Japan: "Freihandelsabkommen EU und Japan – Auswirkungen auf die Zollabwicklung" (Februar 2019)

Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan ist am 1.2.2019 in Kraft getreten. Im Webinar von Germany Trade & Invest, IHK Mittlerer Niederrhein und IHK Region Stuttgart gaben wir einen Überblick über die zentralen zollrechtlichen Aspekte dieses Abkommens.

Die IHK-Umfrage zum EU-Japan Abkommen zeigt auf, in welchen Bereichen Unternehmen Vorteile und Herausforderungen erwarten. Sie erhielten einen Überblick über die wesentlichen Inhalte des Abkommens und Erläuterungen, worauf ein Exporteur achten sollte, um von den zahlreichen Erleichterungen des Freihandelsabkommen für den bilateralen Warenhandel zu profitieren. Das Abkommen sieht bei den produktspezifischen Mindestanforderungen mehrere Alternativen für die Ermittlung der Präferenzursprungseigenschaft vor, die zu berücksichtigen sind. Auch die Ursprungserklärung enthält jetzt zusätzlich eine zwingende Angabe zu den Ursprungskriterien. Deshalb sind auch für Zulieferer Lieferantenerklärungen zur Darstellung der erforderlichen Nachweise notwendig. Die Handhabung wurde nachvollziehbar anhand einiger Beispiele erklärt.

Das Webinar fand am 27. Februar 2019 von 14-15 Uhr statt.


Referenten:

  • Klaus Möbius, Deputy Director Bereich Zoll, Germany Trade & Invest
  • Jörg Schouren, Referent International, IHK Mittlerer Niederrhein

Moderation:

  • Daniel Kamuf, Referent Abteilung Außenwirtschaft und Dienstleistungen, IHK Region Stuttgart

Download der Präsentation

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