US-Nahrungsmittelmarkt tritt 2026 auf der Stelle
Steigende Preise infolge geopolitischer Unsicherheiten dämpfen den Nahrungsmittelkonsum. Für 2026 muss die Branche mit einer Stagnation oder leicht rückläufigen Nachfrage rechnen.
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Steigende Preise infolge geopolitischer Unsicherheiten dämpfen den Nahrungsmittelkonsum. Für 2026 muss die Branche mit einer Stagnation oder leicht rückläufigen Nachfrage rechnen.
Argentinien modernisiert seinen Verteidigungssektor. Es laufen Gespräche zu einem U-Boot-Kauf in Deutschland. Entscheidend ist die Finanzierung.
Tansania ist der wichtigste Absatzmarkt für Nahrungsmittelmaschinen in Ostafrika. Trotz wachsender Risiken entstehen Chancen vor allem in Verarbeitung und Verpackung.
Kenia bleibt ein wichtiger Markt für Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen. Die Dynamik verlagert sich jedoch in andere Märkte Ostafrikas.
Beim Recyceln von Abfällen hat der Westbalkan noch Nachholbedarf. Kommunale Betriebe treiben die Müllverarbeitung voran. Das eröffnet deutschen Anbietern von Umwelttechnik Chancen.
Die neue ungarische Regierung, geführt durch den Premier Péter Magyar, hat viele Reformen angekündigt.
Die Modernisierung des Abfallsektors ist zentrales umwelt- und wirtschaftspolitisches Ziel Ghanas. Ein neues Gesetz dürfte künftig wichtiger Treiber werden.
Der Start ins Jahr 2026 fällt besser aus als erwartet, auch deutsche Unternehmen zeigen vorsichtigen Optimismus. Doch die Auswirkungen des Irankriegs dämpfen die Stimmung.
Die Europäische Kommission ordnet die zollamtliche Erfassung der betroffenen Einfuhren an. Die Untersuchung betrifft Einfuhren aus China, Mexiko, Vietnam und Usbekistan.
Rechtsgrundlage für die Besteuerung auf Bundesebene ist der Internal Revenue Code (IRC).