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  • 01.06.2018 Im Fokus Brasilien Energie, übergreifend
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  • 31.05.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Frankreich Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Frankreich: Folgen des Brexits überschaubar

    Paris (GTAI) - Frankreich befindet sich wie Deutschland in einer Gruppe europäischer Länder, die von den wirtschaftlichen Auswirkungen eines harten Brexits betroffen wären. Die Effekte sind aber nach Einschätzung von Experten geringer als in noch enger mit der britischen Wirtschaft verzahnten Ländern wie Irland, den Niederlanden oder Belgien. Prognosen rechnen durch den Brexit bis 2021 mit einem Rückgang des französischen Bruttoinlandsproduktes (BIP) von jährlich 0,3 Prozentpunkten. (Kontaktadressen)

  • 31.05.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Belgien Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Belgien: Vereinigtes Königreich ist wichtiger Handelspartner

    Brüssel (GTAI) - Belgien ist eine äußerst offene Volkswirtschaft und hat in der EU mit den engsten Austausch mit dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland. Daher kann sich der Brexit auf Belgien weit stärker als auf die meisten anderen Mitgliedstaaten auswirken. In den Jahren 2018 und 2019 soll Belgiens Wirtschaft aber weiter dynamisch wachsen. Ein starker Konjunkturmotor bleibt der Außenhandel. (Kontaktadressen)

  • 31.05.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Luxemburg Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Luxemburg: Brexit könnte vor allem Dienstleister beeinträchtigen

    Luxemburg (GTAI) - Für Luxemburg ist das Vereinigte Königreich ein sehr viel wichtigerer Außenhandelspartner bei Dienstleistungen als bei Waren. Zudem sind britische Direktinvestoren mit einem hohen Kapitalbestand im Großherzogtum engagiert. Daher kann der geplante britische EU-Austritt nennenswerte Auswirkungen auf Luxemburg haben. (Kontaktadressen)

  • 31.05.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Irland Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Irland: Brexit beeinträchtigt Unternehmen in vielerlei Hinsicht

    Dublin (GTAI) - Für Irland hat das Vereinigte Königreich als Wirtschaftspartner in den vergangenen Jahren an Bedeutung verloren. Diesen Trend wird der Brexit noch verstärken. Da die Verflechtung aber nach wie vor groß ist, stellt der britische EU-Austritt Irland vor große Herausforderungen. Gerade für kleinere Firmen und ländliche Gebiete ist das Vereinigte Königreich oft der wichtigste Auslandsmarkt. Zudem verlaufen Irlands Transitwege zu anderen EU-Märkten meist über Großbritannien. (Kontaktadressen)

  • 31.05.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Italien Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Italien: Moderate Brexit-Risiken

    Mailand (GTAI) - Italien gehört zu den europäischen Ländern, die von einem Brexit relativ wenig betroffen werden könnten. Das Vereinigte Königreich rangiert als Absatzmarkt auf Platz fünf, die Investitionen von dort sind überschaubar. Allerdings können auch minimale Auswirkungen der fragilen Erholung der italienischen Wirtschaft schaden. Zudem sind britische Touristen eine wichtige Einnahmequelle. (Kontaktadressen)

  • 31.05.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Malta Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Malta: Brexit wird Wirtschaftsboom nicht bremsen

    Valletta (GTAI) - Die Wirtschaft der ehemaligen britischen Kolonie Malta ist immer noch eng mit dem Vereinigten Königreich verbunden. Als Handelspartner rangiert Großbritannien zwar lediglich auf Platz sechs, doch der Austausch von Dienstleistungen ist von großer Bedeutung. Dies geht einerseits auf Direktinvestitionen aus dem Vereinigten Königreich im Bankensektor zurück. Andererseits spielen Tourismus und Gesundheitswesen eine wichtige Rolle für die Wirtschaft des kleinen Inselstaates. (Kontaktadressen)

  • 31.05.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Spanien Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Spanien: Unternehmen bereiten sich auf den Brexit vor

    Madrid (GTAI) - Investitionen, Warenhandel, Tourismus: Gleich an mehreren neuralgischen Stellen ist Spanien mit dem Vereinigten Königreich eng verbunden und an einer möglichst undramatischen Scheidung interessiert. Zum Teil wirft der Brexit bereits seine Schatten voraus. Im Vergleich zum Vorjahr sind 2017 die spanischen Exporte auf die Insel gesunken. Zugleich sehen Unternehmen und Regierung auch Chancen durch die mögliche Anwerbung von Investoren und europäischen Institutionen. (Kontaktadressen)

  • 31.05.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Slowakei Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Slowakei: Brexit bremst Wirtschaftswachstum

    Bratislava (GTAI) - Kein Land in Europa ist wirtschaftlich so eng mit der Europäischen Union verflochten wie die Slowakei. Über 80 Prozent des Außenhandels werden mit ihr abgewickelt. Wenn die drittgrößte Volkswirtschaft das Bündnis verlässt, bleibt das in Bratislava nicht ohne Folgen. Befürchtet werden geringere Zuwendungen aus EU-Strukturfonds und schwierigere Lieferbedingungen für die dominierende Autoindustrie. Relativ gering sind die Importe aus dem Vereinigten Königreich. (Kontaktadressen)

  • 31.05.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Tschechische Republik Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Tschechien: Sorge um einen wichtigen Absatzmarkt

    Prag (GTAI) - Für Tschechien bedeutet der Brexit einige Unsicherheiten hinsichtlich der Wirtschaftsentwicklung. Das Vereinigte Königreich zählt zu den wichtigsten Handelspartnern und ist ein bedeutender Investor. Die Warenlieferungen auf die Insel entsprechen 3 bis 4 Prozent der Wirtschaftsleistung. Besonders die Kfz-Industrie wäre von Handelsbeschränkungen betroffen. Als Nettoempfänger von Mitteln der Europäischen Union drohen Tschechien Einschnitte bei den Überweisungen aus Brüssel. (Kontaktadressen)

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