Afrika: "Die afrikanische Freihandelszone" (November 2020)

Auf dem Weg zu mehr kontinentalem Handel und neuen Wertschöpfungsketten – das Rahmenabkommen der afrikanischen Freihandelszone ist bereits 2019 in Kraft getreten. Doch der Starttermin für die praktische Umsetzung hat sich durch die Corona-Pandemie auf Januar 2021 verschoben. Nach wie vor bleiben wichtige technische und politische Inhalte zu verhandeln.

Dabei zeigt sich gerade in dieser Krise, wie wichtig der grenzüberschreitende Austausch von Waren und Dienstleistungen ist. Eine bessere Vernetzung mit wirtschaftlicher Öffnung verspricht steigende Exporte innerhalb des Kontinents und neue Absatzmärkte auch für deutsche Unternehmen.

Wie steht es um Inhalte und Verhandlungsschritte des Abkommens? Was bedeutet Zollabbau konkret? Welche Herausforderungen stellen sich für Logistikunternehmen im Afrikageschäft?

Diese und weitere Fragen beleuchtete ein Webinar am 11. November 2020. Es wurde gemeinsam veranstaltet vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und Germany Trade & Invest (GTAI) und war Teil des 2. Wirtschaftsgipfels Afrika (12.10.-15.11.2020).

Videobeitrag

  • Martin Kalhöfer, Bereichsleiter Afrika/Nahost, Germany Trade & Invest

Referenten

  • Ulrich Binkert, Reisekorrespondent Ostafrika, Germany Trade & Invest
  • Andrea Mack, Zollexpertin, Germany Trade & Invest
  • Wolfgang Busch, Africa Business Development Director, Bolloré Logistics

Moderator

  • Felix Guntermann, Manager Afrika/Nahost, Germany Trade & Invest

Hier finden Sie eine Präsentation sowie den Link zur Aufzeichnung.

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