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Branchencheck | Russland

Pkw- und Nfz-Produktion

Russlands Autobauer kämpfen mit einem Defizit an Halbleitern und Produktionsausfällen. Die Regierung fördert die E-Mobilität und zieht bei der Lokalisierung die Zügel weiter an.

Von Hans-Jürgen Wittmann, Gerit Schulze | Moskau

Der Mangel an Elektronikbauteilen bremst die Kfz-Produktion. Mindestens noch bis Mitte 2022 stehen die Bänder der Autobauer zeitweise still. Die Erstattung der Entsorgungsabgabe wird 2022 vollständig an den Lokalisierungsgrad gekoppelt. Um diesen zu bestimmen, wollen die Behörden Kfz „Made in Russia“ sogar zerlegen und Lieferanten überprüfen. Das Industrieministerium subventioniert die Entwicklung von Elektromobilen. Awtotor plant ab 2023 die Montage von E-Autos in Kaliningrad. Die Batteriezellen soll ab 2025 die Rosatom-Tochter Renera liefern. BMW erteilt dem Bau eines eigenen Werks hingegen eine Absage.

Weitere Informationen:

Russland will Einfuhrabhängigkeit bei Kfz-Bauteilen senken

Halbleitermangel bremst Russlands Autobauer

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