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  • 17.06.2016 Zollmeldung Ägypten Zollgesetz und Zollverfahren, übergreifend
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    Agadir-Abkommen – Mitgliedstaaten unterzeichnen zwei Vereinbarungen zur verstärkten Zusammenarbeit

    Bonn (GTAI) - Die Mitgliedstaaten des Agadir-Abkommens haben im April 2016 ein Memorandum of Understanding (MoU) über den elektronischen Austausch von Informationen zwischen den Zollbehörden unterzeichnet und ein weiteres MoU über die gegenseitige Anerkennung von Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten (AEO).
    Das Agadir-Abkommen wurde 2004 von Ägypten, Jordanien, Marokko und Tunesien zur Schaffung einer gemeinsamen Freihandelszone geschlossen.

  • 01.06.2016 EU Customs & Trade News EU
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    Antidumping - Kabel und Seile aus Stahl mit Ursprung in der VR China, Ukraine, Marokko, Republik Moldau und Republik Korea

    Bonn (GTAI) - Die mit der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 102/2012 des Rates zur Einführung eines endgültigen Antidumpingzolls auf die Einfuhren von Kabeln und Seilen aus Stahl mit Ursprung in der Volksrepublik China und der Ukraine, ausgeweitet auf die Einfuhren von aus Marokko, der Republik Moldau und der Republik Korea versandten Kabeln und Seilen aus Stahl, ob als Ursprungserzeugnisse aus diesen Ländern angemeldet oder nicht, im Anschluss an eine Auslaufüberprüfung nach Artikel 11 Absatz 2 der...

  • 19.05.2016 Zollmeldung Marokko Einfuhrabgaben, übergreifend
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    Marokko – Antidumpinguntersuchung und Einfuhrüberwachung für Kühlschränke

    Bonn (GTAI) – Das marokkanische Handels- und Industrieministerium hat am 21.3.16 eine Antidumpinguntersuchung für Kühlschränke mit Ursprung in China, Thailand und der Türkei eingeleitet. Während des Untersuchungsverfahrens wird mit Wirkung vom 9.5.16 außerdem eine Einfuhrüberwachung der betroffenen Produkte (Zolltarifnummern: 8418 10 00 11, 8418 10 00 19, 8418 21 00 10, 8418 21 00 91und 8418 21 00 99) stattfinden.
    Quellen:
    Avis aux importateurs n°10/16 vom 2.5.16
    Avis aux importateurs n°4/16 vom...

  • 17.05.2016 Zollmeldung Marokko Zollgesetz und Zollverfahren, übergreifend
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    Marokko – Zollsenkung für Hühnereier

    Bonn (GTAI) – Das marokkanische Handelsministerium hat bekannt gegeben, dass der Zollsatz für Hühnereier im Rahmen eines Zollkontingents auf 10% gesenkt wird. Die Kontingentsmenge beträgt 4.000 Tonnen und gilt für den Zeitraum vom 15.5.16 bis zum 15.6.16. Der marokkanische Regelzollsatz für Hühnereier (HS Code: 04072100) beträgt 40%, für Eier mit EU-Ursprung 29,4%.
    Importeure können bis zum 20.5.16 einen Antrag auf Kontingentszuteilung stellen. Weitere Informationen sind im Avis aux Importateurs n°...

  • 17.03.2016 Zollmeldung Marokko Zollgesetz und Zollverfahren, übergreifend
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    Marokko – Zollbefreiung für Linsen und Kichererbsen

    Bonn (gtai) – Das marokkanische Handelsministerium hat die Zollbefreiung für Linsen und Kichererbsen im Rahmen eines Einfuhrkontingents und für den Zeitraum vom 05.03.2016 bis 15.07.2016 bekannt gegeben.

    Ware
    Code SH
    Volumen (in Tonnen)

    Linsen
    0713.40.90.10
    13.000

    Kichererbsen
    0713.20.90.10
    18.000
    Importeure können bis zum 17.3.16 ihren Antrag auf Kontingentszuteilung stellen. Weitere Informationen zum Antragsverfahren sind im „Avis aux importateurs n°2/16“ zu...

  • 29.02.2016 Zollmeldung Marokko Einfuhrabgaben, übergreifend
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    Marokko – Befreiung von der Einfuhrumsatzsteuer für Luft- und Schienentransportmittel

    Bonn (gtai) – Mit dem marokkanischen Finanzgesetz für 2016 wurde die bisherige Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 20% für bestimmte Transportmittel gestrichen. Bei der Einfuhr von Flugzeugen mit einer Kapazität von mindestens 100 Sitzen sowie Ausrüstungen und Ersatzteilen hierfür fällt somit keine Einfuhrumsatzsteuer mehr an. Das Gleiche gilt für Züge und Eisenbahnbedarf.
    Weitere Informationen: Loi de finances 2016

  • 22.02.2016 EU Customs & Trade News Ägypten
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    Diagonale Ursprungskumulierung – Neue Matrix

    Bonn (gtai) - Die EU-Kommission hat auf der Grundlage der Mitteilungen der Vertragsparteien des Regionalen Übereinkommens über Pan-Europa-Mittelmeer-Präferenzursprungsregeln eine aktualisierte Tabelle veröffentlicht, aus der ersichtlich ist, ab wann die zur Anwendung der diagonalen Ursprungskumulierung vereinbarten Ursprungsregeln anwendbar sind (Tabelle 1). Die neue Tabelle ersetzt die im Juni 2015 (ABl. C 214 vom 30.6.2015, S. 5) veröffentlichte Aufstellung.
    Die Tabelle umfasst einerseits den Beginn...

  • 08.01.2016 Zollmeldung Marokko Einfuhrverbote und Beschränkungen, übergreifend
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    Marokko – Exportbeschränkungen für Blei

    Bonn (gtai) – Das marokkanische Ministerium für Industrie, Handel, Investitionen und digitale Wirtschaft hat im “Avis aux exportateurs N° 16/15“ darüber informiert, dass für den Export von Blei der Positionen 7801, 7804, 7806 nunmehr eine Ausfuhrlizenz erforderlich ist. Der Beschluss ist mit der Veröffentlichung im marokkanischen Amtsblatt Nr. 6410 am 5.11.15 in Kraft getreten.

  • 06.01.2016 Zollmeldung Marokko
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    Marokko – Verlängerung der Schutzmaßnahme für Walzdraht und Betonstahl

    Bonn (gtai) – Die marokkanische Regierung hat die Schutzmaßnahmen für Walzdraht und Betonstahl um drei Jahre verlängert. Betroffen sind weiterhin die Erzeugnisse mit den marokkanischen Zolltarifnummern 7213919000 für Walzdraht und 7214209000 sowie 7214999100 für Betonstahl, siehe unsere Meldung vom 3.4.14. Die Zollkontingente werden jedes Jahr um 10% erhöht. Der spezifische Zusatzzoll, der für Einfuhren oberhalb des Zollkontingents anfällt, bleibt bei 0,55 MAD/kg.
    Zollkontingente für Walzdraht und...

  • 18.11.2015 Zollmeldung Marokko
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    Marokko – Schutzzölle für flachgewalzte Erzeugnisse aus Eisen und Stahl

    Bonn (gtai) – Das marokkanische Industrie- und Handelsministerium hat einen Schutzzoll auf die Einfuhr von bestimmten kaltgewalzten, plattierten und überzogenen Flacherzeugnissen verhängt. Für Einfuhren, die das jährliche Kontingent von 36.000 Tonnen übersteigen, fällt somit bis Ende 2015 ein Schutzzoll in Höhe von 22% vom Zollwert an. In den folgenden 3 Jahren soll der Zoll stufenweise sinken. Die Schutzmaßmaßnahmen sollen vor allem die drastisch gestiegenen Importe aus der EU und der Türkei eindämmen.

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