Irland: Rechtssystem
Irland ist eine parlamentarische Republik und seit 1922 von Großbritannien unabhängig. Es zählt zu den Ländern des Common Law.
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Irland ist eine parlamentarische Republik und seit 1922 von Großbritannien unabhängig. Es zählt zu den Ländern des Common Law.
Das irische Recht legt einen gesetzlichen Mindestlohn fest. Dieser wird in der Regel jährlich angepasst.
Wie das deutsche Gesellschaftsrecht unterscheidet auch das irische zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften.
Im Folgenden finden sich Informationen sowohl zum Recht der Handelsvertreter wie auch der Vertragshändler in Irland.
Die irische Produzentenhaftung ist stark geprägt von den europäischen Normen des Verbraucherschutzes.
Bürger eines EU-Staates sowie solche eines EWR-Staates oder der Schweiz benötigen bei der Einreise nach Irland weder eine Arbeitserlaubnis noch eine Aufenthaltsgenehmigung.
Ein einheitliches Arbeitsgesetzbuch gibt es in Irland nicht. Vielmehr ist das Arbeitsrecht geprägt von einer großen Anzahl einzelner Gesetze.
Dieser Überblick über das irische Steuerrecht informiert unter anderem über das Einkommensteuer-, Mehrwertsteuer- und Körperschaftsteuerrecht.
Die Möglichkeit des Käufers Mängelrechte gegenüber seinem Vertragspartner geltend zu machen, folgt aus dem Sale of Goods and Supply of Services Act, 1980.
Die irischen Zivilgerichte sind für Rechtsstreitigkeiten zuständig, an denen Einzelpersonen, Organisationen oder auch der Staat beteiligt sind.