Ausschreibungsmeldung Niger Bau

Consulting/Bau - Projekts zur Förderung der Integration und der Konnektivität im südlichen Niger

Interessenbekundung

  • Land Niger
  • Finanzierung Weltbankgruppe (IBRD)
  • Referenznummer P179770; OP00428250
  • Betreff Southern Niger Connectivity and Integration Project, Southern Niger Connectivity and Integration Project

Vorgesehen:

im Rahmen der o. g. Projekts zur Förderung der Integration und der Konnektivität im südlichen Niger (PICSN) werden Liefer-, Bau- und Consultingleistungen ausgeschrieben:

Komponente 1: Verbesserung der Klimarelevanz des südlichen Transportkorridors in Niger
Komponente 2: Günstiges Umfeld für die Logistik im südlichen Nigerbecken
Komponente 3: Institutionelle Stärkung und Projektmanagement
Komponente 4: Komponente für Soforthilfe-Einsätze

Consulting u. a.: technische Studien. Dazu zählen beispielsweise Untersuchungen zur Entwicklung der Wertschöpfungsketten im agropastoralen Bereich, einschließlich einer Bewertung des Einsatzes von Finanzierungsmechanismen. Weiterhin werden Umwelt- und Sozialverträglichkeitsstudien sowie andere relevante Studien und Bewertungen für den Bau von zentralen Infrastrukturmaßnahmen erstellt. Konkret sind folgende Bauprojekte Gegenstand der Studien: (a) eine Grenzstation in Magaria, (b) kleine Zwiebelexportstationen in Maradi und (c) ein Trockenhafen in Maradi. Zudem sind Kapazitätsaufbaumaßnahmen erforderlich

Bau u. a.: Im Rahmen der Bauleistungen stehen die Instandsetzung und Modernisierung eines etwa 232,89 km langen Straßenabschnitts der RN1 zwischen Maradi und Zinder im Fokus. Dabei werden gezielt Maßnahmen zur Klimaanpassung umgesetzt, darunter naturbasierte Lösungen, Dünenstabilisierung und die Verbesserung der Entwässerungsstrukturen. Der Ausbau umfasst außerdem die Instandsetzung, Konstruktion und Erweiterung von 25 km modernen Erdpisten und 500 km ländlichen Straßen, die das Hinterland des RN1-Einzugsgebiets im Abschnitt Maradi-Zinder erschließen, einschl. rund 240 km ländlicher Straßen in Gebieten, die von Flüchtlingen und Aufnahmegemeinden bewohnt werden. Ein weiteres zentrales Element ist der Bau von etwa 50 km Entwässerungskanälen aus Betonsteinen in den überschwemmungsgefährdeten Zonen der Region Maradi-Zinder. Hierbei kommen beschäftigungsintensive Methoden zum Einsatz (HIMO). Zudem werden Fahrzeugprüfungszentren gebaut, ausgerüstet und in Betrieb genommen, sowie Nothilfemaßnahmen umgesetzt.

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