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  • 02.01.2018 Special Frankreich
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    Frankreich: Unternehmen fordern Flexibilisierung der Arbeit

    Generell haben deutsche Investoren wenig Probleme bei ihrem Engagement in Frankreich. Geschäftsführer loben schnelle und unbürokratische Gründungsverfahrensowie Offenheit bei den lokalen Behörden für eigene Vorschläge und fühlen sich von den lokalen Anwälten kompetent beraten. Wichtig ist es, den zum Teil stärker als in Deutschland ausgeprägten Formalismus, etwa bei Ausschreibungen, zu beachten.
    Schwierig kann es sein, wenn auf die Nutzung örtlicher Dienstleister wie Wirtschaftsprüfer gedrungen wird...

  • 02.01.2018 Special Argentinien
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    Argentinien ist noch wenig wettbewerbsfähig

    Die AHK Buenos Aires hat Mitte 2017, basierend auf einer Umfrage unter den Mitgliedsunternehmen, zahlreiche Probleme (nicht nur) deutscher Unternehmen identifiziert und - in Zusammenarbeit mit Germany Trade & Invest - Lösungsvorschläge unterbreitet. Unternehmen berichten, dass sich der Umgang mit den Behörden in Ton und Form unter der Macri-Regierung deutlich verbessert hat, inhaltlich aber vielfach noch die gleichen Probleme wie zuvor existieren. Angesichts der oft noch großen administrativen...

  • 02.01.2018 Special Südafrika
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    Vertrauensverlust lähmt Südafrika

    Die in Südafrika tätigen Unternehmen leiden derzeit unter dem massiven Vertrauensverlust, der die gesamte Wirtschaft des Landes erfasst. Unter Staatspräsident Jacob Zuma kam es in den vergangenen Jahren zu ausufernder Korruption und einer Unterwanderung des Staates durch private Interessengruppen. Berufungen auf Positionen in Ministerien oder Staatsunternehmen erfolgen im Kontext eines großen Patronage-Netzwerkes. Insbesondere der eng mit Zuma befreundete Unternehmerclan der Guptas nutzte die...

  • 02.01.2018 Special Türkei
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    Deutsche Firmen setzen in der Türkei auf eigene Ausbildungsprogramme

    Trotz der Bemühungen der Regierung, die Bedingungen für Investitionen und Geschäftsaktivitäten zu verbessern, bleibt eine Reihe von Investitionshindernissen in der Praxis bestehen. Die Bürokratie und die Korruption in der öffentlichen Verwaltung haben eine lange Tradition. Managementabteilungen von Firmen müssen schätzungsweise ein Fünftel ihrer Arbeitszeit für die Bewältigung von Problemen aufwenden, die auf die öffentliche Verwaltung zurückzuführen sind.
    Der für die Gründung einer Firma notwendige...

  • 02.01.2018 Special Tschechische Republik
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    Tschechien: Fachkräfte werden knapp

    Das drängendste Problem in Tschechien ist der Personalmangel. „Wir finden keine Arbeitskräfte mehr“, erklärt Uwe Hengstermann, Geschäftsführer bei Borgers CS. Der deutsche Kfz-Zulieferer produziert an vier Standorten im Land textile Verkleidungen für Fahrzeuge. Wegen der Flaute am Arbeitsmarkt musste das Unternehmen bereits Aufträge ablehnen. „Würden wir nochmals vor der Standortentscheidung stehen, dann wäre Tschechien unter den aktuellen Voraussetzungen nicht mehr unsere erste Wahl“, so...

  • 02.01.2018 Special Russland
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    US-Sanktionen verunsichern deutsche Unternehmen in Russland

    Trotz aller Bemühungen der russischen Regierung, gute Bedingungen für Investoren zu schaffen, stehen diese oftmals vor spezifischen Herausforderungen. Dauerbrenner sind dabei eine überbordende Bürokratie, ungleiche Spielregeln beim Zugang zu staatlichen Ausschreibungen, administrative Hürden und Korruption.
    Das Zentrum für Strategische Forschungen fand heraus, dass 80 Prozent aller Staatsaufträge an einen kleinen Kreis von Bietern vergeben werden. Unter diesen knapp 3 Prozent der russischen...

  • 02.01.2018 Special China
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    China: Verringerung der Körperschaftsteuer möglich

    Die Zeiten, in denen China mit speziellen Steuervergünstigungen um ausländische Investoren warb, sind seit 2008 vorbei. Generell stehen ausländischen Firmen landesweit die gleichen Fördermöglichkeiten wie chinesischen Unternehmen offen - zumindest auf dem Papier. Diese sind nicht mehr an den Standort innerhalb von Sonderwirtschafts- oder Hochtechnologiezonen gebunden.
    Die Regierung drängt auf die Umsetzung landesweit einheitlicher industrie- oder technologiespezifischer Förderprogramme für in- wie...

  • 02.01.2018 Special Polen
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    Polen: Zukunftsorientierte Vorhaben haben bessere Chancen auf Förderung

    Die bekundete Zurückhaltung könnte allerdings teilweise an der Verfügbarkeit von Fördermaßnahmen liegen. Bisher bietet Polen ein relativ umfangreiches Portfolio an Anreizen an. Dazu zählen direkte Zuschüsse, Steuernachlässe, Förderprogramme auf Basis von EU-Fonds oder auch die Vorbereitung von Investitionsflächen. Zusätzlich bieten die 14 vorhandenen Sonderwirtschaftszonen auch Unterstützung bei der administrativen Abwicklung des Investitionsprozesses und Vermittlung bei Gesprächen mit...

  • 02.01.2018 Special Frankreich
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    Frankreich: Unterstützung von F&E als wichtiger Standortfaktor

    Frankreich leistet sich eine Vielzahl von Instrumenten zur Investitionsförderung, die von inländischen wie ausländischen Investoren in Anspruch genommen werden können. Wesentliche Mechanismen sind Steuergutschriften, zinsvergünstigte Darlehen, direkte Subventionen für Ausrüstungen und Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, Unterstützung bei Immobilienerwerb und Personalbeschaffung sowie in bestimmten Fällen Freistellung von der Sozialversicherung.
    Drei Parameter bestimmen die grundsätzliche...

  • 02.01.2018 Special Südafrika
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    Südafrika hat etliche Steuererleichterungen eingerichtet

    Den Großteil der Fördermittelprogramme verwaltet das Department of Trade and Industry (DTI). Eine weitere wichtige Förderinstitution ist die Industrial Development Corporation (IDC).
    Bei Industrieinvestitionen in Neu- oder Erweiterungsvorhaben wird nach der „S12I Tax Incentive“ eine steuerlich wirksame Investment Allowance gewährt. Demnach können 35 bis 55 Prozent der Investitionssumme von der steuerlichen Bemessungsgrundlage abgezogen werden. Der maximale Abzugsbetrag beläuft sich bei...