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Branchencheck | Russland

Landwirtschaft

Russlands Bauern leiden unter den Folgen des Klimawandels. Dennoch wollen sie 2022 den Produktionseinbruch des Vorjahres wettmachen. Wachstumstreiber Nummer eins ist die Viehzucht.

Von Hans-Jürgen Wittmann, Gerit Schulze | Moskau

Russland muss wegen Wetterkapriolen in der Saison 2021/2022 mit Einbußen bei der Getreideernte rechnen. Melioration soll neue Anbauflächen erschließen und die Ernteerträge erhöhen. Saatgut sowie Dünge- und Pflanzenschutzmittel sollen aus einheimischer Produktion kommen. Viehbetriebe errichten trotz steigender Kosten für Futter- und Tierarzneimittel neue Stallungen. Die Produktion von Rohmilch stagniert. Ekoniva, Russlands größter Milchproduzent, muss seine Expansionspläne vorerst auf Eis legen. Tscherkisowo errichtet für 270 Millionen Euro neue Geflügel- und Schweinezuchtfarmen im Gebiet Lipezk.

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