Wirtschaftsstandort | Dänemark

Dänemark setzt auf Innovation für nachhaltiges Wachstum

Dänemark zählt zu den innovativsten Volkswirtschaften Europas. Das Königreich ist zudem eng mit Deutschland vernetzt, klimafokussiert und stark in Zukunftsbranchen aufgestellt.

Judith Illerhaus

Von Judith Illerhaus | Stockholm

Mit rund 6 Millionen Einwohnern zählt Dänemark zu den kleineren europäischen Staaten. Gleichzeitig ist das Land eine der stärksten Volkswirtschaften im Norden Europas und das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf lag 2024 laut EU-Kommission bei 60.510 Euro – Platz 3 im EU-Vergleich. Die Wirtschaft ist innovationsgetrieben, digital vernetzt und global integriert. Es besteht eine enge Handelsbeziehung zu Deutschland, die durch gemeinsame Großprojekte weiter gestärkt wird.

  • Die deutsch-dänischen Wirtschaftsbeziehungen sind eng verflochten – besonders in den Bereichen Energie, Digitalisierung und Hightech. Regionale Cluster treiben Innovation voran.

    Die dänische Wirtschaft befindet sich in einem strukturellen Transformationsprozess: Während traditionelle Industriezweige wie Textil und Maschinenbau an relativer Bedeutung verlieren, gewinnen wissensintensive Dienstleistungen und technologieorientierte Branchen zunehmend an Gewicht. Damit prägen sie die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts nachhaltig.

    6,0 Mio.

    Personen lebten 2025 im Land.

    Quelle: United Nations, 2026

    409,8 Mrd.

    Euro betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025.

    Quelle: Internationaler Währungsfond 2026

    68.390

    Euro machte das BIP pro Kopf damit 2025 aus.

    Quelle: Internationaler Währungsfond 2026

    Rang 16

    belegte das Land 2025 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2026

    Rang 1

    nimmt das Land im Corruption Perceptions Index 2025 ein (unter 180 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2026

    0,4 %

    betrug die Analphabetenquote im Jahr 2018.

    Quelle: Weltbank 2022

    Ausführliche Informationen zur Wirtschaft finden Sie in den Wirtschaftsdaten kompakt.

    Deutsch-dänische Wirtschaftsbeziehungen: Enger Austausch mit Perspektive

    Deutschland bleibt für Dänemark ein zentraler wirtschaftlicher Partner. Als zweitgrößter Abnehmer dänischer Exporte und wichtigster Lieferant von Waren und Dienstleistungen spielt die Bundesrepublik eine Schlüsselrolle im Außenhandel des Landes. Laut dem dänischen Industrieverband DI hängen rund 115.000 Arbeitsplätze direkt vom deutschen Markt ab – insbesondere in der Zulieferindustrie und im Lebensmittelsektor. Diese enge Verflechtung zeigt sich auch in den Investitionsströmen: Dänemark investiert mehr in Deutschland als umgekehrt – ein Einzelfall unter den skandinavischen Ländern.

    Beide Volkswirtschaften stehen vor ähnlichen Herausforderungen, etwa dem Fachkräftemangel, der digitalen Transformation und dem Klimaschutz. Diese strukturellen Parallelen schaffen eine solide Basis für eine vertiefte bilaterale Zusammenarbeit. Besonders im Energiebereich eröffnen sich neue Perspektiven: Dänemark könnte mittelfristig eine Lieferantenrolle für erneuerbare Energien übernehmen und damit zur Energiesicherheit Deutschlands beitragen.

    SWOT-Analyse Dänemark

    S

    Stärken Strengths

    • Hohe Stabilität der Gesamtwirtschaft
    • Zugang zum europäischen Binnenmarkt
    • Flexibler Arbeitsmarkt und allgemein hohes Bildungsniveau
    • Funktionierende öffentliche Verwaltung mit bestem Corruption Index 2024
    • Gut ausgebaute (digitale) Infrastruktur
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Relativ kleiner Binnenmarkt
    • Hohes Lohnniveau
    • Hohes Steuer- und Abgabenniveau
    • Hohe Abhängigkeit des Wirtschaftswachstums von der Pharmaindustrie
    O

    Chancen Opportunities

    • Perspektivisch die Entwicklung zum Energieexporteur
    • Vorreiterrolle in Bereichen wie Robotik und Automatisierung
    • Fokus auf Nachhaltigkeit
    • Aufgeschlossenheit gegenüber internationaler Kooperation
    T

    Risiken Threats

    • Internationale Verflechtung führt zu Anfälligkeit bei globalen Schwankungen
    • Arbeits- und Fachkräftemangel
    • Importabhängigkeit bei Rohstoffen
    • Hohe Verschuldung der privaten Haushalte

    Pharmaindustrie als Wirtschaftstreiber

    Besonders dynamisch zeigt sich die Pharmaindustrie, die in den vergangenen zwei Jahren über 2 Prozent zum BIP-Wachstum beitrug – maßgeblich durch den globalen Erfolg von Novo Nordisk. Auch die Schifffahrtsbranche bleibt ein wirtschaftliches Schwergewicht: 2023 steuerte sie über 1,5 Prozent zum Wachstum bei. Parallel dazu boomen die Bereiche IT und Digitalisierung. Die Nachfrage nach Softwarelösungen, Künstlicher Intelligenz und Cybersicherheitslösungen steigt kontinuierlich. Diese Entwicklung spiegelt sich in der wachsenden Zahl von Start-ups und Technologieunternehmen sowie in der zunehmenden Bedeutung digitaler Dienstleistungen für die Gesamtwirtschaft wider.

    Ein weiterer Wachstumsmotor sind die erneuerbaren Energien. Dänemark nimmt hier eine Vorreiterrolle ein – mit Fokus auf Windkraft, Wasserstofftechnologien und Power-to-X-Projekten. Besonders hervorzuheben ist auch die Robotik- und Drohnentechnologie.

    Klimaschutz, Digitalisierung und De-coupling als langfristige Einflussfaktoren

    Dänemark verfolgt ambitionierte Klimaziele: Bis 2030 sollen die CO₂-Emissionen um 70 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Dies führt zu umfangreichen Investitionen in grüne Technologien, Energieeffizienz und eine verbesserte Kreislaufwirtschaft. Der Trend zum De-coupling, also zur Entkopplung wirtschaftlichen Wachstums von steigenden Treibhausgasemissionen, wird durch smarte Produktionsprozesse und datenbasierte Geschäftsmodelle unterstützt. Die Digitalisierung spielt dabei eine zentrale Rolle. Mithilfe der nationalen Digitalstrategie werden der Ausbau von 5G, Cloud-Infrastrukturen und digitalen Kompetenzen gezielt gefördert. Die Start-up-Szene - insbesondere in Kopenhagen und Aarhus - profitiert von einem innovationsfreundlichen Umfeld und internationaler Vernetzung.

     

    Bedeutung der Wirtschaftszweige in DänemarkAnteile in Prozent

    Sektoren

    Anteil an der Bruttowertschöpfung 2023

    Anteil an den Beschäftigten 2023

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    0,9

    2,0

    Bergbau (inklusive Öl- und Gasförderung)

    1,0

    0,1

    Verarbeitendes Gewerbe

     

    18,0

    9,6

    Energieversorgung

    1,6

    0,5

    Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen

    0,7

    0,4

    Baugewerbe

    5,0

    6,6

    Dienstleistungen

    72,8

    80,8

    Quelle: Eurostat 2024

    Wirtschaftliche Stärke durch regionale Spezialisierung

    Dänemarks wirtschaftliche Stärke basiert auf einer dezentralen Struktur mit mehreren regionalen Zentren, die jeweils durch spezifische Branchenschwerpunkte geprägt sind. Kopenhagen in der Region Hovedstaden bildet das wirtschaftliche Herz des Landes. Hier konzentrieren sich zentrale Branchen wie Finanzen, Life Sciences, IT, Kreativwirtschaft, Pharma – etwa mit dem Weltkonzern Novo Nordisk – sowie die Schifffahrt. Die Hauptstadtregion profitiert von einer hohen Bevölkerungsdichte, internationaler Vernetzung und einer exzellenten Forschungsinfrastruktur.

    Aarhus in Ostjütland hat sich als führender Standort der Windkraftindustrie etabliert. Ergänzt wird dieses Profil durch starke Sektoren in der Lebensmitteltechnologie, im Bildungsbereich und in der Logistik. Odense auf der Insel Fünen ist europaweit bekannt für seine Robotik- und Drohnentechnologie. Der dort ansässige Odense Robotics Cluster verbindet Forschung, Start-ups und Industrie und gilt als Aushängeschild für technologische Innovation.

    Im Norden des Landes ist Aalborg ein bedeutendes Zentrum für Telekommunikation, Energietechnologien und maritime Wirtschaft. Die Universität Aalborg spielt eine zentrale Rolle bei der Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft. Sønderborg im Süden schließlich hat sich als Modellregion für Energieeffizienz und Smart Cities profiliert. Hier entstehen innovative Lösungen für nachhaltige Stadtentwicklung und Gebäudetechnologien.

    Eckdaten der wichtigsten Regionen in Dänemarkim Jahr 2023

    Gebiet

    Anteil am BIP (in %)

    BIP pro Kopf (in Euro)

    Bevölkerung (in Mio.)

    Hauptstadtregion

    42,8

    90.400

    1,91

    Seeland

    10

    40.000

    0,85

    Süddänemark

    18,5

    54.000

    1,24

    Mitteljütland

    19,5

    56.400

    1,37

    Nordjütland

    7,8

    48.700

    0,59

    Quelle: Eurostat 2025

    Nationales Clusterprogramm fördert gezielt Zukunftsbranchen

    Insgesamt 13 geförderte Innovationscluster bündeln Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentliche Akteure. Sie profitieren von staatlicher Förderung, EU-Mitteln und einer innovationsfreundlichen Steuerpolitik. Besonders hervorzuheben ist der Energy Cluster Denmark, der sich auf Offshore-Windkraft, Wasserstofftechnologien und Energiespeicherung konzentriert und eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der nationalen Klimaziele spielt. Der Cluster Robotics & Drone Technology wiederum steht exemplarisch für Dänemarks technologische Innovationskraft und entwickelt Lösungen für Logistik, Verteidigung und Präzisionslandwirtschaft – eng verknüpft mit dem Standort Odense.

    Weitere Cluster im nationalen Interesse:

    • Der Cluster Life Science & Welfare Technologies stärkt die Gesundheitswirtschaft mit Fokus auf Biopharma, Medizintechnik und Pflegeinnovationen.
    • Der Cluster Digital Technologies setzt auf künstliche Intelligenz, Plattformlösungen und IT-Sicherheit.
    • Der Cluster Advanced Manufacturing fördert die Entwicklung von Automatisierung, Robotik und Industrie 4.0.
    • Der Cluster Food & Bio Resources entwickelt die nachhaltige Landwirtschaft und Biotechnologie weiter.

  • Dänemark bleibt ein attraktiver Investitionsstandort mit stabiler Politik, starker Infrastruktur und einem innovativen Technologiesektor – trotz hoher Kosten und Fachkräftemangel.

    Dänemark gilt als attraktiver Investitionsstandort, was vor allem auf die ausgeprägte Wirtschaftsfreundlichkeit zurückzuführen ist. Die Forschungs- und Analyseabteilung der Economist Group EIU hat Dänemark im Jahr 2024 als zweitbesten Standort weltweit für unternehmerisches Handeln eingestuft, direkt nach Singapur und vor den USA. Auch im aktuellen IMD Global Competitiveness Index 2025 wurde Dänemark mit dem ersten Platz innerhalb der EU ausgezeichnet.

    Diverse Standortvorteile ziehen Investoren an

    Investoren profitieren in Dänemark von einer erstklassigen Infrastruktur, effizienter öffentlicher Verwaltung, hoher Produktivität und von modernen Managementpraktiken. Die offene Wirtschaftspolitik mit Fokus auf Freihandel und geringer Regulierung schafft ein unternehmensfreundliches Umfeld. Die geografische Lage zwischen Kontinentaleuropa und Skandinavien wird von Investoren als strategisch günstig bewertet, da sie den Zugang zu benachbarten Märkten erleichtert. Besonders in technologisch fortgeschrittenen Branchen wie Cleantech (umweltschützende Technologien), IKT, Life Sciences und maritimer Wirtschaft bietet Dänemark ein attraktives Ökosystem. Die rechtlich-politischen Rahmenbedingungen sind stabil und transparent, was zusätzlich Vertrauen schafft.

    Hohes Kostenniveau und Fachkräftemangel als zentrale Hürden

    Trotz dieser Vorteile gibt es auch Herausforderungen. Die hohen Lohn-, Miet- und Steuerkosten bei vergleichsweise geringen Arbeitsstunden werden von ausländischen Investoren häufig als Hindernis genannt. Der Arbeitskräftemangel, insbesondere in spezialisierten Bereichen, stellt ein weiteres Risiko dar. Zudem zeigt sich außerhalb der Pharmaindustrie ein moderates Wirtschaftswachstum, was die Attraktivität des Standorts leicht mindert.

    Auch der Danish Investment Screening Act (DISA) wird von Investoren zum Teil als Hemmnis wahrgenommen. Das Gesetz regelt seit 2021 die Kontrolle ausländischer Direktinvestitionen in Dänemark. Ziel ist es, sicherheitsrelevante Investitionen in kritische Sektoren wie Verteidigung, Energie, IT-Infrastruktur oder Biotechnologie zu überwachen. Im Jahr 2024 wurde das Gesetz verschärft: Investitionen in besonders sensible Bereiche unterliegen einer Meldepflicht, während für andere Sektoren eine freiwillige Vorabprüfung möglich ist. Zuständig ist die Danish Business Authority, die Investitionen in einem zweistufigen Verfahren mit einer Gesamtdauer von bis zu 170 Tagen prüfen kann.

    Dänische Unternehmen orientieren sich nach außen

    Die Zu- und Abflüsse ausländischer Direktinvestitionen (FDI) nach und aus Dänemark zeigen ein gemischtes Bild. Während dänische Unternehmen zunehmend im Ausland investieren, bleibt das Land dennoch ein relevanter Zielmarkt für ausländisches Kapital. Laut Danmarks Statistik, der nationalen Statistikbehörde, betrugen dänische FDI-Bestände im Ausland in 2023 umgerechnet etwa 242 Milliarden Euro, während die Bestände im Inland etwa 156 Milliarden Euro betrugen. Als die wichtigsten Herkunftsländer von FDI-Beständen nennt Danmarks Statistik die USA, gefolgt von Schweden und Großbritannien. Deutschland folgt auf Platz 6. Investitionen aus China fallen bisher vergleichsweise gering aus.

    Die bedeutendsten Sektoren für FDI sind die Pharmabranche, Cleantech, IKT, Bauwirtschaft, Verteidigung und maritime Wirtschaft. Regional konzentrieren sich Investitionen vor allem auf Kopenhagen, Aarhus, Nordjütland und Süddänemark, wobei projektbezogene Clusterförderungen statt klassischer Sonderwirtschaftszonen zum Einsatz kommen.

    Investitionsförderung: Regierung erkennt Bedarf

    Die wirtschaftspolitische Tradition Dänemarks sieht nur geringe staatliche Eingriffe vor. Dansk Erhverv, die Dänische Handelskammer, lehnt umfangreiche Subventionen ab und fordert stattdessen eine Stärkung der Wettbewerbsregeln sowie eine bessere Nutzung von Freihandelsabkommen. Die steigenden Verteidigungsausgaben, die bis 2026 auf über 3  Prozent des BIP anwachsen sollen, könnten jedoch langfristig zu einer Umverteilung öffentlicher Mittel führen. Arbeitsmarktreformen und neue gesetzliche Rahmenbedingungen sind geplant, deren Auswirkungen auf das Investitionsklima noch nicht vollständig absehbar sind.

    Fördermaßnahmen sind auch für ausländische Investoren verfügbar

    Zwar sind die Körperschaftssteuer mit 22 Prozent und die Kapitalertragsteuer mit 27 Prozent relativ hoch. Dänemark bietet aber landesweite Fördermaßnahmen für Investitionen. Als aus einem EU-Mitgliedsland stammend profitieren Investoren von den Zollvorteilen der Union. Förderinstrumente wie zinsgünstige Darlehen über den Dänischen Export- und Investitionsfonds, Sonderabschreibungen für Forschung und Entwicklung sowie Zuschüsse im Rahmen des „2030-Plans“ für Klima und Digitalisierung stehen zur Verfügung. Eine Ausnahme von der zurückhaltenden Förderpolitik bildet das Programm „Den grønne investeringsstøtteordning“. Es wird 2024 mit einem Budget von umgerechnet 85 Millionen Euro für neue Produktionsstätten für Windkrafttechnologie und Elektrolyseure weiter unterstützt und auch 2025 fortgeführt werden. Für die Verteidigungsindustrie sind ähnliche Fördermodelle in Planung.

    Größte deutsche Investoren in Dänemark

    Unternehmen

    Branche

    Anmerkung
    Boehringer Ingelheim Danmark Kopenhagen; KalundborgPharmaindustrie Produktion mit einigen Hundert Mitarbeitenden in Dänemark
    MAN Energy Solutions Maritime Industrie Entwicklungs- und Produktionszentrum mit ca. 1.200 Mitarbeitenden für Antriebssysteme
    BASFChemische Industrie 
    Siemens, Siemens Mobility, Siemens Industry Software, Siemens Energy; Ballerup Forschung und Entwicklung sowie Produktion in unterschiedlichen technischen Bereichen  Insgesamt ca. 6.300 Mitarbeitende
    Siemens Gamesa Renewable Energy; BrandeHersteller von Windkraftturbinen Insgesamt ca. 6.400 Mitarbeitende 
    Robert Bosch; BallerupMobilitätslösungen, Industrietechnik, Konsumgüter sowie Energie- und GebäudetechnikProduktion mit ca. 700 Mitarbeitende
    Stand: Oktober 2024Quelle: Berechnungen von Germany Trade & Invest bzw. der AHK Dänemark 2025

    Germany Trade & Invest stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nicht tarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

  • BezeichnungAnmerkung
    AHK DänemarkAnlaufstelle für deutsche Unternehmen
    ErhvervsministerietMinisterium für Industrie und Handel
    Invest in DenmarkNationale Investitionsförderungsagentur
    Danmarks StatistikNationale Statistikbehörde
    InnovationsfondenNationale Innovationsagentur