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Branchencheck | Russland

Bauwirtschaft

Vergünstige Hypothekenkredite kurbeln Russlands Wohnungsbau an. Der Staat investiert Milliarden in Infrastrukturvorhaben. Steigende Material- und Personalkosten verteuern Projekte.

Von Hans-Jürgen Wittmann, Gerit Schulze | Moskau

Die Vergabe vergünstigter Hypothekenkredite wurde bis 1. Juli 2022 verlängert und sorgt für neuen Schwung im Wohnungsbau. Die Regierung steckt Milliarden in Infrastruktur-Großprojekte wie die Mautautobahn zwischen Moskau und Jekaterinburg oder die Hochgeschwindigkeitszugstrecke von Moskau nach Sankt Petersburg. Die Modernisierung der Häfen im Fernen Osten und am Nordmeer soll den Frachtumschlag erhöhen. Nowaport investiert 170 Millionen Euro in einen neuen Regionalflughafen im Skigebiet Scheregesch im Gebiet Kemerowo. Ein Defizit an Arbeitskräften und Baumaterialien treibt die Kosten in die Höhe.

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