Wirtschaftsstandort | Litauen

Steigende Arbeitskosten sind das bestimmende Thema

Litauen verzeichnet immer mehr Investitionen aus dem Ausland. Auch deutsche Firmen sind dabei. Die Suche nach Fachkräften wird für die Firmen zunehmend schwieriger und teurer.

Von Niklas Becker | Helsinki

Litauen ist mit 2,7 Millionen Einwohnern das größte baltische Land. Es ist seit 2004 Mitglied der EU und der NATO und führte 2015 den Euro als offizielle Währung ein. Die litauischen Arbeitskosten liegen immer noch merklich unter dem EU-Durchschnitt. So mussten Firmen in Litauen 2023 im Schnitt 14,80 Euro pro Arbeitsstunde bezahlen. In der EU waren es 31,60 Euro. Litauen verzeichnete in den vergangenen Jahren allerdings den deutlichsten Zuwachs der Arbeitskosten im EU-Vergleich.

  • Noch liegen die Arbeitskosten in Litauen auf einem vergleichsweise geringen Niveau. Nirgendwo in der EU steigen sie jedoch so schnell wie in dem baltischen Land.

    Litauen ist mit 2,7 Millionen Einwohnern im europäischen Vergleich zwar klein, aber gleichzeitig der größte Absatzmarkt unter den drei baltischen Ländern. Anders als in Estland und Lettland kommen in Litauen auch Regionen abseits der Hauptstadt eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung zu. Das Land profitiert von einer direkten logistischen Anbindung an Polen.

    Seit dem EU-Beitritt im Jahr 2004 hat die litauische Volkswirtschaft eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg zwischen 2004 und 2023 preisbereinigt um 73,7 Prozent. Damit wuchs Litauens Wirtschaft stärker als die der anderen beiden baltischen Staaten. Hier lag der Zuwachs bei rund 50 Prozent.

     

    2,7 Mio.

    Personen lebten 2023 im Land.

    Quelle: Vereinte Nationen 2024

    72 Mrd.

    Euro betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2023.

    Quelle: Eurostat 2024

    24.988

    Euro machte das BIP pro Kopf damit 2023 aus.

    Quelle: Internationaler Währungsfonds 2024

    Rang 43

    belegte das Land 2023 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2024

    Rang 34

    nimmt das Land im Corruption Perceptions Index 2023 ein (unter 180 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2024

    0,2 %

    betrug die Analphabetenquote im Jahr 2021.

    Quelle: Weltbank 2024

    Ausführliche Informationen zur Wirtschaft finden Sie in den Wirtschaftsdaten kompakt

    Deutlichster Zuwachs der Arbeitskosten im EU-Vergleich

    Litauen verliert aus Sicht der deutschen Investoren im Land an Attraktivität. Das zeigt die von der Deutsch-Baltischen Handelskammer (AHK Baltikum) im Frühjahr 2024 durchgeführte Konjunkturumfrage. Nur bei zwei der insgesamt 25 Standortkriterien sehen die befragten Firmen im Land eine Verbesserung. Bei 18 Faktoren habe sich die Situation verschlechtert. 

    Am deutlichsten fällt der Rückgang bei der Verfügbarkeit von Fachkräften aus. Es ist zugleich das am schlechtesten bewertete Standortkriterium. Im Schnitt vergaben die Unternehmen die Schulnote 3,13. Das Kriterium Arbeitskosten landet mit einer 3,0 auf dem 24. Platz. Mehr als jeder zweite befragte Betrieb nannte die Arbeitskosten sowie den Fachkräftemangel zudem als Risiko für die zukünftige Unternehmensentwicklung.

    Zwar liegen die litauischen Arbeitskosten weiterhin unter dem EU-Durchschnitt (2023: 14,80 Euro pro Arbeitsstunde versus 31,60 Euro), sie steigen allerdings merklich an. Und das deutlich stärker als in allen anderen EU-Staaten. Zwischen 2020 und 2023 legten sie in Litauen nach Zahlen von Eurostat um 43,7 Prozent zu - Europäischer Spitzenwert. Zum Vergleich: Im EU-Durchschnitt lag der Zuwachs bei 12,5 Prozent. Estland verzeichnete einen Anstieg um 28,9 und Lettland um 23,2 Prozent. Und: Laut Prognosen der Europäischen Kommission werden die litauischen Arbeitskosten auch 2024 und 2025 deutlicher steigen als die estnischen und lettischen. 

    SWOT-Analyse Litauen

    S

    Stärken Strengths

    • Gute Ostseelage zwischen Polen, Lettland, Estland, Nordeuropa und GUS
    • EU-, Euroraum- und Nato-Mitglied
    • Sieben Freihandelszonen mit deutlichen Steuervergünstigungen
    • Im EU-Vergleich noch niedrige Arbeitskosten bei hoher Produktivität
    • Verfügbarkeit von EU-Fördermitteln
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Kleiner Binnenmarkt mit rund 2,7 Mio. Einwohnern
    • Zunehmender Fachkräftemangel
    • Hohe Abhängigkeit von Energieimporten
    • Starke Bedeutung von Industrien mit geringer Wertschöpfung
    • Unprofessionelle öffentliche Ausschreibungen 
    O

    Chancen Opportunities

    • Investitionen der Industrie zur Verbesserung der Energieeffizienz
    • Weiterentwicklung der Industrie durch ausländische (auch deutsche) Investoren
    • Verbesserte Schienenanbindung durch Rail-Baltica-Projekt
    • Regierungsziele zum Aufbau eigener Stromproduktion
    • Potenzial zum Nearshoring und als Beschaffungsmarkt
    T

    Risiken Threats

    • Steigendes Ausmaß der Schattenwirtschaft
    • Abhängigkeit von EU-Fördermitteln
    • Berufsausbildung teilweise am Markt vorbei
    • Stromnetz ist Teil des russischen BRELL-Systems (Abkopplung ist für Frühjahr 2025 geplant)
    • Druck auf Wettbewerbsfähigkeit durch anhaltende Lohnsteigerungen

    Das Ausmaß der Schattenwirtschaft in Litauen wächst weiter. Laut von der Stockholm School of Economics in Riga veröffentlichtem "Shadow Economy Index for the Baltic Countries" lag der Anteil 2023 bei 26,4 Prozent des BIP. Es ist der höchste litauische Wert seit Beginn der Veröffentlichung 2009. Außerdem fällt das Ausmaß in Litauen damit erstmals größer aus als in Lettland (22,9 Prozent; Estland 17,9 Prozent).

    Heimische Energieproduktion rückt in den Fokus

    Deutlich an Bedeutung gewinnt der litauische Energiesektor. Im Jahr 2023 importierte Litauen die Hälfte seines Strombedarfs. Ab 2030 will das Land allerdings 70 Prozent seines Bedarfs durch die heimische Produktion decken und langfristig sogar Strom an andere EU-Länder exportieren. In Zukunft ist daher mit verstärkten Investitionen in die Energieproduktion - vor allem in die erneuerbaren Energien - zu rechnen. Dabei rückt vor allem die Offshore-Windenergie stärker in den Fokus. Ein Unterseekabel könnte die litauischen Offshore-Parks direkt mit Deutschland verbinden. Dieses Kabelprojekt befindet sich allerdings noch in einem sehr frühen Stadium. 

    Schätzungen zufolge werden für Litauens Energiewende Investitionen von mehr als 70 Milliarden Euro benötigt. Unterstützung beim Aufbau heimischer Stromerzeugungskapazitäten bekommt Litauen von der EU. Anfang Dezember 2023 unterzeichnete das baltische Land eine neue Vereinbarung mit der Europäischen Kommission, die zusätzliche Fördermittel im Rahmen der Aufbau- und Resilienzfazilität in Höhe von 1,75 Milliarden Euro sichert; 550 Millionen Euro davon sind für Investitionen in erneuerbare Energiequellen vorgesehen.

    Eine überdurchschnittlich große Rolle spielt in Litauen der Logistiksektor. Mehr als jeder zehnte Euro wird von diesem Wirtschaftszweig generiert. In keinem anderen EU-Land kommt der Logistikbranche in den letzten Jahren konstant eine so große Bedeutung zu. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen profitiert Litauen von seiner geografischen Lage zwischen Polen, Lettland, Estland, Nordeuropa und den GUS-Staaten. Aber auch die litauischen Logistikfirmen haben großen Anteil an dieser Entwicklung: Sie haben sich auf internationale Transporte spezialisiert. So zählt beispielsweise die Unternehmensgruppe Girteka mit Sitz in Vilnius zu den größten Logistikfirmen in Europa. 

    Bedeutung der Wirtschaftszweige in Litauen Anteile in Prozent

    Sektoren

    Anteil an der Bruttowertschöpfung 2022

    Anteil an den Beschäftigten 2022

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    4,4

    5,4

    Verarbeitendes Gewerbe

    17,9

    15,6

    Energieversorgung

    2,4

    0,9

    Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen

    0,8

    0,9

    Baugewerbe

    6,9

    8,2

    Verkehr und Lagerei 

    11,4

    7,9

    Information und Kommunikation 

    4,4

    4,1

    Quelle: Statistics Lithuania 2024; Eurostat 2024

    Zu den bedeutendsten Sektoren im litauischen verarbeitenden Gewerbe zählt die Nahrungsmittelherstellung. Auch die Holzindustrie und die Möbelherstellung sowie die Chemieindustrie haben eine große Bedeutung. Aus deutscher Sicht sind zudem die Metallindustrie sowie der Maschinenbau sehr interessant: Litauen eignet sich aufgrund seiner geografischen Lage, gut ausgebildeter Fachkräfte sowie weiterhin niedrigerer Arbeitskosten als in Deutschland als Beschaffungsmarkt für deutsche Unternehmen. 

    Auch Regionen abseits der Hauptstadt spielen eine Rolle

    Litauens Hauptstadtregion ist in Bezug auf die wirtschaftliche Bedeutung die unangefochtene Nummer 1. Anders als in den beiden anderen baltischen Staaten liegt Vilnius nicht an der Ostsee. Zudem haben in Litauen auch andere Regionen eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung. In Estland und Lettland ist das weniger der Fall. 

    Die Stadt Kaunas beheimatet eine Reihe von Produktionsbetrieben. Dort ist unter anderem der deutsche Automobilkonzern Continental ansässig. In der Hafenstadt Klaipėda befindet sich Litauens Terminal für Flüssigerdgas (LNG). Dieses hat spätestens seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine für alle Länder in der Region eine große Bedeutung, da es die Gasversorgung der Länder gesichert hat. 

    Von Niklas Becker | Helsinki

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  • Immer mehr ausländische Firmen zieht es nach Litauen. Auch ein deutscher Finanzdienstleister kündigt sich an. Doch es gibt auch Herausforderungen.

    Litauen verzeichnet einen deutlichen Anstieg der Arbeitskosten. Ausländische Unternehmen scheint das jedoch nicht abzuschrecken: Das baltische Land verzeichnet seit vielen Jahren einen konstanten Zufluss von Investitionen aus dem Ausland.

    Deutschland ist vor Estland und Schweden größter ausländischer Investor in Litauen. Auch die USA spielen bei Investitionen eine große Rolle. Da die amerikanischen Firmen die Vorhaben über Tochterfirmen in Europa finanzieren, tauchen die USA aber in der Liste der wichtigsten Investitionsländer nicht auf. Die Litauische Zentralbank beziffert das gesamte amerikanische Investitionsvolumen bis Ende 2022 auf 5,6 Milliarden Euro.

    Ausländische Direktinvestitionen flossen bisher vor allem in den litauischen Finanzmarkt. Mit 10,5 Milliarden Euro entfällt rund ein Drittel aller Investitionen auf den Sektor. Besonders Banken aus Skandinavien haben in Litauen investiert. Im verarbeitenden Gewerbe summieren sich die Investitionsprojekte auf rund 5 Milliarden Euro. Vor allem die Hersteller von Erdöl, chemischen und pharmazeutischen Erzeugnissen stechen dabei hervor. Der polnische Mineralölkonzern Orlen besitzt in Litauen eine Raffinerie. Auch der litauische Handel hat mit fast 3,5 Milliarden Euro bereits eine Reihe von ausländischen Investitionen verzeichnet. Mit Lidl ist auch ein deutsches Unternehmen vertreten. 

    Deutsche Investoren sind in vielen Branchen vertreten 

    Auch andere deutsche Firmen zeigen Interesse am litauischen Investitionsstandort. So gab im Sommer 2024 der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall bekannt, ein Werk in Litauen zu bauen. Die Commerzbank will im Dezember 2024 eine Repräsentanz in Litauen eröffnen, auch um von hier aus den estnischen und lettischen Markt bedienen. 

    Zu den größten ausländischen Investoren in Litauen zählt der deutsche Automobilzulieferer Continental. Das Unternehmen hat seine Produktionsstätte in Kaunas in den vergangenen Jahren weiter ausgebaut und betreibt dort auch ein Shared-Service-Centre.

    Auch andere deutsche Investoren schätzen den Standort Litauen. Das zeigt die Konjunkturumfrage der Deutsch-Baltischen Handelskammer (AHK Baltikum): 89 Prozent der befragten Unternehmen würden wieder in Litauen investieren. An Attraktivität könnte der Standort ihrer Meinung nach durch eine bessere Erreichbarkeit auf dem Luftweg sowie eine Senkung der Besteuerung der Arbeitskosten gewinnen.

    Steigende Lohnkosten sind nicht das einzige Problem

    Die stark gestiegenen Arbeitskosten sind das bestimmende Thema unter den ausländischen Investoren. Laut AHK-Konjunkturumfrage ist das Problem für den Großteil der deutschen Investoren handhabbar. Rund 8 Prozent gaben jedoch an, dass die steigenden Lohnkosten ein sehr großes Problem für sie seien und man deshalb einen Standortwechsel erwäge. 

    Steigende Lohnkosten sind nicht die einzige Herausforderung. Der deutsche Produzent von Holzfaserplatten Homann Holzwerkstoffe hat nahe Vilnius eine Fabrik errichtet. Ursprünglich sollte die Produktion Ende 2023 beginnen. Doch die aktuelle Genehmigung ist für das Unternehmen nicht robust genug, um eine "ökonomisch tragfähige und konkurrenzfähige Produktion" zu gewährleisten. Auch die Bauabnahme durch die Behörden zieht sich länger hin als geplant. Jetzt will Homann im 1. Quartal 2025 mit der Produktion beginnen.  

    Litauen braucht eine neue Investitionsstrategie 

    Nach Einschätzung von Audronė Gurinskienė, Büroleiterin der AHK Baltikum in Litauen, hat sich das Investitionsprofil Litauens geändert. Für ausschließlich auf kostengünstige Produktion ausgelegte Vorhaben wird es aus ihrer Sicht schwieriger. Zukünftig liege der Schwerpunkt auf Produkten mit größerer Wertschöpfung. Deshalb sei Litauen aus Sicht der Expertin aber kein uninteressanter Investitionsstandort für deutsche Firmen. "Die Ankündigungen von Rheinmetall und der Commerzbank machen das deutlich. Und auch die Stationierung der Brigade der Bundeswehr in Litauen wird viele Chancen bieten", sagt Gurinskienė. 

    Litauen ist kein Billiglohnland mehr. 

    Audronė Gurinskienė Büroleiterin der AHK Baltikum in Litauen

    Für deutsche Investoren dürfte der Arbeitskräftemangel nach Einschätzung von Gurinskienė beherrschbar sein. "Wer ausreichend Werbung macht und attraktive Arbeitsplätze anbietet, findet weiterhin Fachkräfte", ergänzt die Expertin. Firmen auf der Suche nach Mitarbeitern empfiehlt sie die aktive Teilnahme an Veranstaltungen, Präsenz in sozialen Netzwerken sowie die Zusammenarbeit mit Hoch- und Berufsschulen. 

    Ausgewählte deutsche Investoren in Litauen

    Unternehmen

    Branche

    HomanitHolzprodukte
    ContinentalAutomobilzulieferung
    LidlEinzelhandel
    birkle ITIT
    ErgoVersicherung
    Quelle: AHK Baltikum 2024

    Investitionsförderung: Grüner Korridor für Großinvestoren

    Für Großinvestoren gibt es in Litauen besondere Steuervorteile. Der "grüne Korridor" soll für Großprojekte eine schnellere und einfachere Ansiedlung ermöglichen. Er ist nicht speziell für grüne Investitionen gedacht. Zielgruppe sind Projekte im verarbeitenden Gewerbe, der Datenverarbeitung und des Hostings. Voraussetzung für die Förderung ist eine Investition von mindestens 20 Millionen Euro. Zudem müssen für mindestens 5 Jahre wenigstens 150 Vollzeitstellen geschaffen werden. Für Projekte in Litauens Hauptstadt Vilnius gelten höhere Anforderungen. Hier sind mindestens 30 Millionen Euro zu investieren und 200 Arbeitskräfte einzustellen. Investoren müssen einen Vertrag mit der litauischen Regierung unterzeichnen, so erhält das Investitionsprojekt den Status "von nationaler Bedeutung". Dieser Status befreit den Investor für 20 Jahre von der Körperschaftsteuer.

    Zudem gibt es im Land gibt es sieben Sonderwirtschaftszonen. In diesen freien Wirtschaftszonen (FEZ) stehen schlüsselfertige Industrieflächen mit entsprechender Infrastruktur sowie Immobilien zum Mieten bereit. Zudem erhalten Investoren auch hier besondere Steuervorteile. Hier wird die Körperschaftsteuer für die ersten zehn Jahre erlassen, anschließend wird der Satz für die nächsten sechs Jahre um 50 Prozent auf 7,5 Prozent reduziert. Auch die Kapitalertragsteuer und die Immobiliensteuer entfallen in den FEZ.

    Germany Trade & Invest stellt Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nicht tarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

    Von Niklas Becker | Helsinki

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  • BezeichnungAnmerkung
    Germany Trade & InvestAußenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft
    AHK BaltikumAnlaufstelle für deutsche Unternehmen in Litauen
    Invest LithuaniaStaatliche Gesellschaft zur Unterstützung von Ansiedlungen ausländischer Investoren in Litauen
    Innovation Agency LithuaniaStaatliche Wirtschaftsfördergesellschaft 
    Lietuvos Respublikos ekonomikos ir inovacijų ministerija Ministerium für Wirtschaft und Innovation der Republik Litauen 
    Lietuvos inzinerines pramones asociacijaLitauischer Verband der Ingenieurindustrien (LINPRA)