Vereinigtes Königreich: "Neustart beim Versandhandel nach Großbritannien - neue Umsatzsteuer- und Zollpflichten" (März 2021)

Seit 1. Januar 2021 gehören die Briten nicht mehr zum EU-Binnenmarkt und zur Zollunion. Für den Online-Handel ergeben sich daraus zahlreiche neue Herausforderungen.

Regale im Lagerhaus Regale im Lagerhaus | © GettyImages/std


Seit 1. Januar 2021 werden alle Sendungen nach Großbritannien als Importe behandelt. Online-Händler sind mit veränderten Anforderungen in Bezug auf Umsatzsteuer und Zollabfertigung konfrontiert.

Was hat es mit der Wertgrenze von 135 Pfund auf sich? Welchen Unterschied macht es, ob direkt an den Kunden versandt wird oder ob ein Online-Market-Place dazwischen geschaltet ist? Wer übernimmt die Zollanmeldung? Welche Aspekte müssen beim Datenschutz beachtet werden?

Über diese und weitere Neuerungen informierten wir Sie in unserem Webinar.

Referent*innen

Alien Mulyk, Referentin Public Affairs Europa & International, Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) 

Alexander Altmann, British Chamber of Commerce in Germany und Partner bei Blick Rothenberg

Nadine Bauer, Managerin Ausländisches Wirtschaftsrecht, GTAI Bonn

Moderation

Stefanie Eich, Deputy Director Zoll, GTAI Bonn

Hier finden Sie den Link zur Webinaraufzeichnung sowie die Präsentationen vom bevh, der British Chamber und der GTAI.


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