Projektmeldung Brasilien Schiffsverkehr, Häfen

Bau eines Hafenterminals

Planungsstadium

  • Land Brasilien
  • Finanzierung Privater Sektor
  • Kategorie Transport und Logistik
  • Träger Coamo

Die brasilianische Agrargenossenschaft Coamo wird 565 Millionen US-Dollar in ein Hafenterminal investieren.

Coamo, die größte Agrargenossenschaft Lateinamerikas, hat eine Investition von 565 Millionen US-Dollar (3 Milliarden R$) für den Bau eines Hafen-Terminals in Itapoá im Bundesstaat Santa Catarina (SC) angekündigt. Der Baubeginn ist für das Jahr 2030 geplant. Die Anlage wird eine Fläche von 43 Hektar umfassen, drei Liegeplätze besitzen und eine Umschlagskapazität von bis zu 11 Millionen Tonnen pro Jahr bieten. Das Terminal ist für den Export von Agrarschüttgütern, flüssigen Brennstoffen, Düngemitteln und Flüssiggas (LPG) vorgesehen. 

Mit der neuen Infrastruktur sollen logistische Engpässe reduziert werden, die derzeit in den beiden bestehenden Terminals der Genossenschaft in Paranaguá im Bundesstaat Paraná (PR) bestehen, die jährlich rund 5 Millionen Tonnen umschlagen. Die Entscheidung für Santa Catarina basiert auf dem günstigen Geschäftsumfeld und den staatlichen Investitionen in die Infrastruktur, wie der Vertiefung der Babitonga-Bucht und dem Ausbau der SC-416 und SC-417. 

Während der Bauphase sollen 2.000 Arbeitsplätze entstehen, und der Betrieb des Hafens wird etwa 1.000 dauerhafte Stellen schaffen. Das neue Terminal stärkt die Expansionsstrategie der Genossenschaft und unterstreicht die Bedeutung Santa Catarinas als logistischer Exportkorridor. 

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemeldung.

Investitionssumme: 
565 Millionen US-Dollar 

Kontaktadresse 

 

 

Coamo 

Projektträger