnahmen für die landwirtschaftliche Erzeugung und den Weinsektor (jeweils 7 Millionen Euro) sowie für die Einrichtung eines digitalen Marktplatzes. Im Herbst 2020 wurden 47 Millionen Euro an Liquiditätshilfen für Agrarbetriebe bereitgestellt.

    Um die Finanzierung der umfangreichen Hilfsmaßnahmen zu ermöglichen, wurden Kürzungen bei allen Ministerien vorgenommen. Auch Gelder der EU werden stärker eingesetzt. Die Weltbank hat zudem Ende Juni 2020 ein Darlehen in Höhe von 276 Millionen Euro für die Umsetzung der Krisenmaßnahmen gewährt. Die Entwicklungsbank des Europarates (CEB) hat außerdem zur Bekämpfung der Covid-19-Folgen, darunter für die Beschaffung medizinischer Schutzausstattung, ein Darlehen in Höhe von 200 Millionen Euro bereitgestellt.

    Die im März und April 2020 beschlossenen Hilfsmaßnahmen hatten nach Berechnungen der kroatischen Nationalbank einen Umfang von 4,1 Prozent des für 2020 erwarteten Bruttoinlandsprodukts (BIP). Auf Maßnahmen zur Sicherung der Arbeitsplätze im 2. Quartal 2020 entfielen dabei rund 2 Prozent des BIP oder umgerechnet 950 Millionen Euro. Statt eines Überschusses, wie zunächst geplant, dürfte der Staatshaushalt 2020 infolge der Coronakrise nach Schätzung des Finanzministeriums mit einem Defizit von 8 Prozent des BIP abgeschlossen haben.

    Impfplan Kroatiens

    In Kroatien ist die erste Impfphase weitestgehend abgeschlossen. In dieser sollten nach einem Plan der Regierung das Gesundheitspersonal sowie Bewohner und Mitarbeiter in Altersheimen vorrangig geimpft werden. Seit Anfang März 2021 können sich weitere Bevölkerungsgruppen für einen Impftermin über die zentrale Plattform Cijepise registrieren.


    Gegenwärtig werden chronische Patienten sowie Senioren nach Altersgruppen gestaffelt geimpft. Die Impfungen finden hauptsächlich in den Familienarzt- sowie in den Grundversorgungsambulanzen auf Bezirksebene statt. In Aussicht gestellt wird eine vorgezogene Impfung von Lehrkräften und Beschäftigten in der Tourismusbranche. Angesichts der verringerten Impfstofflieferungen, vor allem von Astra Zeneca, überprüft Kroatien die Anschaffung des russischen Vakzins.

    Von Waldemar Lichter, Snjezana Buhin Peharec (GTAI Zagreb) | Zagreb

  • Einschränkungen im Personen- und Warenverkehr

    Die im März 2021 eingeführten Teillockerungen bleiben trotz steigender Neuinfektionen in Kraft. Für die Einreise ist ein negatives Testergebnis erforderlich. (Stand: 23. März 2021)

    Angesichts der gravierenden Epidemielage in der Europäischen Union (EU) hatte Kroatien ab dem 1. Dezember 2020 eine strengere Einreiseregelung eingeführt. Sie basiert auf der Ländereinstufung des European Centre for Disease Prevention and Control. Danach wird gegenwärtig fast der ganze Raum der Europäischen Union (EU) zum Risikogebiet erklärt.

    Einreisende aus diesen Staaten (auch aus Deutschland) müssen deshalb einen negativen PCR-Test vorweisen. Dieser darf nicht älter sein als 48 Stunden. Ausgenommen davon sind unter anderem Grenzpendler, Saisonarbeiter, Gesundheitspersonal, Fahrer im Frachtverkehr sowie Transitfahrten (innerhalb von 12 Stunden). Drittstaatenangehörige können nur in einigen Ausnahmefällen ins Land einreisen. 

    Einreisende aus den Ländern, die von einer deutlich ansteckenderen Corona-Mutation stark betroffen sind, müssen sich einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen und einen negativen medizinischen Test nachweisen. Die Liste der einschlägigen Länder veröffentlicht das nationale Gesundheitsamt. Drittstaatenangehörige können nur in einigen Ausnahmefällen ins Land einreisen. 

    Generell sind bei der Einreise Kontaktdaten sowie Angaben zu Aufenthaltsort und -dauer zu hinterlassen. Um lange Wartezeiten an der Grenze zu vermeiden, wurde dafür ein Onlineformular erstellt. Darüber hinaus müssen Anweisungen und Empfehlungen des kroatischen Gesundheitsamts beachtet werden. Das Auswärtige Amt hat fast das ganze Land als Risikogebiet eingestuft.

    Die Güterbeförderung läuft wie gewohnt. Der Personenverkehr erfolgt in der Regel über Hauptgrenzübergänge. Der internationale Bus-, Luft- und Schienenverkehr für den Personentransport verläuft in reduziertem Umfang. Grenzübertritte im internationalen Fährverkehr sind möglich. Seit Anfang März 2021 sind erneut die kroatischen Häfen für internationale Kreuzfahrtschiffe geöffnet.

    Aktuelle Informationen zu Reisebeschränkungen

    Teillockerung für Gastronomie

    Die zum Ende 2020 wieder aufgeflammte Coronapandemie bedeutete für das Beherbergungs- und Gaststättengewerbe größtenteils ein neuerlicher Sperrmodus. So mussten Restaurants und Cafés Ende November 2020 schließen. Hotels blieben weiterhin geöffnet, durften aber nur eigene Gäste bewirten. Seit Anfang März 2021 kann aber die Bewirtung von Gästen im Außenbereich geleistet werden. Es gelten jedoch kürzere Öffnungszeiten. Inzwischen sind wieder Fitnessstudios sowie Casinos geöffnet. Der Besuch von Theatern, Kinos und Museen sowie das Treiben des Amateur- und Freizeitsports ist eingeschränkt. Geschlossen bleiben Nachtclubs.

    Im öffentlichen Personennahverkehr wird die maximale Passagierzahl in Fahrzeugen eingeschränkt. Auch der Einzelhandel sowie sonstige Dienstleistungsbetriebe müssen Vorgaben über eine maximale Besucherzahl beachten. Das Tragen einer Schutzmaske ist in allen Innenräumen sowie im Freien, wo kein Abstand eingehalten werden kann, Pflicht. Der öffentliche Gesundheitssektor bleibt für alle Patienten zugänglich.

    Strengere Vorschriften bei Versammlungen

    Alle Zusammenkünfte im öffentlichen Raum mit über 25 Personen sind nach wie vor verboten. Professionelle Sportveranstaltungen können ohne Zuschauer abgehalten werden. Universitäten und Schuleinrichtungen, vor allem in den höheren Klassenstufen, führen größtenteils Onlineunterricht durch. Kindergärten sind im Normalbetrieb. Eine Corona-App wird seit Ende Juli 2020 auf freiwilliger Basis genutzt.

    Generell ist es zu beachten, dass einzelne Bezirke und Gemeinden darüber hinaus gehende, schärfere Einschränkungen des öffentlichen Lebens auf ihrem Gebiet beschließen können.

    Aktuelle Informationen zu Bewegungsbeschränkungen in Kroatien

    Von Waldemar Lichter | Zagreb

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