China: Vertragsrecht
Chinesischem Recht unterliegende Kaufverträge sind im 3. Buch des Zivilgesetzbuches (ZGB) geregelt, insbesondere in den Art. 595 ff. ZGB. (Stand: 01.12.2025)
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Chinesischem Recht unterliegende Kaufverträge sind im 3. Buch des Zivilgesetzbuches (ZGB) geregelt, insbesondere in den Art. 595 ff. ZGB. (Stand: 01.12.2025)
Mit Wirkung zum 1. Juli 2024 wurde das Gesellschaftsgesetz reformiert. Es ergeben sich Neuerungen unter anderem in Bezug auf die Limited Liability Company. (Stand: 03.12.2025)
Der Schutz geistigen Eigentums gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Gesetzesreformen im Patent- und Urheberrecht traten im Juni 2021 in Kraft. (Stand: 01.12.2025)
Das Gerichtssystem Chinas unterscheidet sich stark vom deutschen Gerichtssystem. Außergerichtliche Streitbeilegung spielt eine große Rolle. (Stand: 01.12.2025)
Dienstleistungen und Warenlieferungen unterliegen der Mehrwertsteuer. Am 1. Januar 2026 tritt das neue Umsatzsteuergesetz in Kraft (Stand: 11.12.2025)
Im chinesischen Arbeitsrecht sind das Arbeitsgesetz und das Arbeitsvertragsgesetz die wichtigsten Rechtsgrundlagen. (Stand: 15.12.2025)
Für ausländische Investitionen ist vor allem das Foreign Investment Law, das am 1. Januar 2020 in Kraft getreten ist, von besonderer Relevanz. (Stand: 17.12.2025)
Das chinesische Rechtssystem basiert im Grundsatz auf der kontinentaleuropäischen Rechtsordnung von Beginn des 20. Jahrhunderts. (Stand: 01.12.2025)
Steuerzahler sind natürliche und juristische Personen sowie Wirtschaftsorganisationen. Nachfolgend werden Körperschaftsteuer und Einkommensteuer dargestellt. (Stand: 11.12.2025)
Im Datenschutzbereich sind vor allem das Cybersicherheitsgesetz, das Datensicherheitsgesetz sowie das Gesetz zum Schutz persönlicher Informationen zu beachten. (Stand: 18.12.2025)