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Branchencheck | Südafrika

Landwirtschaft

Nach zwei Jahren kräftigen Wachstums und Rekordzahlen bei Ernten und Export ist für 2022 eine geringere Dynamik im Agrarsektor zu erwarten. Das Produktionsniveau bleibt solide.

Von Fausi Najjar | Johannesburg

Im Jahr 2022 wird die Bruttowertschöpfung des Agrarsektors kaum zulegen. Nach Dürrejahren bis 2019 häufen sich mittlerweile die Risiken wegen zu hoher Niederschläge. Hinzu kommen steigende Dieselpreise in Folge des Ukrainekrieges. Ab Ende 2022 könnte es zu Lieferengpässen bei Düngemitteln, die auf Erdgas basieren, kommen. Nach einem Importboom dürfte die Nachfrage nach Traktoren und Landmaschinen 2022 abflauen. Trotz Bemühungen der südafrikanischen Regierung bleiben Unterbrechungen der Transportketten und das mangelhafte Hafenmanagement ein Risiko.

Weitere Informationen:

Digitalisierung der Landwirtschaft in Südafrika 

Konsumenten bestimmen das Wachstumstempo

Landwirtschaft wächst kräftig

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