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Westbalkan: "Coronakrise auf dem Westbalkan" (April 2020)

Geschlossene Grenzen, Ausgangssperren und Konjunkturpakete für die Wirtschaft. Die Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) und GTAI gaben einen Überblick zur Coronalage auf dem Westbalkan.

In den sechs Staaten des westlichen Balkans (Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien) ist das öffentliche Leben größtenteils zum Erliegen gekommen. Die Regierungen haben strenge Ausgangssperren erlassen und Grenzen geschlossen. Auch um das vielerorts chronisch unterfinanzierte Gesundheitswesen vor einer weiteren Belastung zu schützen.

Die Wirtschaft kämpft ihrerseits ums Überleben: Serbien, Bosnien-Herzegowina und Nordmazedonien sind Fertigungsstandorte und Lieferländer für die Wirtschaft in der Europäischen Union. Nun fallen die wichtigsten Abnehmer aus.

Ausbleibende Touristen machen Albanien und Montenegro zu schaffen. Dort verdient jeder Fünfte sein Geld im Tourismus. Ein Viertel des Bruttoinlandsprodukts droht wegzubrechen.

Welche Maßnahmen haben die Regierungen erlassen? Wie wird die Wirtschaft unterstützt? Und wie geht es auf dem Westbalkan weiter?

Diese und weitere Fragen beantworteten Vertreter von Germany Trade & Invest (GTAI) und den deutschen Auslandshandelskammern (AHK) live in einem gemeinsamen Webinar am 23. April 2020.

Referenten:

•  Martin Knapp, Geschäftsführer der AHK Serbien

•  Patrick Martens, Delegierter der Deutschen Wirtschaft in Nordmazedonien

•  David Parkmann, Stv. Delegierter der Deutschen Wirtschaft in Bosnien-Herzegowina

Moderation:

•  Martin Gaber, Korrespondent Westbalkan, Germany Trade & Invest


Link zur Aufzeichnung

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