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  • 31.05.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Schweiz Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Schweiz: Wirtschaft kann mit dem Brexit leben

    Bonn/Bern (GTAI) - Für die Schweiz ist der Brexit zwar keine konkrete Bedrohung, jedoch macht er eine Reihe von Anpassungen der Rechtsgrundlagen nötig, da die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zum Vereinigten Königreich auf den Schweizer Verträgen mit der EU basieren. Das Vereinigte Königreich ist bei Waren der sechstwichtigste und bei Dienstleistungen der drittwichtigste Handelspartner der Schweiz. (Kontaktadressen)

  • 30.05.2018 Rechtsmeldung Vereinigtes Königreich Außenwirtschaftsrecht, übergreifend
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    Vereinigtes Königreich - "Sanctions and Anti Money Laundering Act 2018" verabschiedet

    (GTAI) Am 24. Mai 2018 hat die britische Königin ein Gesetz gebilligt („Royal Assent“), mit dem sich das Vereinigte Königreich (VK) auf die Zeit nach dem Tag X vorbereitet: den „Sanctions and Anti Money Laundering Act 2018“.
    Das Gesetz wird größtenteils nicht sofort in Kraft treten, sondern erst auf gesonderte Rechtsverordnung des Secretary of State. Auf diese Weise bereitet sich die britische Seite auf die Zukunft vor, in der voraussichtlich das europäische Sanktionsregime für das VK nicht mehr...

  • 15.05.2018 Zollbericht Vereinigtes Königreich Zollberatung
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    Brexit kann Ursprungskalkulation beeinflussen

    Bonn (GTAI) - Im schlimmsten Fall kann das Vereinigte Königreich durch den Brexit nicht mehr von den rund 40 Freihandelsabkommen profitieren, die die Europäische Union (EU) im Namen ihrer Mitglieder abgeschlossen hat. Auf den ersten Blick ein britisches Problem, können sich auch Konsequenzen für deutsche Unternehmen ergeben: Vormaterialien britischer Zulieferer gelten nicht mehr automatisch als EU-Materialien, die fertigen Produkte könnten dadurch ihren EU-Ursprung verlieren.

  • 04.04.2018 Zollmeldung EU Einfuhrverbote und Beschränkungen, übergreifend
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    Brexit: Europäische Kommission veröffentlicht weitere Informationsschreiben für Wirtschaftsbeteiligte

    Bonn (GTAI) – Unter dem Titel „Brexit prepardness“ veröffentlicht die Europäische Kommission laufend Informationsschreiben an die Wirtschaftsbeteiligten (sogenannte „notice to stakeholders“). Darin werden die möglichen Folgen für betroffene Wirtschaftsbereiche und einzelne Regulierungen im Falle eines harten Brexits erläutert.
    Harter Brexit bedeutet in diesem Zusammenhang ein Ausscheiden des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union ohne Austrittsabkommen. Zwar konnten sich die beiden...

  • 13.03.2018 Branchenbericht Vereinigtes Königreich Fahrzeuge, übergreifend
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    Elektromobilität Vereinigtes Königreich: Regierung strebt Weltmarktführung bei Batterietechnik an

    London (GTAI) - Die britische Regierung strebt die Weltmarktführung bei der Batterieentwicklung an. Um dieses Ziel zu erreichen, stellt sie ein 280 Millionen Euro schweres Förderprogramm bereit. Trotz des geplanten Brexit plant die BMW Group die Produktion einer Elektro-Version des Mini in England. Der Sport- und Luxuswagenhersteller Aston Martin arbeitet aktuell gleich an zwei E-Modellen. Geely (VR China) will nach dem Londoner Hybrid-Taxi nun auch einen Hybrid-Van herstellen. (Kontaktadressen)

  • 13.03.2018 Branchenbericht Vereinigtes Königreich Stromübertragung, -verteilung, Netze
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    Elektromobilität Vereinigtes Königreich: Staat fördert Ladeinfrastruktur

    London (GTAI) - Die britische Regierung fördert Ladeinfrastruktur für Elektromobilität mit mehreren Programmen. Finanzminister Philip Hammond kündigte im jüngsten Haushaltsplan Projekte im Wert von über 500 Millionen Euro an. Ein Konsortium plant Tests für die Stromeinspeisung vom Fahrzeug ins Netz (Vehicle-to-Grid). Im Februar 2018 gab es knapp 9.000 Ladestationen auf den britischen Inseln. Täglich kommen neue hinzu. (Kontaktadressen)

  • 28.02.2018 Rechtsmeldung EU Brexit
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    EU - Brexit/EU-Kommission veröffentlicht Entwurf für das Austrittsabkommen

    (GTAI) Die Europäische Kommission hat am 28. Februar 2018 den ersten Entwurf für ein Austrittsabkommen mit dem Vereinigten Königreich veröffentlicht.
    In dem Entwurf sind unter anderem Regelungen zu den Rechten der im Vereinigten Königreich lebenden EU-Bürger und zu in der EU lebenden britischen Staatsangehörigen enthalten. Weitere Regelungsgegenstände sind die Abwicklung laufender Verwaltungs- und Gerichtsverfahren, finanzielle Fragen der Abwicklung der Mitgliedschaft und die Regelung einer...

  • 30.01.2018 Zollmeldung Vereinigtes Königreich Einfuhrverbote und Beschränkungen, übergreifend
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    Brexit: Europäische Kommission weist auf mögliche Notwendigkeit für Ein- und Ausfuhrgenehmigungen hin

    Bonn (GTAI) – Im Falle eines harten Brexits ohne Austrittsabkommen brauchen Wirtschaftsbeteiligte eine Ausfuhrgenehmigung für bestimmte Waren, die in das Vereinigte Königreich geliefert werden sollen. Umgekehrt verlieren Einfuhrlizenzen, die von britischen Behörden ausgestellt wurden, ihre Gültigkeit beim Import in die Europäische Union. Davor warnt die Europäische Kommission in einem Informationsschreiben an die Wirtschaftsbeteiligten („notice to stakeholders“). Sie empfiehlt betroffenen Unternehmen...

  • 16.11.2017 Zollmeldung EU Internationale Handelsabkommen, übergreifend
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    WTO – Verhandlungen zwischen EU und Vereinigtem Königreich über Zollkontingente sind umstritten / Von Achim Kampf

    Bonn (GTAI) – Die möglichen zollrechtlichen Auswirkungen des Brexit berühren auch die für die Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) geltenden Regeln. Über mögliche Szenarien berichteten wir bereits am 5.5.2017.
    Im Zentrum der Überlegungen steht dabei das sog. „Meistbegünstigungsprinzip“, also der in allen drei von der WTO administrierten Übereinkommen (GATT, GATS und TRIPS) festgelegte Grundsatz, wonach jede Liberalisierung gegenüber einem bestimmten Mitglied zur Liberalisierung gegenüber...

  • 29.09.2017 Rechtsmeldung Vereinigtes Königreich Brexit
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    Vereinigtes Königreich - Brexit und Zoll - Was könnte auf deutsche Exporteure zukommen?

    (GTAI) Das Vereinigte Königreich (VK) möchte die Europäische Union (EU) verlassen. Derzeit (Stand September 2017) plant die britische Regierung, einen so genannten "harten Brexit" herbeizuführen. Darunter versteht sie das Verlassen des europäischen Binnenmarktes und der Zollunion. Nach Möglichkeit will sie zeitnah ein umfassendes Freihandelsabkommen mit der EU abschließen. Zollformalitäten werden in jedem Fall notwendig sein. Deutsche Exporteure sollten sich schon jetzt damit auseinandersetzen.
    Viele...

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