Projektablauf
Sie sind ein ausländisches Unternehmen, das in Deutschland investieren möchte?
Enabel hat ihren Hauptsitz in Brüssel und Büros in allen Partnerländern. Insgesamt beschäftigt sie 1.725 Mitarbeiter. Der belgische Staat ist alleiniger Anteilseigner. Das oberste Leitungsgremium setzt sich aus zwölf Mitgliedern zusammen. Die Mitglieder werden auf Basis ihrer Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit für vier Jahre vom Ministerrat benannt.
Enabel setzt Entwicklungsprojekte vor allem für die belgische Regierung, aber auch für andere Geber um. Neben der Vergabe zinsverbilligter...
Die belgische Agentur für Entwicklungszusammenarbeit wurde 1998 als Belgian Technical Cooperation (BTC) gegründet. Seit 2018 heißt sie Enabel. Ihr Mandat umfasst die Umsetzung von Entwicklungsprojekten für die Regierung. Es ist ihr Ziel, eine nachhaltige Welt zu schaffen, in der alle Menschen unter rechtsstaatlichen Bedingungen leben und sich frei entfalten können. Weitere Ziele der belgischen Entwicklungspolitik sind die Stärkung lokaler Partner sowie die Konsolidierung von Demokratie und...
Über die Hälfte der Fördergelder, rund 518 Millionen Euro, fließen in klimapolitische Maßnahmen. Weitere 291 Millionen Euro kommen Digitalisierungsprojekten zugute.
Die australischen Verbraucher hoffen auf ein Ende der Lockdowns. Nach Einschätzung von Experten dürfte sich das Konsumklima ab dem 4. Quartal 2021 wieder deutlich verbessern.
Der Strommarkt ist in Teilen liberalisiert. Private Unternehmen bauen und betreiben Windkraftanlagen. Genehmigungsverfahren erschweren aber den Marktzugang.
Alle internationalen Branchenführer der Windkraftindustrie sind in Polen aktiv. Heimische Unternehmen liefern in der Regel Komponenten oder übernehmen Dienstleistungen.
Bis 2030 will Polen Offshore-Windparks mit einer Leistung von 5,9 Gigawatt in Betrieb nehmen. Auf dem Festland stockt der Ausbau. Hier nimmt die Fotovoltaik an Bedeutung zu.
Bis 2025 soll Polens erster Offshore-Windpark ans Netz gehen. Umfangreiche Investitionen sind geplant. Eine unklare Rechtslage und fehlende Reformen trüben aber die Aussichten.
Sowohl im Offshore-Markt wie auch beim Ausbau der Windkraft an Land bestehen Hürden. Die wechselhafte Rechtslage sorgt für weitere Herausforderungen.