Branchen | Südafrika | Druck-, Verlagserzeugnisse

Kaum Erholung bei Druckunternehmen und Verlagen

Corona hat den Rückgang bei Printauflagen und Werbeeinnahmen beschleunigt. Teils hat sich die Branche als robuster erwiesen als erwartet. Der Krisenmodus bleibt.

Von Fausi Najjar | Johannesburg


  • Druckgewerbe

    Die Beschränkungen der Coronapandemie haben den Druckunternehmen schwer zugesetzt. Der Digitalisierungstrend erfordert weitere Anpassungsleistungen.  

    Markttrends: Druckunternehmen im Krisenmodus

    Die fortschreitende Digitalisierung der Medienwelt setzt Druckunternehmen in Südafrika spätestens seit den rückläufigen Massenauflagen 2010 unter erheblichen Anpassungsdruck. Das Internet hat die Printprodukte als Informationsquelle abgelöst, während Werbeeinnahmen zunehmend im Netz durch die großen Internetanbieter generiert werden. Die Coronapandemie hat die Digitalisierung ganzer Lebenswelten nochmals beschleunigt.

    Die fallenden Auflagen in den klassischen Marktsegmenten, wie dem Zeitungs-, Magazin- und Werbedruck, zwingen Druckhäuser, die Produktion zu automatisieren, die Service- und Vermarktungstätigkeiten zu intensivieren, IT-Kompetenzen auszubauen sowie Geschäfts- und Produktionsvorgänge zu vernetzen. Printhäuser müssen sich auf Nischenmärkte mit kleiner Auflage, hohem Dienstleistungsaufwand und starker Kundenanpassung spezialisieren.

    Im Jahr 2020 hat die Coronakrise den Abschwung erheblich beschleunigt; 2021 ist eine Erholung ausgeblieben. Das verarbeitende Gewerbe ist 2020 um mehr als 12 Prozent geschrumpft. Der Druckverband Printing SA hat für 2021 keine statistische Erhebung in Auftrag gegeben, sondern - mit bislang geringem Erfolg - bei der Regierung für ein Notprogramm geworben. Perspektivisch werden die Produktionsindizes wieder anziehen.

    Zeitungen/Zeitschriften: Lokalzeitungen bremsen Auflagenschwund

    Auflagen für überregionale Zeitungen und Magazine haben sich seit dem ersten harten Lockdown im März und April 2020 nur wenig erholen können. Damit ist allerdings der Zeitungsmarkt noch lange nicht am Ende. Statt auf große überregionale Zeitungen greifen Südafrikaner zunehmend auf Lokalzeitungen zurück. Gegenüber 2019 haben sich die Auflagen dieser Kategorie nahezu versechsfacht. Südafrika ist keine homogene Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund fällt Kommunen eine besondere Rolle zu. Deswegen werden lokale Informationen (Veranstaltungen, Schulen, preisgünstige Angebote) stark nachgefragt.

    Entwicklung Auflagen bei Zeitungen – Südafrika (Veränderung in Prozent)

    Art

    2. Quartal 2019

    2. Quartal 2020

    2. Quartal 2021

    Veränderung

    2021/20

    Veränderung

    2021/19

    Tageszeitungen

    957.768

    178.741

    496.818

    178,0

    -48,1

    Wochenendzeitungen

    1.219.390

    108.849

    611.776

    462,0

    -49,9

    Wochenzeitungen

    396.122

    23.584

    202.489

    758,6

    -48,9

    Lokalzeitungen

    288.718

    28.825

    1.663.782

    5.672,0

    476,3

    Kostenlose Zeitungen

    6.375.654

    1.659.014

    4.834.598

    191,4

    -24,2

    Quelle: Audit Bureau of Circulations of South Africa 2020/2021

    Entwicklung Auflagen bei Zeitschriften - Südafrika (Veränderung in Prozent)


    Art

    2. Quartal 2019

    2. Quartal 2020

    2. Quartal 2021

    Veränderung

    2021/20

    Veränderung

    2021/19

    Zeitschriften *)

    3.046.155

    1.918.808

    1.395.844

    -27,3

    -54,2

    Fachzeitschriften

    1.060.333

    725.069

    805.312

    11,1

    -24,1

    Unternehmenszeitschriften

    3.987.715

    2.014.798

    2.035.898

    1,1

    -49,0

    Kostenlose Zeitschriften

    282.413

    65.196

    37.282

    -42,8

    -86,8

    *) einschließlich solcher mit thematischer AusrichtungQuelle: Audit Bureau of Circulations of South Africa 2020/2021

    Werbedruck/Geschäftsdruck/Formulardruck: Grundlegender Wandel

    Bislang waren Jahresberichte, Unternehmensbroschüren oder Einkaufskataloge ebenso wie Formulare, Kontoauszüge, Telefonrechnungen etc. noch in größeren Kontingenten als Druckversion erstellt worden. Verstärktes Homeoffice, eingeschränkte Besucherzahlen bei Messen und die Verlagerung von Meetings ins Netz werden in Zukunft für einen Nachfragerückgang beim Geschäftsdruck sorgen. Auch die Print-Außenwerbung wird an Dynamik verlieren. Eine starke Entwicklung ist hingegen bei den digitalen Werbescreens zu verzeichnen.

    Bei Werbewurfsendungen und ausgelegten Prospekten in Supermärkten ist mit einer stabilen Nachfrage zu rechnen. Vor allem die unteren Einkommensbezieher interessieren sich angesichts hoher Mobilfunkkosten und fehlendem Internetzugang für die Printwerbung.

    Bücher: Digitalisierung soll in Schulen Einzug halten

    Insgesamt weist Südafrikas Buchmarkt ein geringes Volumen auf. Bei Printerzeugnissen für die Fachliteratur für Beruf und Universität haben sich Raubkopien gehäuft. Der Anteil digitaler Bücher dürfte sich bis 2023 gegenüber 2018 mit 6,5 Prozent verdoppeln.

    Problematisch für die Druckindustrie ist die Ankündigung von Präsident Cyril Ramaphosa vom Februar 2019, binnen sechs Jahren jeden Grundschüler des Landes mit einem Tablet ausstatten zu wollen. 

    Verpackungsdruck und Etiketten: Es gibt Wachstumspotenziale

    Südafrika verfügt über eine breit aufgestellte Verpackungsindustrie und beliefert als zentraler Produktionsstandort das gesamte südliche Afrika.

    Im Verpackungsdruck sind Themen wie Smart-Labelling, der Kopierschutz und Sicherheitstechniken auf Druckprodukten zunehmend interessant. Verschärfte Bestimmungen sorgen für Investitionen in das Recycling. Das zunehmende Online-Shopping gibt dem Verpackungsdruck Auftrieb.

    Im Rahmen der Coronamaßnahmen gab es seit März 2020 mehrmals ein Verkaufsverbot alkoholischer Getränke. Dies hat dem Etikettierungsgeschäft und dem Bedrucken von Dosen schwer zugesetzt.

    Branchenstruktur/Wettbewerb: Deutsche Produkte gut aufgestellt

    Südafrika ist in Subsahara-Afrika mit Abstand wichtigster Absatzmarkt für deutsche Hersteller von Maschinen für das Papier- und Druckgewerbe. Auf dem afrikanischen Kontinent hat allerdings Ägypten das Kap-Land als führender Zielmarkt der Branche abgelöst.

    Der Marktanteil deutscher Druckmaschinen im Offsetdruck lag in Südafrika in den letzten fünf Jahren vor dem Coronajahr 2020 bei 55 Prozent. Auch im Flexodruck, mit seinem Haupteinsatzgebiet beim Bedrucken von Verpackungsmitteln aus Kunststoff, Karton und Pappe, ist Deutschland vor Italien wichtigster Lieferant.

    Technisch anspruchsvolle Produktion

    Laut Printing SA gab es 2019 im Druckgewerbe 1.200 Unternehmen mit insgesamt 45.000 Beschäftigten. Dabei werden eine fortschreitende Digitalisierung sowie fallende Auflagen und Werbeeinnahmen, die im Zuge eines harten Lockdown 2020 besonders betroffen waren, erhebliche Auswirkungen auf Unternehmen und Beschäftigte haben.

    Verlage, die über Druckanlagen für Massenauflagen bei Zeitungen und Magazinen verfügen, sind die Unternehmen Caxton & CTP und Independent Media. Novus ist ein weiteres Unternehmen mit Kapazitäten einer Großdruckerei. Hinzu kommt die staatliche Druckerei Government Printing Works. Große und mittelgroße Druckereien sind Golden Era Printers, Atlas Printers, Kadimah, Hirt and Carter gefolgt von Trading Corporation, Multiprint Litho und Oranje Print and Packaging.

    Die mittelständisch geprägten Unternehmen in Südafrika verfügen in der Regel über ein hohes technisches Niveau mit einem umfassenden Serviceangebot. Fehlende Finanzressourcen machen jedoch vor allem bei kleineren Unternehmen notwendige Investitionen oftmals unmöglich. Viele der kleineren Druckereien kämpfen daher ums Überleben. Neben der schwachen Nachfrage beschweren sich Druckereien über fehlende Fachkräfte.

    Angebotene Drucktechnik in Prozent aller Unternehmen (2016, 2019)

    Drucktechnik

    2016

    2019

    Flachdruck (Lithografie)

    57,5

    73,3

    Digitaldruck

    60,4

    55,6

    Flexodruck

    24,5

    26,7

    Siebdruck

    21,8

    24,4

    Tampondruck

    12,6

    17,8

    Thermotiefdruck

    7,7

    15,6

    Hybridprozesse

    7,3

    11,1

    Tiefdruck

    3,9

    8,9

    Sonstige Verfahren 

    20,9

    35,6

    Druckvorstufe (Prepress)

    49,3

    64,4

    Druckweiterverarbeitung (Postpress)

    48,8

    63,3

    Quelle: BMI-Research 2019

    Von Fausi Najjar | Johannesburg

  • Verlagsgewerbe

    Das Coronavirus beschleunigt die digitale Transformation im Verlagswesen. Unternehmen ziehen sich aus dem Printgewerbe zurück.

    Markttrends: Nachrichten zunehmend aus dem Netz

    Südafrikanische Verlage haben die Herausgabe einer Reihe von Zeitungen und Magazinen eingestellt und ihre bisherigen Printformate verstärkt als Onlinepublikation veröffentlicht. Trotz gestiegener Nutzerzahlen haben sich die Werbeeinnahmen verhältnismäßig schwach entwickelt.

    Der Produktionsindex für das Verlagswesen spricht eine deutliche Sprache: Von Mai bis Juli 2021 liegt dieser bei 59,5 Indexpunkten. Gegenüber der Phase mit den stärksten Lockdownmaßnahmen hat er sich kaum bewegt. Von Mai bis Juli 2020 waren 55,1 Punkte zu verzeichnen. Im gleichen Zeitraum 2019 waren es hingegen noch 75,6 Indexpunkte.

    Südafrikas Nachrichtenlandschaft wird neben der staatlichen Fernsehanstalt SABC von vier großen Verlagshäusern dominiert: Media24, Arena Holdings (zuvor Tiso Blackstar), Caxton & CTP und Independent Media.

    Branchenstruktur/Wettbewerb: Fallende Auflagen treffen vor allem Verlage mit Druckereien

    Sowohl das Verlags- und Druckhaus Caxton als auch Novus und Independent Media mussten nach langer Schwächephase 2020 endgültig ihre Sparten für Buch- und Zeitschriftenreihen sowie ganze Zeitungen schließen. Andere Print-Veröffentlichungen wurden mit anderen Ausgaben zusammengelegt. Auch die Erscheinungshäufigkeit haben die Verlage mitunter reduziert. Ein Großteil ihres Informations- und Unterhaltungsangebotes bieten sie mittlerweile nur noch in digitaler Form an. Caxton, aber auch das Druckhaus Novus, versuchen zudem, sich mit unterschiedlichem Erfolg verstärkt im Bereich des Verpackungsdrucks zu engagieren.

    Große Medienhäuser in Südafrika

    Name

    Anmerkung

    Caxton & CTP Publishers and Printers Ltd.

    Zeitungen und Zeitschriftenverlag mit eigener Drucksparte. Ist außerdem im Schreibwaren und Etikettendruck tätig. Stellt CDs, DVDs und Verpackungen her

    Media24 (Pty) Ltd.

    Verlegt Zeitungen, Zeitschriften und Bücher, Contentmanagement

    Arena Holdings

    Verlegt Zeitungen, Zeitschriften und Bücher, Contentmanagement

    Novus Print

    Druckunternehmen mit 10 Großdruckanlagen vor allem für Print

    Independent Newspapers

    Zeitungen und Zeitschriftenverlag mit eigener Drucksparte

    Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest 2021

    Weitere Medienhäuser in Südafrika

    Name

    Kurzbeschreibung

    Technews Publishing

    Verlag für technische Publikationen (Zeitschriften, Handbücher, Online-Content)

    Crown Publications

    Verlag für technische Publikationen (Zeitschriften, Handbücher)

    M&G Media

    Mail & Guardian, Wochenzeitung für politische Analysen, investigativen Journalismus, Kultur

    Now Media

    Nischenpublikation für Unternehmen (Print und Online) sowie Werbedruck

    Creamer Media

    Magazine für Bergbau (Mining Weekly) und Industrie (Engineering Weekly)

    Highbury Media

    Fachjournale (verschiedene Sportarten, Hobbies, Lifestyle)

    Greymatter and Finch

    Contentmanagement, Berichtswesen für (Aktien-)Unternehmen (Corporate Publishing)

    Medpharm

    Wissenschaftliche Fachzeitschriften für Medizin und Pharma

    The Publishing Partnership

    Contentmanagement für Unternehmen (Corporate Publishing)

    EE Publishers

    Technische Berufs- und weitere Fachzeitschriften

    Panorama Media

    Illustrierte und Hobby-Zeitschriften

    Moneyweb Holdings

    Medienunternehmen für Onlinenachrichten (Reisen, Bergbau, IT, Wirtschafts- und Finanznews)

    Interact Media Defined

    Herausgeber von technischen, berufsbezogenen Fachzeitschriften

    Daily Maverick

    Die Zeitung wird als Nischenzeitung im High-End-Bereich gesehen

    Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest 2021

    Als Buchverlage waren 2019 in Südafrika rund 150 Unternehmen tätig, von denen die meisten aber nur weniger als fünf Mitarbeiter beschäftigen. Vor allem kleine Verlagshäuser sind von Schließungen betroffen. Dominierend sind einige große Verlage, die zusammen mehr als 80 Prozent der Bücher produzieren und einen ebenso großen Anteil des Umsatzes generieren. An die 60 Prozent der Einnahmen werden durch Aufträge aus dem Bildungssektor erzielt. Die Unternehmen erwirtschaften 82 Prozent ihrer Einnahmen aus lokalen Publikationen und nur 18 Prozent aus Importen.

    Buchverlage in Südafrika (Auswahl)

    Name

    Schwerpunkte

    Pearson South Africa

    Schul- und Lehrbücher

    Oxford University Press Southern Africa

    Schul- und Lehrbücher

    NB Publishers

    Größter Universalverlag (Englisch und Afrikaans)

    Penguin Random House South Africa

    Belletristik, Politik und Wirtschaft

    Jonathan Ball

    Südafrikanische Politik und Geschichte

    Pan Macmillan South Africa

    Führender Universalverlag

    Juta and Company

    Akademische und juristische Bücher

    LAPA

    Universalverlag (Afrikaans)

    Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest 2021

    Von Fausi Najjar | Johannesburg

  • Werbung

    In Südafrika wird der Trend zur Verlagerung von Werbeausgaben ins Netz anhalten. Die Erholung bei den Werbeausgaben bleibt moderat.

    Mit einer tendenziell zu optimistischen Prognose rechnet das Marktforschungsinstitut World Advertising Research Council mit einer Steigerung der Werbeausgaben in Südafrika von 9,7 Prozent für 2021 und 7,3 Prozent für 2022. Im Jahr 2020 war mit Werbeausgaben in Höhe von 41 Milliarden Rand (rund 2,2 Milliarden Euro) ein Rückgang von 7 Prozent zu verzeichnen. Werbetreibende Unternehmen sind vor allem die großen Supermarktketten und Hersteller von Konsumgütern des täglichen Bedarfs. Mit den Unruhen und Plünderungen Anfang Juli 2021 werden sich diese 2021 und 2022 mit Werbeausgaben eher zurückhalten.

    Laut einem weiteren Forschungsinstitut, GSM Quadrant Consultancy, werden 2022 global rund 60 Prozent der Werbeausgaben auf den Onlinebereich entfallen. Im Jahr 2019 waren es noch 50 Prozent. Auch für Südafrika wird der skizzierte Trend Geltung haben. Mit der anhaltenden Bedeutung von Werbewurfsendungen und angesichts verhältnismäßig hoher Internetkosten ist allerdings mit einem geringeren Wachstum zu rechnen.

    Netzwerbung generiert noch wenig Einnahmen in Südafrika

    Wie weit südafrikanische Medienhäuser von der wachsenden Onlinewerbung profitieren werden, ist zudem fraglich. Bislang sind es die Internetgiganten Alphabet (Google und YouTube), Facebook und Twitter, die den Online-Werbemarkt beherrschen. Nachrichtenplattformen in Südafrika haben zunehmend für bestimmte Inhalte eine Bezahlschranke eingeführt. Weiterhin spielen Radio und Fernsehen als Massenmedien eine wichtige Rolle. Hier ist eine stabile Marktentwicklung für die Werbewirtschaft zu erwarten. 

    Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen aus dem Jahr 2019 liegt in Südafrika die Kapitalrendite für Werbung im Netz für jeden investierten Rand bei 2,3. Für die Kinowerbung seien es 1,6 und für Print 1,35. Durch eine Kombination verschiedener Medien seien spürbare Steigerungen möglich.

    Von Fausi Najjar | Johannesburg

  • Kontaktadressen

    Bezeichnung

    Anmerkungen 

    Printing SA - Federation of Printing and Packaging

    Verband der südafrikanischen Druckindustrie

    Publishers’ Association of South Africa

    Verband der südafrikanischen Verleger 

    Publisher Research Council of South Africa

    Marktforschungsinstitut der südafrikanischen Verleger 

    Audit Bureau of Circulations of South Africa

    Institution zur Feststellung der Verbreitung von Printmedien

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