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Branchencheck | Russland

Pkw- und Nfz-Markt

Russlands Automarkt leidet 2022 unter der Chipkrise und steigenden Kosten. Die Regierung will die Verkäufe ankurbeln und legt die Absatzförderprogramme erneut auf.

Von Gerit Schulze, Hans-Jürgen Wittmann | Moskau

Die Pkw- und LCV-Verkäufe werden 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 9,8 Prozent auf rund 1,6 Millionen Einheiten zulegen, schätzt die Association of European Businesses (AEB). Damit erreicht der KFZ-Markt wieder das Niveau vor Beginn der Coronapandemie. Die Aussichten für 2022 sind zurückhaltend. Das weltweite Defizit an Halbleitern lässt die Angebotspalette an Neuwagen schrumpfen und die Preise steigen. Um die Verkäufe anzukurbeln, setzt das Industrieministerium die zeitweise ausgesetzten Absatzförderprogramme wieder in Kraft. Für die Vergabe vergünstigter Autokredite stehen rund 120 Millionen Euro bereit.

Weitere Informationen:

Bauteilemangel bremst Erholung der russischen Kfz-Industrie

Halbleitermangel bremst Russlands Autobauer


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