Vereinigtes Königreich: "Post Brexit: Dienstleistungen erbringen und abrechnen" (März 2021)

Wer Dienstleistungen in das Vereinigte Königreich erbringt, muss sich seit Anfang des Jahres mit neuen Regeln vertraut machen - auch in Sachen Umsatzsteuer. 

Seit dem 1. Januar 2021 gilt zwischen dem Vereinigten Königreich weder die Dienstleistungsfreiheit noch die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Erhebliche Beschränkungen sind die Folge. 

Benötigen wir für bestimmte Tätigkeiten ein Visum? Wie sieht es aus, wenn wir unsere Dienstleistungen online anbieten? Oder wenn nur kurz eine Maschine repariert werden muss? Und wie muss die Umsatzsteuer zukünftig abgerechnet werden?

Diese und ähnliche Fragen stellen sich deutschen Dienstleistern derzeit. Wir gingen auf wichtige, praxisnahe Szenarien ein und erklärten die wichtigsten Änderungen.

Es referierten:

  • Nadine Bauer, Managerin Ausländisches Wirtschaftsrecht, Germany Trade & Invest
  • Karl Martin Fischer, Senior Manager Ausländisches Wirtschaftsrecht, Germany Trade & Invest
  • Viktor-Emanuel Gottschlich, Deutsch-Britische Industrie- und Handelskammer, London 


Hier finden Sie den Link zur Aufzeichnung des Webinars sowie Präsentationen der AHK und der GTAI.

  

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