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Wirtschaftsumfeld | Russland | Gegensanktionen

Russland Gegensanktionen: Kapitalverkehrskontrollen

Die massiven Sanktionen der G7-Staaten treffen die russische Wirtschaft schwer. Die Regierung versucht die Finanzstabilität zu wahren mit Beschränkungen für den Zahlungsverkehr mit Devisen, Vorkasse, Wertpapier- und Immobiliengeschäfte.

Von Edda Wolf | Bonn

In Reaktion auf die massiven Sanktionen von EU und USA gegen Russland kam es zu erheblichen Turbulenzen an den Finanz- und Devisenmärkten. Der russische Präsident und die Zentralbank ergreifen Gegenmaßnahmen, um den Abfluss von Devisen aus Russland zu begrenzen und die Finanzstabilität zu gewährleisten. Dazu gehören Devisenkontrollen (Kapitalverkehrskontrollen) sowie Beschränkungen für Vorkassezahlungen, Wertpapier-, Immobilien- und Rückversicherungsgeschäfte mit Ausländern. Die Gegensanktionen betreffen vor allem Personen und Unternehmen aus Staaten, die Sanktionen gegen Russland verhängt haben.

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